Zu dieser Anfrage schreibt
Herr v. Roy im Forum "Heraldik im Netz" unter :
http://heraldik-wappen.de/viewtopic.php?p=51314#51314
Ausweislich der genealogischen Datenbank der Mormonen erscheinen Träger des Namens HUFENBACH ab 1 7 4 3 in Mehlkehmen (vor 1945 „Birkenmühle“ genannt), Kreis Stallupoenen (vor 1945 „Ebenrode“ genannt), ab 1757 in Goeritten, Kreis Stallupoenen, ab 1782 in Pillupoenen (vor 1945 „Schloßbach“ genannt), Kreis Stallupoenen, vom Ende des 18. Jahr-
hunderts an in Billehnen (vor 1945 „Billenau“ genannt), Kreis Goldap, ab 1825 in Ribbenischken (vor 1945 „Ribbenau“ genannt), Kreis Goldap, usw.
Die vorgenannte – mit Zurückhaltung zu gebrauchende – Datenbank nennt
- einen MATTHES HUFENBACH, der am 10. April 1 8 4 2 in Gollubien (fälschlich „Gollubjen“) geboren wurde, wobei unklar ist, ob es sich hier um Gollubien (vor 1945 „Gollen" genannt) im Kreis Lyck, um Gollubien (vor 1945 „Friedberg“ genannt) bzw. um Gollubien (vor 1945 „Kalkhof“ genannt) im Kreis Marggrabowa (vor 1945 „Treuburg“ genannt) oder um Gollubien (vor 1945 „Unterfelde“ genannt) im Kreis Goldap handelt
- einen MATHES (!) HUFENBACH, der am 11. Mai 1 8 4 3 in Schittkehmen (fälschlich „Zittkehmen“, vor 1945 „Wehrkirchen“ genannt), Kreis Goldap, geboren wurde
- einen MATTHES HUFENBACH, der am 30. Dez. 1 8 4 4 in Ribbenischken geboren wurde.
Mit Fleiß und etwas Glück bei der Durchsicht der in Betracht kommenden Kirchenbücher müßte sich die Herkunft des MATHES WILHELM HUFENBACH ermitteln lassen.
Freundliche Grüße vom Rhein