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MaikNeubert

Unregistered

1

Tuesday, April 11th 2006, 9:55am

"Vernachlässigen" von Linien

Hallo an Alle,

zur Zeit habe ich um die 540 SPITZENAHNEN bei etwas über 1600 Personen. :D

Ich habe mich bis jetzt nur um einige Linien gekümmert, einfach da meine Zeit nicht unbegrenzt ist und der Tag auch hier in Jena nur 24 Stunden hat. 8o

Irgendwie habe ich noch nie nach einzellnen Linien gesucht, bei meiner Oma väterlicher Seits, bekam ich eine Ahnentafel als ich anfing. Mit dieser Linie habe ich noch nie gearbeitet, da sie ca. bis 1750 ging und die anderen Linien nicht erforscht waren. :(

Wie macht ihr das? Habt ihr das auch bei euch festgestellt ich meine es ist doch sicherlich nicht leicht alle gleich zu handhaben, oder?

Liebe Grüße

Maik aus Jena :computer:

gudrun

Unregistered

2

Tuesday, April 11th 2006, 10:27am

RE: "Vernachlässigen" von Linien

Hallo Maik,

ich gehe Generationenweise vor. Ich versuche die Generation 1 zu vervollständigen, dann gehe ich zur 2. Generation, schaue da, wie weit ich komme und dann kommt die 3. Generation dran.
Natürlich übernehme ich auch von anderen Forschern und dann geht es halt in dieser Linie eventuell bis zur 20. Generation.
Zur Zeit bin ich gerade in der 8. Generation beschäftigt und versuche da die Linien zu vervollständigen. Alles bekommt man sowieso nicht raus.
Bei der 8. Generation geht bei mir auch der Ahnenschwund oder Ahnenverlust an.
Zur Zeit hänge ich in der 8. Generation bei Rehfuss in Kettwig-Werden
fest. In der 7. Generation habe ich eine Anna Elisabeth Rehfuss, bei der ich einfach die Heirat nicht finde. Ich habe 3 Kinder dieser Frau und 2 Eheschließungen der Kinder, aber die Heirat der Mutter mit Friedrich Schenk, Maurer in Kettwig, finde ich einfach nicht.

Viele Grüße
Gudrun

Ninetales

Moderator

Location: Berlin

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3

Tuesday, April 11th 2006, 11:13am

Hallo Maik!

Um ehrlich zu sein, bin ich derjenige, der eher nach Interesse und Vorlieben zu 60 % und zu schrittweise weiterem Vorankommen zu 40% arbeitet.

Es gibt einige Linien, die ich besonders interessant finde, so zum Beispiel meine eigene Namenslinie (wie ist der Name evtl. entstanden, wer waren seine Namensträger, etc.). Auch interessiert mich eine Linie, die von Berlin nach Brandenburg und von Brandenburg nach Mecklenburg führt. Doch Interesse gibt es nur, wenn auch genügend Quellen vorhanden sind.

Nehme ich da z.B. die Mutter meiner Oma mütterlicherseits (also meine Ur-Oma): Da finde ich fast gar nichts! Da lässt dann auch eher das Interesse nach und ich widme mich anderen Linien, obwohl ich schon wissen will, wie es weitergeht, aber es geht nunmal nicht, weil die Quellenlage nicht besonders ist (da sind z.B. Kirchenbücher verloren gegangen usw.)

Es gibt zwar auch eine Menge Anknüpfpunkte in dieser Linie, aber ich halte nichts von Spekulationen. Das muss ja alles einwandfrei belegbar sein. Ein Beispiel:

Meine Urururgroßmutter Sophie Bläske geborene Lehmann heiratet Wilhelm Bläske. 1831 wird ihr Kind Luise Bläske geboren. Dieses Kind verstirbt 1897 und auf der Sterbeurkunde steht, dass beide Elternteile in Alt-Stahnsdorf verstorben sind.
Ich habe auch eine Witwe in Alt-Stahnsdorf gefunden (leider steht nicht der Name Wilhelm Bläske dort)! Die wird aber mit Dorothea Bläske, geborene Lehmann gekennzeichnet. Im Sterbeeintrag steht auch, dass sie 73 Jahre alt ist. Rechnet man zurück, kommt man ins Jahr 1794.
Da habe ich auch einen Geburtseintrag vernommen:
Alt Stahnsdorf * 27.05.1792 Dorothea Sophie Lehmann, Tochter des Gottfried Lehmann und Anna Catharina geborene Müllern.

Konnte man früher (vor der Einführung der Standesämter) so leicht seine Vornamen wechseln? Oder berechnet man das, weil es ja nur eine Witwe Bläske gibt, die eine geborene Lehmann ist? Ist dann die Wahrscheinlichkeit hoch?

Da ich keine Heirat zwischen Lehmann - Bläske finde, ist das eine Suche, die nur auf Spekulation beruht.

Was könnte man denn da machen????? ?(
Habt Ihr da Erfahrung?????
Viele Grüße,
Kolonistenforscher

"Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander."
(Konfuzius, verm. 551-479 v. Chr.)

MaikNeubert

Unregistered

4

Tuesday, April 11th 2006, 11:24am

Hallo Rayko,

nun das mit dem wechseln der Vornamen habe ich viel drin. Da steht in der Geburtsurkunde Johanna Sophie, in der Heiratsurkunde Sophie Hermine und im Sterbeeintrag Johanna Hermine. Auflösung des Rätsels war der Taufeintrag: Johanna Sophie Hermine, irgendwie hat man sich da anscheinend immer nur 2 Namen ausgesucht und diese aufgeschrieben.

Ich habe viele Linien die ienfach schwer zu erforschen sind, jetzt werde ich aber mal anfangen mich an die Mormonen zu wenden, vielleicht habe ich hier mehr Glück. Zumindest was Pommern angeht scheint es hier viel zu geben.

Ich freue mich drauf, durch diese Mail habe ich wieder angefangen etwas mehr mich von der Kmetzschlinie wegzubewegen und mich mal wieder um die anderen zu kümmern.

Irgendeine Variante muss ich mir einfallen lassen, damit ich alles herausbekomme und nicht zu einseitig forsche. Es kann ja nicht sein das bei meiner Oma nur der Name der Mutter steht und bei Kmetsch´s ich bis 1580 zurückkomme und irgendwelche Verwandte in den USA gefunden habe. Das mit der USA war aber mal wieder ein guter Kick für mich, um weiter zu machen und es nicht so vor sich hin dümpeln zu lassen.

Liebe Grüße

Maik aus Jena

Monika

Trainee

Location: Bad Bramstedt

Societies: Vereinigung für Familienkunde Elmshorn e.V.

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5

Tuesday, April 11th 2006, 11:36am

Hallo,

@Maik
Bei mir gibt es auch einen Zweig, dn ich noch nicht bearbeitet habe,allerdings habe ich den Ariernachweis und somit steht da schon mal etwas.Hat aber auch einen Grund, ist die Linie meines Grossvaters mütterlicherseits und mit denen konnte ich nicht so gut.Daten von Lebenden gibt es nicht mehr, da alle verstorben sind.Also kann ich auch nicht fragen.

Zum bearbeiten von allen Linie habe ich persönlich festgestellt, das nicht alle Linien gleichzeitig geht, man verzettelt sich dann sehr schnell und somit habe ich für mich folgende Strategie entwickelt:

Ich forsche intensiv auf 1 max. 2 Linien, das ist abhängig davon, wo sie lebten und welche Quellen es noch gibt.

Ich habe selbstverständlich alle anderen Linien im Auge, falls ich Informationen oder Daten anderer Forscher bekomme oder finde.

Wie lange ich an einem Zweig forsche ist abhängig davon,wie wichtig mir es zur Zeit ist, so forsche ich eigentlich immer nach Informationen der Fam. Dargies, die weil im Memelland viele Daten verschwunden sind. Wenn zu dem Namen Daten kommen wird alles andere sofort zurückgestellt und erst bearbeitet.
Zu Unterbrechungen in den einzelnen Linien kommt es aber auch dadurch, das man lange auf Unterlagen,bzw. Filme warten muss.

Ich denke mal so hat jeder seine eigene Stategie

Liebe Grüsse

Monika
Dauersuche
Dargies,Vorrath im Memelland
Mai,Jüttner aus Waldenburg Schlesien
Williges,Gund(e)lach aus Helsa,Grossalmerode/Hessen
Hagemann,Richter, aus Vorpommern
Fago,Romba aus Lötzen, Jagodnen und Umgebung
Meyn,Behrmann aus Haseldorf,Haselau,Wedel

Ninetales

Moderator

Location: Berlin

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6

Tuesday, April 11th 2006, 11:42am

Und was macht man nun in meinem Fall, den ich unten beschrieben habe??? ;( ;( ;( ;( ;(

Wäre ja schön, wenn ich in dieser Linie mal weiterkommen würde ... ;(
Viele Grüße,
Kolonistenforscher

"Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander."
(Konfuzius, verm. 551-479 v. Chr.)

gudrun

Unregistered

7

Tuesday, April 11th 2006, 12:59pm

Hallo Ninetales,

man kann sich nicht unbedingt auf die Alters-Angaben in den Sterbeeinträgen verlassen. Auch auf die Namensnennung ist nicht immer verlaß.
Bei mir meldete einmal der Enkel den Tod seiner Großmutter (meine Urgroßmutter). Er gab an, das ist eine geborene Nolle. Inzwischen habe ich rausgefunden, daß es eine geborene Hünervogt ist und in zweiter Ehe einen Nolle geheiratet hat, und das schon in der Standesamtzeit.
Bei dieser Nuß bin ich lange nicht weitergekommen. Ich habe natürlich immer eine geborene Nolle gesucht, die konnte ich natürlich unter diesen Umständen auch nicht finden.
Also auch Urkunden, sogar vom Standesamt, immer auch hinterfragen.
Liste einmal die Namenseinträge der Eltern von Geschwistern auf. Da kannst Du auch alle möglichen Namensvarianten finden. Je nachdem, wer die Geburt gemeldet hat. Der Vater, die Hebamme oder wer sonst. Der Vater war als Toni bekannt, der andere nannte ihn Anton usw.

Viele Grüße
Gudrun

Ninetales

Moderator

Location: Berlin

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8

Tuesday, April 11th 2006, 1:04pm

Hallo!

Leider fällt dieser Zeitraum zwischen 1794 und 1867. Da kann man keine Standesämter fragen, man ist nur auf die KBs angewiesen.

Das Problem ist auch, das zwischen diesen 2 Jahreszahlen ca. 40 Jahre sind, wo die Kirchenbücher verschollen sind (bzw. "Verlust").
Und genau dieser verschollene Zeitraum fällt auch in dem Zeitraum, wo Wilhelm Bläske & Dorothea Sophie Lehmann geheiratet haben (vor 1831) ... ;( ;( ;(

Schnüff...
Viele Grüße,
Kolonistenforscher

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(Konfuzius, verm. 551-479 v. Chr.)

Ninetales

Moderator

Location: Berlin

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9

Tuesday, April 11th 2006, 2:34pm

?( huhu???

Was würdet Ihr denn bei dem u.g. Fall machen?
Gar nix oder z.B. die Eltern eintragen (jedoch nicht 100% sicher) ???

Bin irgendwie zwiegespalten, was dieses Thema betrifft ... :(
Viele Grüße,
Kolonistenforscher

"Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander."
(Konfuzius, verm. 551-479 v. Chr.)

gudrun

Unregistered

10

Tuesday, April 11th 2006, 3:41pm

Hallo,

ich würde die Eltern eintragen, und mit einem Fragezeichen versehen.
Was sagen eigentlich die Briefprotokolle. Normalerweise wurde ein Ehevertrag gemacht. Dann gibt es die Nachlaßakten und auch die Verkaufs- oder Kaufsprotokolle (bei Grundstücken), könnten etwas aussagen.
Diese Akten kann man beim zuständigen Staatsarchiv finden. Ist zwar eine elendige Suche, aber es kann sich lohnen.

Viele Grüße
Gudrun

Ninetales

Moderator

Location: Berlin

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11

Tuesday, April 11th 2006, 5:20pm

Hallo Gudrun,

lieben Dank für Deine Antwort.

Bisher habe ich nur versucht, durch die Kirchenbücher weiterzukommen.
Danke für Deine Tipps! Ich werde versuchen, mal etwas herauszubekommen. Wären auf jeden Fall günstige Alternativen! Wo befindet sich denn das Staatsarchiv? War das nicht auch in Berlin ansässig?

Viele Grüße,
Rayko
Viele Grüße,
Kolonistenforscher

"Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander."
(Konfuzius, verm. 551-479 v. Chr.)

gudrun

Unregistered

12

Tuesday, April 11th 2006, 6:03pm

Hallo,

da kann ich Dir leider keine Tipps geben. In Berlin kenne ich mich überhaupt nicht aus.
Aber Michi wird das wahrscheinlich wissen.
Staatsarchive gibt es mehrere. Ich kenne bisher nur die beiden Staatsarchive von München und Landshut.
Viel Glück

Viele Grüße
Gudrun

13

Tuesday, April 11th 2006, 6:30pm

Der Thread hier weckt gerade mein schlechtes Gewissen..ich muss dringend mal der Wedig-Linie nachgehen....mein Vater fragte schon, wann ich denn mal die Richtung seiner Oma verfolge....*flöööt*

…Es ist gar kein Problem, einem wildfremden Menschen auf den Anrufbeantworter zu sprechen „Wenn Ihre Großeltern Frieda und Wilhelm hießen, dann rufen Sie mich doch bitte zurück“…

Rossi

Administrator

Location: Bad Dürkheim

Societies: VFWKWB, VFFOW

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14

Wednesday, April 12th 2006, 1:24am

Quoted

Original von Ninetales
Um ehrlich zu sein, bin ich derjenige, der eher nach Interesse und Vorlieben zu 60 % und zu schrittweise weiterem Vorankommen zu 40% arbeitet.


Dito. Wobei ich denke, dass sich die Frage mit der Zeit auch von selbst beantwortet. Bei jeder Linie gelangst du irgendwann an einen Punkt wo du stecken bleibst. Musst vielleicht Filme bestellen oder in ein Archiv fahren, was aus welchen Gründen auch immer nicht sofort möglich ist. Zumindest geht es mir so, was vielleicht auch durch meinen Sonderfall Südafrika bedingt ist.
Heisst, man hat zeitlichen Leerlauf. In dieser Zeit kümmere ich mich um eine andere Linie. Bisher hat das auch ganz gut geklappt, es ist nichts wirklich lange liegen geblieben.

Rossi

Location: 6000 miles from you

Societies: Nein

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15

Wednesday, April 12th 2006, 6:59am

Ich gehe nur 3-4 Generationen
Links und Rechts.

Viele Verwandte Familien haben mir netter Weise Ihre ganze
Abstammung gegeben, aber ohne diese moechte ich wirklich nicht
meine Zeit verbringen mit der Geschichte von zugehoerigen Familien.
Ich habe leider genug zu tun mit meiner eigenen Familie.
Denn ich trage Ihren Namen nicht.

Also jetzt eine angehoerige Familie bis Anno dazumal zu
verfolgen, kann ich wegen dem Zeitaufwand schon garnicht.

Gruesse,
Frank Martinoff

This post has been edited 1 times, last edit by "Frank Martinoff" (Apr 12th 2006, 7:02am)


gudrun

Unregistered

16

Wednesday, April 12th 2006, 9:32am

Hallo Frank,

dann hat Dich das "Ahnenforscherfieber" noch nicht richtig erreicht.

Viele Grüße
Gudrun

Location: Langen/Hessen

Societies: Hessische Familiengeschichtliche Vereinigung eV. Darmstadt, Initative Stolpersteine für Langen, Familiengeschichtlicher Arbeitskreis Langen

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17

Wednesday, April 12th 2006, 10:27am

RE: "Vernachlässigen" von Linien

Hallo,

auch ich forsche nicht gleichmäßig an einer Linie. Ich habe erst einmal in der näheren Umgebung alles erforscht so weit es möglich war. Dann habe ich mich weiter getastet. Wenn es mal nicht weiter ging habe ich mich erst einmal einer anderen Linie gewidmet und oft habe ich dann durch Zufall, durch das Forum oder eine Liste wieder etwas über eine vernachläßigte Linie erfahren. Von Zeit zu Zeit durchforste ich meine Ahnenliste und fische mir dann eine Linie raus, bei der ich annehme das es noch weiter zurück geht. Leider gibt es noch immer Linien, bei denen ich nicht sehr weit gekommen bin, weil ich den Ort nicht finde oder fast keine Daten zu den Personen habe.
Meine Vorfahren in Langen (den größten Teil meiner Vorfahren, da beide Eltern von hier stammen) habe ich vollständig erforscht. Aus dem Stadtarchiv habe ich dazu noch sehr viel andere Quellen einbezogen. Das würde ich auch gerne bei den anderen Vorfahren machen, habe bisher aber noch keine Zeit dazu gefunden. Dummerweise muß ich neben her auch noch arbeiten und kann nicht ständig in Archiven herumhängen. Außerdem kostet das ja auch alles eine Kleinigkeit.
Nebenher betreibe ich auch noch Heimatforschung und befaße mich dadurch auch mit Familien, die nicht zu mir gehören, auch das nimmt viel Zeit in anspruch.

Aber wie heißt es so schön: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Also, immer langsam weiter, Schritt für Schritt. :D

Gruß
Gabriele
Gaby(Klein)

www.zeit.reisen.ms

MaikNeubert

Unregistered

18

Wednesday, April 12th 2006, 11:43am

Hallo an alle,

ich habe mir jetzt vorgenommen erstmal alle auf eine Gleiche Stufe zu stellen. Sprich ich werde versuchen die Daten von allen Linien bis zur 6 Generation zu finden und dann schauen wir mal weiter.

Das wird schon schön Kompliziert aber was solls, ist ja nur eine neue Herausforderung.

MfG

Maik aus Jena

Rossi

Administrator

Location: Bad Dürkheim

Societies: VFWKWB, VFFOW

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19

Wednesday, April 12th 2006, 1:25pm

Quoted

Original von MaikNeubert
Hallo an alle,

ich habe mir jetzt vorgenommen erstmal alle auf eine Gleiche Stufe zu stellen. Sprich ich werde versuchen die Daten von allen Linien bis zur 6 Generation zu finden und dann schauen wir mal weiter.

Das wird schon schön Kompliziert aber was solls, ist ja nur eine neue Herausforderung.

MfG

Maik aus Jena


Hmm, die Frage ist, ob das so praktikabel ist. Hängt natürlich sehr von deiner Familie ab, insbesondere, wie sie regional verteilt ist.
Wenn du z.B. im Kb eines Ortes X bis zur 6. Generation in Linie 1 zurück gehst und dann mit einer anderen Linie (2) in womöglich einem anderen Ort weiter machst, wirst du evtl. später, wenn du mit Linie 1 weiter gehst, nochmal hinmüssen und das Kb/Archiv nochmal einsehen.
Ich würde da eher versuchen so weit zu gehen wie ich komme und mich, wenn ich hänge, erstmal auf eine andere Linie konzentrieren. Deine Linie 1 hast du dann ja immernoch im Hinterkopf, vielleicht kommt dir in der Zwischenzeit eine gute Idee wie weitermachen.

Rossi

20

Wednesday, April 19th 2006, 6:26pm

Quoted

Original von silberfischchen
Der Thread hier weckt gerade mein schlechtes Gewissen..ich muss dringend mal der Wedig-Linie nachgehen....mein Vater fragte schon, wann ich denn mal die Richtung seiner Oma verfolge....*flöööt*



...das schrieb ich etwas weiter unten...

....heute hab ich eine 73jährige Dame besucht, von der mir mal jemand die Telefonnummer gegeben hatte mit den Worten *die hat was mit Wedigs zu tun*...

Nun weiss ich, dass meine Urgroßmutter noch 12 Geschwister hatte *stöhn*...die Dame war die Enkeltochter von einem ihrer Brüder....

Ich bekam noch ein paar Namen von ihr und den Hinweis, dass meine Uroma und ungefähr die Hälfte der Kinder katholisch geboren sind und die ganze Familie dann evangelisch wurde, weil Ur-UrOpa meinte, die Kinder sollen nicht immer so weit zur Kirche laufen müssen...die jüngeren Kinder waren dann alle evangelisch geboren.

Um die Sippe zu sortieren muss ich nun also erst in die katholischen Kirchbücher von Harsum (Wohnort Hofschwichelt gehört zu Harsum) und dann in die evangelischen Kirchbücher von Hofschwichelt, die aber in Rosenthal lagern....*seuftz*...frau hat ja sonst keine Hobbies.....

Gruß

Nathalie

…Es ist gar kein Problem, einem wildfremden Menschen auf den Anrufbeantworter zu sprechen „Wenn Ihre Großeltern Frieda und Wilhelm hießen, dann rufen Sie mich doch bitte zurück“…