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feisal

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1

Dienstag, 2. Juni 2009, 20:05

Problem gelöst! (Datei-Größe auf das für einen Upload geforderte Höchstmaß reduzieren).

Hallo zusammen !

Bei der Absicht, die Kopie einer Konfirmandenliste in einen Themenbeitrag zu integrieren,
bekam ich Probleme mit der Dateigröße.

Wenn ich die Din-A4-Vorlage als Bild abscanne hat sie rd. 24 MB. Nun habe ich sie in eine Datei gescannt,
die hat nur noch noch 1,3 MB - ist aber für eine Upload-Obergrenze von max. 1024 KB immer noch zu groß.

Ich scanne mit einem Kombigerät "brother DPC-135C" , dort habe ich bisher keine bessere Einstellungen gefunden. Zwar könnte ich auch auf einen EPSON V500 PHOTO zurückgreifen, aber mit dessen Möglichkeiten kenne ich mich noch weniger aus.

Die Scann-Ergebisse und Fotos verwalte ich mit "InfranView" - aber auch dort fand ich bisher keine Problemlösung.

Schließlich habe ich mit "Paint" die überflüssigen Bildstellen im Kopf- und Randbereich ausgeschnitten und konnte dadurch den Dateiumfang auf 975 KB reduzieren.

Allerdings stört mich dabei, dass immer noch das Din-A4-Blatt, aber nun mit den überflüssigen Randzonen, auf dem Bildschirm erscheint. Ich hätte lieber den wesentlichen Inhalt ohne die gelöschten Randflächen vergrößert dargestellt. Das ist mir aber bisher nicht gelungen.

Sicher gibt es dafür eine Möglichkeit, aber die kenne ich bisher nicht.
Wie kann ich das Problem lösen ?

Gruß und Dank vorab

Georg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »feisal« (27. August 2009, 17:58)


Rossi

Administrator

Wohnort: Bad Dürkheim

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2

Dienstag, 2. Juni 2009, 21:12

Hallo Georg,
zunächst würde ich die Bildgröße nicht schon über den Scanprozess reduzieren, denn was du da einmal zusammenkomprimiert hast, kriegst du nie wieder groß.
Irfan-View (habe ich selbst auch) eignet sich prima um Bilder zu sortieren oder archivieren, es ist meiner Meinung nach eines der besten Bildansichtprogramme, die (kostenlos) erhältlich sind. Aber um Bilder zu bearbeiten eignet es sich kaum.
Du brauchst dafür ein Programm zur Bildbearbeitung. Welches du da nimmst, hängt im wesentlichen davon ab, wie gut du mit solchen Dingen umgehen kannst. Sehr gut ist beispielsweise GIMP, aber das benötigt eine gewisse Einarbeitungszeit und ist sicher nichts für Anfänger.
Einfach zu bedienen ist beispielsweise der Micrografx Picture Publisher, der war auch lange kostenlos erhältlich, leider existiert der Hersteller mittlerweile nicht mehr und ich finde das Programm nicht mehr. Einfacher und noch zu haben ist beispielsweise Paint.net.

Ansonsten gibt es natürlich auch noch jede Menge kommerzielle Programme wie beispielsweise Corel-Photopaint, Paint Shop Pro oder den Adobe-Photoshop, aber nur für diesen Zweck würde ich kein Geld ausgeben.

Das bedeutet, du scannst das Bild ein, speicherst es und öffnest es wieder mit einem Bearbeitungsprogramm. Da kannst du - je nach Programm - die Dateigröße dann komfortabel verringern, einerseits dadurch, dass du das Bild selbst verkleinerst, aber auch, indem du die Auflösung verringerst. Wenn du das dann unter einem anderen Namen speicherst, hast du immernoch das Originalbild.

Rossi

3

Dienstag, 2. Juni 2009, 21:56

Hallo Georg,

ich kann Dir nicht versprechen, ob das die Lösung ist, die Du suchst:

versuche es mal mit "Fotosizer" (Freeware) um die Dateigröße zu reduzieren.

Viele Grüße
Herbert

Wohnort: Neu Wulmstorf

Vereine: GGHH

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4

Dienstag, 2. Juni 2009, 22:11

Es kommt dabei sehr auf die Einstellungen während des Scannens an:

• Ist es Dir wichtig, zu dokumentieren, dass das Original auf leicht gelblichem Papier geschrieben ist? Wenn nicht: Schalte die Funktion „Farbvorlage scannen” aus.
• Ist es Dir wichtig, Schatten abzubilden, die ein Papierfalz wirft? Oder kommt es Dir ausschließlich auf die Schrift an? Wenn Du die Funktion „in Grautönen scannen” abschaltest, wirst Du überrascht sein, mit welcher kleinen Dateigröße Deine Vorlage auskommt!

Also: Nur „Schwarz-weiß-Vorlage” auswählen, und das Problem ist gelöst. Anschließend kannst Du das Dokument dann noch verkleinern (bei www.xat.com gibt es z.B. das kostenlose Programm Image-Optimizer, damit kannst Du die Dateigröße weiter verkleinern, ohne dass die Qualität darunter leidet!

feisal

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5

Dienstag, 2. Juni 2009, 23:06

Danke für die bisherigen Antworten.

Nun weiß ich wenigstens, dass die Problemlösung mit meinen vorhandenen Programmen nicht möglich ist.

Frage an Jens

Auf welches Gerät bezieht sich Dein Rat, denn bei dem verwendeten Scanner habe ich dafür keine Möglichkeit gefunden. Könnte der Epson das?

• Ist es Dir wichtig, zu dokumentieren, dass das Original auf leicht gelblichem Papier geschrieben ist? Wenn nicht: Schalte die Funktion „Farbvorlage scannen” aus.
• Ist es Dir wichtig, Schatten abzubilden, die ein Papierfalz wirft? Oder kommt es Dir ausschließlich auf die Schrift an? Wenn Du die Funktion „in Grautönen scannen” abschaltest, wirst Du überrascht sein, mit welcher kleinen Dateigröße Deine Vorlage auskommt!


Farbe ist für mein Vorhaben unwichtig.
Es kommt dabei nur auf die bestmögliche Lesbarkeit an, wenn möglich auch noch bei Darstellung der ganzen Originalvorlage.

Viele Grüße

Georg

Paladin

Mitglied

Wohnort: Südwest-Pfalz

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6

Dienstag, 2. Juni 2009, 23:22

Hallo feisal,
bei Brother kannst du auswählen zwischen:

Fabbild
Graustufenbild
Schwarzweisfoto oder Text
und
Benutzerdefiniert.
auszuwählen ist das direkt bei dem ersten Fenster wenn du in deinem Bildprogramm auf Scannen gehst.

bei Epson
48 bit Farbe
24 bit Farbe
Farbanpassung
16 bit Graustufen
8 bit Graustufen
Schwarzweiß
auszuwählen ist das unter dem Menüpunkt Bildtyp
viele Grüße
Ulrich
suche Volkemer >1720 Pfalz; Elsaß; Lothringen;
Schmidt in Syrgenstein/Bayern-Schwaben und Lothringen Raum Bitsch > 1720

_daniel_

unregistriert

7

Mittwoch, 3. Juni 2009, 13:07

Die dpi Zahl ist auch ausschlaggebend. 300 dpi reichen beim scannen.

feisal

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8

Mittwoch, 3. Juni 2009, 14:02

@ Paladin, Hallo Ulrich !

Ich scanne hier bisher mit der preiswerten eierlegenden-Woll-Milch-Sau "brother DCP-135C.
Das Gerät hat in der Anschaffung weniger gekostet, als später ein kompetter Satz Tintenpatronen.
Bisher habe ich aber damit problemlos alle anfallenden Arbeiten erledigt, selbst OCRA-Scanns aus Büchern.

Wenn ich am Gerät die Taste "Scanner" drücke, kann ich mit der +/- Wipptaste auswählen zwischen : E-mail / Datei / Text / Bild. - danach drücke ich die OK Taste und dann erscheint auf der Display-Zeile: Start drücken.
Bei START kann ich zwar zwischen s/w und Farbe wählen, aber in der Darstellung und Dateigröße macht das keinen Unterschied.

Weitere Auswahlmöglichkeiten habe ich nicht gefunden. auch nicht im "Control Center 3",
welches auf dem Monitor erscheint.

Dort gibt es die 4 zuvorgenannten Grundeinstellungen und zusätzlich über "Benutzerdefiniert" 4 weitere Möglichkeiten.
Darunter Benutzerdef.3 mit 300 x 300 dpi Schwarzweiß A4 (*.txt). Definieren kann ich dort aber weiter nichts
und diese einzige s/w-Möglichkeit überträgt leider keine alten Handschriften !

Den Nur-Scanner EPSON V500 PHOTO habe ich ursprünglich für die Digitalisierung von Diapositiven angeschafft,
aber eigentlich danach nie benutzt, weil er mir zu hohe Anforderungen an den Benutzer stellt. Wenn aber sicher ist,
daß ich mit dem EPSON zum Ziel komme, werde ich mich damit nochmals ernsthaft auseinandersetzen.

Dank und Gruß

Georg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »feisal« (3. Juni 2009, 14:08)


Paladin

Mitglied

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9

Mittwoch, 3. Juni 2009, 22:36

Hallo feisal,
als erstes ich scanne immer über eines meiner Bildbearbeitungsprogramme. Hier bekomme ich bei meinen beiden Scanner Epson V200 Photo sowie den Brother DCP 145 das jeweilige Scanmenue angezeigt ich denke mal dass bei dir das gleiche Menue angezeigt wird. Mit beiden Scanner habe ich eigentlich keine Probleme mit dem scannen das ganze ist selbsterklärend da auch der zu scannende Bereich sich über eine Vorschau danach manuell einrichten lässt. Empfehlendswert ist allerdings schon ein Bildbearbeitungsprogramm wie Photopaint oder ein ähnliches diese gibt es recht günstig und liegen auch oft als Beipack bei den Scannern dabei.
viele Grüße
Ulrich
suche Volkemer >1720 Pfalz; Elsaß; Lothringen;
Schmidt in Syrgenstein/Bayern-Schwaben und Lothringen Raum Bitsch > 1720

Wohnort: Neu Wulmstorf

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10

Freitag, 5. Juni 2009, 12:21

Hallo Georg,

ich scanne mit einem Medion-Gerät, das ich billig bei Aldi gekauft habe. Ich gehe in meine Bildbearbeitungssoftware, in der der Scanner als Bildquelle angemeldet ist.
Meine „eierlegende Wollmilchsau” ist ein HP-Drucker incl. Scanner, den ich direkt über die Tasten am Gerät bedienen kann. Das ist jedoch nicht so komfortabel, daher benutze ich den einfacheren Scanner, wenn ich das Bild als Datei benötige. In der Bildqualität habe ich bisher keine Unterschiede bemerkt.

feisal

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11

Freitag, 5. Juni 2009, 13:00

Danke Jens,

inzwischen hat mir Herbert (HM 47) über PN und e-mail erstmal aus der Klemme geholfen
und ich habe sie gerade dort eingestellt:

[-???-] Bitte um Hilfe bei der Auswertung von Konfirmanden-Listen

Gruß Georg

feisal

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12

Donnerstag, 27. August 2009, 16:54

Dateigröße eines Bildes reduzieren

So - jetzt habe ich endlich herausgefunden, wie es zumindest bei "InfranView" gut funktioniert:

1. Das betreffende Bild öffnen.

2. Oben auf der Leiste das Disketten-Symbol (befindet sich unterhalb von "Bearbeiten") anklicken = "speichern als".

3. Es öffnen sich auf dem Bild 2 Fenster.

4. Im rechten (kleineren) Fenster oben den Schieber für Qualität zwischen "niedrig" und "hoch" einstellen (Ergebnis probieren!)

5. Im linken (größeren) Fenster den Dateinamen zweckmäßig ergänzen, damit man ihn unterscheiden kann.

6. "Speichern"

7. Das komprimierte Bild findet man jetzt als Symbol auf dem Desktop. (Wenn man mit der Maus darauf zeigt, wird die Datei-Größe angezeigt).

8. Von dort kann man es zum Upload auswählen, wenn die Größe dafür passt. Sonst in den "Papierkorb" und neuer Versuch mit geänderter Qualität.


Viele Grüße

Georg