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Wohnort: Niedersachsen

Vereine: nein

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21

Samstag, 3. März 2007, 16:36

hallo
ich bin jetzt 54 jahre alt und betreibe seit zehn jahren ahnenforschung.
wie es die zeit erlaubt, mal mehr mal weniger!
mein datenbestand umfaßt zur zeit 465 personen.
cape diem (nutze den tag)

gruß
horst-andreas

bebosta

unregistriert

22

Samstag, 3. März 2007, 17:24

Alter

Hallo liebe Ahnensucher
Als ich den Arierpass meiner Tante bekommen habe, war ich 50 Jahre.

Dass ist jetzt 2 Jahre her und seit dem komm ich nicht mehr davon los.

L.G. bebosta :computer:

Christophh

unregistriert

23

Samstag, 10. März 2007, 12:37

Ich bin 16 und betreibe seit ein paar Monaten Ahnenforschung und bin zur Zeit sehr motiviert, weil ich sehr schnell vorankomme :)

Haller

Mitglied

Wohnort: Bartholomä

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24

Sonntag, 18. März 2007, 12:43

Ich bin 16 Jahre alt und betreibe seit 6 Jahren Ahnenforschung

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Haller« (18. März 2007, 12:43)


DanielaR

unregistriert

25

Mittwoch, 4. April 2007, 13:24

Hallöchen

Bin noch 39 und seit ca. 15 Jahren bei der Ahnenforschung ;)

Angefangen hatte es damals, als ich Werbung aus Amerika über ein Ahnenbuch der Familie Reinecke bekam und es darin hieß, wir haben ein Wappen.

Ich bestellte das Buch, stellte dann aber enttäuscht fest, dass es eigentlich "nur" Anregungen zur Ahnenforschung (wo man was bekommen kann und wie man anfängt) enthält sowie ein Wappen, dass zur Familie Reinecke gehört.

Aber damit war damals der Anfang gemacht, denn ich schaute in den Wappenrollen nach dem Wappen, stellte fest es gibt insgesamt 4 Reinecke-Wappen und wollte dann sehen. welches der Wappen zu MEINER Familie gehört ....

Nunja, ein Wappen gibts für uns nicht, aber seither betreibe ich Ahnenforschung ;)

Aktuell umfaßt meine Ahnenliste (alle Nebenzweige einbezogen) etwas über 18000 Namen ;) und es werden mehr :D

LG Dany

Bimisch

Mitglied

Wohnort: Südöstliches Niedersachen - alle Spuren führen über Berlin ins Oderbruch

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26

Mittwoch, 4. April 2007, 21:22

Bin gerade über die 40er marke gehüpft und seid gut einem Jahr intensiv dabei.
Noch geht es relativ gut voran, aber ich befürchte nicht mehr lange :( Es kommen schon die ersten "fast" unüberwindbaren Hürden ;(
Viele Grüße
Uwe
_____________________________
Keine Ahnen oder keine Ahnung??? ?(

Gaby-Langen

Mitglied

Wohnort: Langen/Hessen

Vereine: Hessische Familiengeschichtliche Vereinigung eV. Darmstadt, Initative Stolpersteine für Langen, Familiengeschichtlicher Arbeitskreis Langen

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27

Donnerstag, 5. April 2007, 07:37

Hallo,

ich bin 44 Jahre und eigentlich schon seit meiner Kindheit an Familienforschung interessiert.
Ich habe schon als Kind Jahren meine Mutter über ihre Kindheit ausgequetscht und wollte wissen, wie es früher war.

Mit 28 Jahren habe ich ein paar alte Bilder von Vorfahren gefunden, da wollte ich dann natürlich wissen,
wer das ist. Meine Mutter hat mich dann mit einer älteren Familienforscherin aus unserer Stadt zusammen
gebracht und seit da bin ich dem Virus verfallen.

Gaby
Gaby(Klein)

www.zeit.reisen.ms

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gaby-Langen« (5. April 2007, 07:39)


kellermaeuse

unregistriert

28

Donnerstag, 3. Mai 2007, 16:05

Ich bin jetzt 33 und begonnen hat das mit der Ahnenforschung schon vor vielen Jahren. In gewissenweise schon in meiner Kindheit. Meine Oma hat viel über ihre Kindheit und die lieben Verwandten gesprochen. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe immer wieder nach geharkt. Inoffizell habe ich vor 12 Jahren mit der Ahnenforschung begonnen, offizell vor 6.

Liebe Grüsse
Sandra

Fibiahn

Mitglied

Wohnort: Thüringen

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29

Montag, 7. Mai 2007, 20:30

Ich bin 38 Jahre und forsche seit ca. 2,5 Jahren intensiver. D. h. als Kinder haben meine Schwester und ich mit Hilfe unserer Oma einen tollen weitreichenden Stammbaum erstellen können. Als dieser Jahre später verblasste, war er irgendwann verschwunden, ...leider. Meine Oma starb vor 20 Jahren und mit ihr verschwanden wichtige Erinnerungen, Namen, Orte.... Ich bin bis heute nicht mal annähernd dahin gelangt, was schon mal erarbeitet war. Ehrlich gesagt knubbere ich seit faßt nem Jahr an einer Person und komme nicht weiter. Ich hoffe, ich komme irgendwann aus diesem Motivationstief wieder heraus.

Viele Grüße
- Fibiahn

Löffel

Mitglied

Wohnort: Frankfurt/M.

Vereine: HfV

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30

Dienstag, 8. Mai 2007, 10:12

Hallo,

ich bin jetzt 35 und habe im letzten Jahr "richtig" angefangen zu forschen (mit Rundbriefen an Verwandte etc.). Vor gut 20 Jahren hat meine Familie schon mal von einem Herrn unserer Kirchengemeinde, der die Kirchenbücher auswertete, Material bekommen. Und seit ein paar Jahren besteht auch Kontakt mit einem Forscher, der die Geschichte unseres seltenen Familiennamens 600 Jahre weit zurückverfolgt und auch ein Buch darüber verfaßt hat. Somit habe ich zur väterlichen Seite schon eine Menge Material.
Wenig bekannt ist dagegen bisher über meine mütterliche Seite. Als vor ein paar Jahren meine Mutter nach dem Tod meines Vaters und meines Bruders sehr schwer krank wurde, war das dann für mich der eigentliche Auslöser aktiv zu werden. Denn es tut schon sehr weh, mitansehen zu müssen, wie bei einem Menschen alle Erinnerungen und was das ganze Leben ausgemacht hat, verloren gehen.
Durch die Befragung der Verwandten bin ich zwar bei den direkten Ahnen noch nicht so weit vorangekommen, habe aber jetzt einige familiäre Zusammenhänge, die ich als Kind nie so durchschaut habe, besser verstehen können.


Viele Grüße
Matthias
Wenn ein alter Mensch stirbt, verbrennt eine ganze Bibliothek
(Afrikanisches Sprichwort)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Löffel« (8. Mai 2007, 10:14)


Hatch1906

unregistriert

31

Samstag, 14. Juli 2007, 15:15

Hallo liebe Forscherkollegen,

ich bin jetzt gerade 30 Jahre alt geworden, forschen tue ich seit ca. 3,5 Jahren. Damals schenkte mir mein Vater zur Hochzeit einen kleinen Stammbaum seiner Vorfahren, gerade einmal fünf oder sechs Generationen. Da hat er seinerzeit einen Nerv bei mir getroffen, und seither forschen wir zwei gemeinsam, jeder soviel, wie es beruflich und privat Zeit gibt.
Unsere Ergebnisse sind schon recht beachtlich, haben wir in der Spitze doch z.T. schon bis zu 16 Generationen erforscht.

Auf jeden Fall ist es ein erfüllendes und unheimlich interessantes Hobby, was bei mir gleich das Interesse für Geschichte mit geweckt hat.

Grüße aus dem schönen Oberbayern. 8-)

Heiko

32

Dienstag, 17. Juli 2007, 12:47

Hallo,
ich bin 33 Jahre jung.
Mein Ziel war eigentlich, ein Familienalbum zusammenzustellen, mit Bildern aus dem Leben meiner Großeltern und Urgroßeltern mütterlicherseits. Dieses Album war als Geschenk für die beiden jüngsten Familienmitglieder gedacht, die in 3 Jahren ihren 18. Geburtstag feiern. Und ich fand, daß so ein Album ein schönes Geschenk sei.
Auf meiner "Bildersammeltour" innerhalb der Familie wurden mir Geschichten erzählt und Verwandte erwähnt, die mir bisher völlig unbekannt waren.
Ab dem Zeitpunkt hatte mich die Neugier gepackt und ich habe damit angefangen, gezielt Nachforschungen anzustellen.
Vor ein paar Wochen hab ich eine Frau in den USA gefunden, deren Urgroßvater und mein Urgroßvater Geschwister waren.
Das hat mir noch einmal einen Motivationsschub verpasst.


Gruß
Talisa

Gabriele58

unregistriert

33

Mittwoch, 18. Juli 2007, 20:03

Alter der Forenmitglieder

Hallo liebe Mitglieder
Ich bin 49 Jahre und habe vor ein paar Wochen meine Mutter beerdigt. Da ist meinen Geschwistern und mir aufgefallen ,wie wenig wir über unseren Verwandten wissen. Mein Vater (80) hat an die Verwandten keine Erinnerung was deren zugehörigkeit angeht . Er sagt nur eure Mutter wusste das. Nun sind mir bei dem sortieren ein paar Unterlagen in die Hände gefallen und nun Forsche ich eben wer zu wem gehört (e) auch für unsere Kinder ,den allein in der Verwandschaft meines Vaters scheint viel drin zu sein ,obwohl ich da noch keine Anhaltspunkte habe ,welche bestätigt sind.
Aber ich habe hoffentlich noch genug Zeit um das Hobby vorran zu bringen .

Viel Spaß uns allen
Gabriele

Babs1708

unregistriert

34

Mittwoch, 1. August 2007, 23:47

Alter der Forenmitglieder

Hallo,
ich werde diesen Monat 30 und betreibe die Ahnenforschung seit diesem Jahr intensiv.Leider war ich noch sehr jung als meine Großeltern starben. Vor 5 Jahren starb dann auch noch meine Mutter, also bleiben mir nicht mehr viele Verwandte zur Befragung....gut das es Ahnenpässe,Standesämter und Kirchen gibt!Also weiterhin viel Glück bei der Suche :D

Lieben Gruß aus Königslutter

Frieda2007

unregistriert

35

Samstag, 4. August 2007, 19:37

Hi,
ich bin 52 jahre alt und habe gemerkt, dass ich von der wenigen Verwandtschaft die ich kenne auch sehr wenig weiß. Jetzt habe ich schon ein großes Erfolgserlebnis durch dieses Forum und ich erhoffe mir Weiteres wenn ich die Linie meines Vaters, von dem ich garnichts weiß, auch erforsche.
Eva

Mathilde

Mitglied

Wohnort: Hamburg

Vereine: GGHH

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36

Montag, 6. August 2007, 13:38

Hallo Ihr Jungvolk,

dies hat mich nun doch erstaunt, dass es so viele junge Forscher gibt. Oder trauen sich die Älteren nicht zu melden und ihr Alter kund zu tun?Ich werde nächstes Jahr 60 und dachte, dass ich bei dieser Grupppe eher zu den Jüngeren gehören würde. Aber umso besser für Euch. Ich habe mich zwar auch schon immer für dieses Thema interessiert, aber erst nachdem meine Mutter starb, vor 10 Jahren habe ich mich intensiver gekümmert. Da ich viel Zeit brauchte (die ich leider nicht immer hatte) um alles zu sortieren was meine Miutter zusammengetragen hat und in den Computer einzugeben, musste ich nach ein paar Jahren feststellen, dass viele Verwandte inzwischen nicht mehr leben, so dass wir sie nicht mehr befragen können. Also nutzt die Zeit, die Ihr noch habt dafür.

Erfolge habe ich auch schon viele, zum Beispiel entfernte Verwandte, der Erfolg in dieser Beziehung ist eher zuuuuu groß, da ich gerne wieder ein Familientreffen veranstalten wollte, wenn ich die alle einladen würde, müssten wir fast eine Kleinstadt mieten.

Die Legende, die in vielen Familien umhergeht, dass wir von Karl dem Großen abstammen, hat meine Mutter mir früherauch immer ganz ernsthaft erzählt, dafür habe ich noch keinen Nachweis gefunden aber dafür ein paar Adelige. Bei den Adeligen reicht es soweit zurück, dass ich bis zu fiesen Raubrittern gelangt bin, also nicht traurig sein, wenn kein Adel dabei ist, ist vielleicht sogar besser so.

Es bringt immer Spaß hier herein zu schauen, macht weiter so.

Viele Grüße
Mathilde

37

Samstag, 19. Januar 2008, 14:47

Ich finds vorallem schade das so wenig ältere Ahnenforscher sich im Internet tummeln, oder überhaupt mit dem Computer arbeiten.
Darum laufen solche Umfragen in den Foren auch oft darauf hinaus, das die Ahnenforschergemeinde recht jung erscheint, nur wird dabei vergessen wieviele ältere sich einfach nicht im Internet beteiligen können/wollen.

Manche ältere Semester mit denen ich gesprochen haben hatten geradezu eine Abscheu vor der Genealogie per PC und Internet. Sehr schade meiner Meinung nach da dadurch viel Wissen unerschlossen bleibt.
Woi schafft datt met de Toit! Geiht bleoß nich olles van vandage up morn.

Namensliste eingestellt, siehe: Übersichtliche Namensliste

schmupa

Mitglied

Wohnort: Bruchköbel

Vereine: nein

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38

Samstag, 19. Januar 2008, 16:00

Hallo.
Das liegt aus meiner Sicht daran, daß man sich als älteres Semester an die neuen Möglichkeiten überhaupt nicht rantraut. Ohne meine Kinder (die damit ja schon groß wurden), hätte ich gar nicht gewußt für was man einen PC und Internet braucht. Und ich bin mit meinen knapp 50 Jahren noch gar nicht so alt.
Gruß, Uwe.

wurblzap

Moderator

Wohnort: Haan

Vereine: AMF, Verein f. Computergenealogie, AGGM

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39

Samstag, 19. Januar 2008, 17:00

Hallo zusammen,

ich bin 65 Jahre alt und nun seit etwa zwei Jahren aktiv in der Familienforschung. Bis dahin wurde mir vieles was so in der Familie rumlag in die Hände gedrückt: "Kümmer dich mal drum, mach was draus".
Ich muss gestehen, dass ich eigentlich absolut keine Lust zu diesem Thema hatte. Dann gab's allerdings Familienereignisse die mich dann doch positiver einstellten. Und seit ich jetzt schon vieles von dem alten Zeug gesichtet und geordnet habe und vor allem seit ich hier im Forum bin habe ich doch den Eindruck unheilbar süchtig zu sein. Ich hoffe nur das ich meinen Kindern mit diesem Thema nicht so auf den Keks gehe, das sie später ähnlich lustlos sind wie ich es war.

Noch was zum Thema "PC und die etwas älteren": wer sich nicht ins Wasser traut wird nie schwimmen lernen - und das ist unabhängig vom Alter :) !!
Freundliche Grüße
Jörg

Aktuelle Jagdreviere:
Berlin und Umgebung: Mohr, Hartung, Zienicke, Krusnick, Grünack, Linto (vor 1750); Magdeburger Börde (rund um Egeln, etwa 1600 - 1800)
Gera: Dix (vor 1740); Wunstorf: Brandes, Steinmann (vor 1800), Hildesheim: Michael (vor 1800)

MichaKrauß

unregistriert

40

Samstag, 19. Januar 2008, 23:40

Hallo zusammen,

also ich bin 42 Jahre alt, habe 2003 mit der Ahnenforschung begonnen und bis jetzt 432 Vorfahren ermittelt.



Viele Grüße aus der Mark

Michael Krauß