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anno2005

Trainee

Location: Deutschland - Thüringen

Societies: nein

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21

Thursday, April 13th 2006, 7:01pm

Es ist schon interessant zu lesen, wie viele von euch sich der Ahnenforschung hin geben.
Bei mir ist es leider nur sporadisch möglich, meine Ahnen zu erforschen.
Nachdem ich zunächst bei meinen Forschungen keinen Plan hatte, bin ich jetzt doch auf der Suche nach Taufzeugnissen, Standesämtereintragungen u. a. m.
Ich bin auch schön fündig geworden, aus Unterlagen von Verwandten, die heute noch leben. Allerdings könnte ich es mir schwer vorstellen, aus alten Kirchbüchern udgl. Unterlagen zu erhalten.
Eine grundlegende Interessenänderung kann ich bei mir allerdings nicht feststellen, nur - ich betreibe mein Hobby etwas intensiver.
Viele Grüße
anno2005
___________
Suche im Sudetenland

Splittertarn

Unregistered

22

Thursday, April 13th 2006, 10:13pm

RE: Haben sich durch die Ahnenforschung eure intressen verändert ?

Hm, Gatow, Top-Adresse! War ich schon zweimal, nehme es mir mir für dieses Jahr mit Freunden erneut vor.

Gruß Micha

Splittertarn

Unregistered

23

Thursday, April 13th 2006, 10:32pm

RE: Haben sich durch die Ahnenforschung eure intressen verändert ?

Ja, ich hätte auch nicht gedacht dass man von der Ahnenforschung süchtig werden kann. Vor drei Jahren wusste ich gerademal wer mein Großvater ist, heute kann ich meine Vorfahren bis um 1500 (direkte väterliche Linie) bzw. bis 1406 belegen. Ich dachte früher: Wie soll man das denn anstellen? Und dann stellt sich heraus, dass einige meiner Vorfahren und deren Geschwister teilweise sogar in der Literatur erwähnt sind... Und da wird man dann erst recht "abhängig". Ich habe viel dem Internet und aufgestöberten Ahnengemeinschaften zu verdanken, den Grundstock meiner Forschung bilden aber zahlreiche Tauf- und Trau-Urkunden von 1941 (Bei meiner Oma zufällig in der Schublade entdeckt).

Na und Geschichte hat mich eh schon immer interessiert!

Gruß Micha