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krischan

Mitglied

Wohnort: oberursel

Vereine: (noch) keine

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41

Sonntag, 20. Januar 2008, 15:36

alter der forenteilnehmer

auch ich zähle mich mit fast 72 jahren zu den 8-%-forenteilnehmern und damit zu der wohl noch kleineren untergruppe "uhu" (unter hundert)!
krischan

schmupa

Mitglied

Wohnort: Bruchköbel

Vereine: nein

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42

Sonntag, 20. Januar 2008, 15:48

Hallo Jörg.
Mir ging es eigentlich gar nicht darum zu sagen, ältere Menschen hätten angst vor dem PC. Wollte damit nur zum Ausdruck bringen, daß, wenn man die Möglichkeiten dieser Geräte überhaupt nicht kennt, man sich damit auch gar nicht beschäftigt. Bis zu meinem Aha-Erlebnis, waren für mich Computer nur für Firmen oder schrulligen Menschen. Im Internet hat man sich nur zum Chatten bewegt oder um sich Filme und Musik zu besorgen. Dann hat man mir mal gezeigt was so alles möglich ist und seitdem bin ich von dieser Sache begeistert. Was mir aber noch immer große Probleme bereitet, sind die Ausdrücke die man im Internet benutzt. Damit kann ich kaum etwas anfangen und muß öfters nachfragen.
Viele Grüße, Uwe.

HANSSLER Gerard

unregistriert

43

Sonntag, 20. Januar 2008, 16:51

Alter der Forenteilnehmer

Hallo,

Ich bin 64 seit dem 24. Novemberv letztes Jahr. Ich bin Franzose, lebe in der Gegend von Nancy, stamme ich aber aus dem Elsass.

Grüss aus Lothringen

Gérard Hanssler :thumbup:

louisa

Mitglied

Wohnort: NRW

Vereine: AGGM

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44

Sonntag, 20. Januar 2008, 16:56

wie ich zur ahnenforschung kam, steht an anderer stelle genau beschrieben. damals war ich ca 50 jahre alt. Der PC erleichterte mir die sortierung. ich hatte ihn mir 1995 als "schreibmaschine" angeschafft. mit den fachausdrücken stehe ich immer noch auf "kriegsfuß". internet war mir sehr unheimlich. jetzt habe ich damit keine probleme mehr. wenn ich etwas nicht verstehe, frage ich nach. mein motto: es gibt keine dummen fragen! Man muss sich nur trauen und sich damit auseinander setzen. :thumbsup:

seit august 2007 beschäftige ich mich sehr viel mehr mit der ahnenforschung und dem geschichtlichen hintergrund. geschichte war schon immer mein "steckenpferd". natürlich wünsche ich mir manchmal mehr zeit für meinen "virus". Es ist nie zu früh oder zu spät um sich mit seinen vorfahren zu beschäftigen. das ist meine meinung.

viele grüße

louisa
Viele Grüße
louisa

  • »Bonzhonzlefonz« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Neu Wulmstorf

Vereine: GGHH

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45

Sonntag, 20. Januar 2008, 18:03

Zitat

... musste ich nach ein paar Jahren feststellen, dass viele Verwandte inzwischen nicht mehr leben, so dass wir sie nicht mehr befragen können. Also nutzt die Zeit, die Ihr noch habt dafür.
Das kann man gar nicht oft genug wiederholen. Denkt daran, dass die Generation, die Euch noch helfen kann, die letzten 100 Jahre zu überbrücken, nicht mehr lange zur Verfügung steht! Und wegen der in diesem Jahrhundert stark angestiegenen Mobilität, wegen der Kriegs- und Nachkriegswirren usw. ist das bei vielen Ahnenforschern die schwierigste Zeit!

46

Sonntag, 20. Januar 2008, 19:28

Alter der Fohrenteilnehmer

Hallo!

Also ich bin 18!für mich ist das wie ein Hobby!ich mach das jetzt ungefähr ein Jahr! :banana:

mfg

*moni* ;)

Countess

unregistriert

47

Dienstag, 22. Januar 2008, 19:37

Ich bin gerade 21 geworden. Richtig hobbymäßig betreibe ich Ahnenforschung erst seit Sommer letzten Jahres, aber ich habe mich schon seit ich ca. 15 bin für meine Vorfahren interessiert.

Schinell

Mitglied

Wohnort: Weilerswist

Vereine: Nix was mit Ahnenforschung zu tun hat :)

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48

Freitag, 25. Januar 2008, 18:37

Na dann will ich mein Alter auch mal verraten!

Bin 35 und seit zwei Jahren intensiv dabei!

Aber angefangen Fragen zu stellen habe ich schon in der Kindheit! Es hatte sich bis dahin halt die Gelegenheit noch nicht geboten. Als ich zur Hochzeit ein Buch mit der Ahnenreihe zum eintragen bekommen habe, war das für mich der Wink mit dem Lattenzaun... so hat es angefangen und es lässt mich nicht mehr los 8o *suchti*!
Schneider,Lezius ( Forschungsgebiet Sachsen/Anhalt) Sprengel, Glandien (Ostpr.Kr.Fischhausen) Husen, Dittmann (Mecklenburg/Vorpommern) Schineller (Unterfranken), Holzäpfel (Baden Württemberg) Wilde

www.schineller.net <- Ahnenreihe

Ferdi

Mitglied

Wohnort: Schwalbach-Saarlad

Vereine: AG.f.Saarl.Fam.-

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49

Samstag, 26. Januar 2008, 11:07

Alter der Forummitglieder

Alter der Forummitglieder
Hallo Ihr lieben Ahnenforscher.
Als Neuling im Forum habe ich mit viel Interesse Eure Beiträge zum Alter der Mitglieder verfolgt und dabei auch etwas geschmunzelt. Ich , mit meinen 85 Jahren (demnächst), dürfte demnach zu den Grufti`s gehören, wie die "Jungen" heute so sagen. Seit meiner Volksschulzeit bin ich mit der Erforschung der Heimatgeschichte und dabei auch der Ahnen beschäftigt. Als Schüler habe ich immer einem blinden alten Onkel von mir zugehört, wenn er aus früheren Zeiten erzählte. Er hatte ein Erinnerungsvermögen, das seinesgleichen suchte. Er weckte in mir die Liebe zur Erforschung der Heimatgeschichte und dem Leben unserer Altvorderen. Und so ist es bis heute geblieben. Ich bedauere nur, dass ich damals seine Erzählungen nicht aufgeschrieben habe. Aus dieser Erfahrung heraus, bin ich seit Jahren bemüht, Alles aus meiner Erinnerung nieder zu schreiben.
Neben der Erforschung meiner Ahnen forsche ich auch über alle Familienstämme unseres Ortes und der Nachbarorte aus der Zeit vor den gesicherten Kirchenbucheintragungen, das ist in der Regel in unserem Raum vor 1680.
Viele Grüße von Eurem Neuling Ferdi

bebosta

unregistriert

50

Samstag, 26. Januar 2008, 13:26

Hallo Ferdie
Bin zwar nicht so jung wie Sie ;) aber mir ist es so ähnlich ergangen.
Auch ich habe meiner lieben Oma immer mit viel Begeisterung beim Geschichten erzählen zugehört.
Bin heute sehr froh darüber, da ich nun dabei bin eine Familiengeschichte zu schreiben.
Meine 93 jährige Tante die noch sehr helle ist hilft mir dabei.
Ich finde es toll ,wenn die ältere Generation den Jüngeren Menschen noch so viel erzählen kann.
Dadurch bleiben sie schließlich auch fitt. :banana:

51

Samstag, 26. Januar 2008, 14:26

Tja, ich hab leider auch erst angefangen "ernsthaft" zu dokumentieren und zu "forschen" als mein Großvater schon drei Jahre tot war. Aber zum Glück hat er eine zwar etwas jüngere aber dafür sehr aufgeweckte und fite(!!) Schwester die mir gerne und viel berichtet.

Möchte an dieser Stelle Ferdi Glückwunsch und Respekt aussprechen! Ich kenne zwar auch eine Dame des gleichen Jahrgangs die mit begeisterung am PC arbeitet und das Internet nutzt, aber sehr sehr viele andere, auch deutlich jüngere, die das doch immer für "Teufelszeug" halten!

Bzw. was ich noch viel schlimmer finde solche Sachen sagen wie: "Das brauch ich doch nicht mehr", oder "Das lerne ich doch eh nicht mehr!"

Auf der anderen Seite muss ich zugeben: Wenn die Herrschaften mit ihren Hobbies ausgelastet sind (was sie ja meistens sind), und der PC dafür nicht wirklich hilfreich ist (was er ja für die Ahnenforschung ohne Zweifel ist) dann muss man es ja auch nicht übertreiben! :)

PS: Heute wieder starkes Mitteilungsbedürfnis! =)
Woi schafft datt met de Toit! Geiht bleoß nich olles van vandage up morn.

Namensliste eingestellt, siehe: Übersichtliche Namensliste

tom1234

Mitglied

Wohnort: Berlin

Vereine: AMF

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52

Mittwoch, 30. April 2008, 20:53

Hallo liebe Forummitglieder,

also ich bin 43 Jahre und habe mich seit meiner Jugend für die Familiengeschichte interessiert, aber erst richtig betreibe ich das Hobby seit 3 Jahren.

Ich habe in der Familie die Erfahrung gemacht dass die Geschichte nicht immer so gerne wieder aufgwühlt wird, vorallem wenn noch lenende Großeltern mit Geschwister vorhanden sind. Sichwort Erbschaft, olle Kamellen

Aber lasst Euch nicht abbringen !!!!!

Also in diesem Sinne und viel Erfolg :thumbsup:

wünscht

Thomas

Ahrweiler

Mitglied

Wohnort: Villach/Austria

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53

Mittwoch, 30. April 2008, 21:16

Hallo zusammen.

Bin 64 Jare alt und betreibe die Forschung in meiner familie seit meiner pensionierung vor 3 Jahren.

Liebe Grüße

Franz Josef

Lohrbach

unregistriert

54

Mittwoch, 30. April 2008, 22:10

Hallo,

ich bin 46 und betreibe seit 20 Jahren mit mehr oder weniger großen Unterbrechungen Ahnenforschung. Das liebste Erinnerungsstück ist ein Buch, das mein Opa geschrieben hat, um seine Kriegs- und Gefangenschaftsjahre aufzuarbeiten. Selber habe ich für meinen Vater eine kleine Geschichte unseres Namens geschrieben und ihm zum 70. Geburtstag geschenkt.

Liebe Grüße
Christine :]

Roswitha

Mitglied

Wohnort: 37130 Gleichen

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55

Mittwoch, 30. April 2008, 23:07

Alter der Forenteilnehmer

Hallo,

ich bin 59 Jahre alt. Vor ca. 8 Jahren habe ich begonnen, die Urkunden meiner Eltern, die bedingt durch ihre Trauung im 2. Weltkrieg ihre arische Abstammung nachweisen mussten, in ein Ahnenprogramm einzugeben. Dann war Pause, bis mich vor 2 Jahren die jüngste Kusine meines verstorbenen Vaters zum Thema Ahnenforschung ansprach. Durch sie habe ich weitere Namen und Daten erhalten. Seit einem Jahr habe ich endlich einen Internetanschluss und habe, vor allem in "Family Search" einiges gefunden. Das hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich noch weiterkommen möchte.

Ich bin freudig überrascht, wieviele junge Leute hier im Forum mitmachen. Sonst hatte ich immer den Eindruck, dass sich außer meiner Mutter und der o. g. Kusine, keiner in meiner Umgebung für Ahnenforschung interressiert.

Herzliche Grüße

Roswitha
Auf Dauersuche nach dem Namen Creutzburg, Creuzburg, Kreuzburg oder Kreutzburg.

petra1967

unregistriert

56

Mittwoch, 7. Mai 2008, 20:26

Hallo
ich bin 40 Jahre alt und befasse mich nun seit rund 10 Jahren mehr oder weniger intensiv mit der Familienforschung.
Dazu gekommen bin durch meinen Ältesten der damals einen Stammbaum für den Schulunterricht erstellen mußte.
LG
Petra

SusiOmi

Mitglied

Wohnort: USA

Vereine: keine

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57

Mittwoch, 7. Mai 2008, 22:24

Hallo,

an meinem User Namen könnt Ihr sehen, dass ich nicht mehr in der unter-20 Gruppe bin. Hab schon als Kind gerne meiner Grossmutter zugehört wenn sie von ihren Eltern erzählte und wie es "früher" war. Bin aber erst seit Anfang des Jahres ernstlich mit der Ahnensuche beschäftigt, da ich den Ruhestand gegangen bin und endlich Zeit dafür habe. Bin froh, dass ich so ein schönes Hobby habe und auch, dass ich Ahnenforschung. org gefunden habe, weil hier lauter nette und hilfsbereite Leute Mitglied sind! :angel:

Grüsse von weit weg,
Susanne

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SusiOmi« (7. Mai 2008, 22:24)


jsproede

Moderatorin

Wohnort: Unterfranken

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58

Donnerstag, 8. Mai 2008, 00:53

Hallo ferdi,

ich finde es klasse ,daß du in deinem Alter so offen bist. Als Kind habe ich stundenlang den Erzählungen der Schwester meines Großvaters zugehört . Mit dieser Frau ist eine Bibliothek verloren gegangen-leider war ich damals noch ein Kind und hatte nicht die Möglichkeit alles was sie mir erzählte elektronisch zu speichern. Ich wünschte mir heute, ich könnte mir alles, was sie erzählte, in das Gedächtnis zurückrufen
Viele Grüße
Jutta

59

Donnerstag, 8. Mai 2008, 09:19

Ich werde jetzt 42 und bin seit 1,5 Jahren bei der Ahnenforschung.
Dafür interessiert habe ich mich schon als Junge, aber auf die Idee
ein archiv aufzusuchen kam ich erst im letzten Jahr.

Schuld am Ganzen ist wohl das Internet. Meine Frau war Freitag abend
beim Sport und ich wollte mich im Netz mal sportlich betätigen. Schaltete
Google an und begann zu suchen: Den Bruder meines Urgroßvaters, der 1882
nach Burlington/Iowa ausgewandert ist. Anfänglich kannte ich werder seinen
Vornamen, noch das Geburtsdatum. Nach drei Stunden intensiver Suche kannte
ich alle relevanten Familienforschungseiten, familysearch.org und hatte
ein Foto seines Grabsteins, und den Namen seiner Frau. Nach diesem
schnellen Erfolg hat es mich erwischt!

In der Familie rief mein neues Hobby erst Verwunderung hervor, aber auch
neugier. Vor allem mit meinem Vater habe ich jetzt nochmals eine
ganz neue Ebene gefunden die uns auch näher gebracht hat...

LG, Pert

netti031987

unregistriert

60

Samstag, 10. Mai 2008, 18:00

Ich bin im März 21 geworden. Warum ich Ahnenforschung betreibe ist, das ich einfach wissen will, woher ich kommen, bin zwar in Deutschland geboren, aber ich habe das Gefühl nicht wirklich deutsch zu sein. Habt ihr auch das Gefühl? Außerdem möchte ich mehr über die Menscher erfahren deren gene ich nun trage, auch wenn schon sehr entfernt. Hört sich doof an, aber so ist das nun einmal. Und da ich eine riesige Familie habe wird sich meine Forschung vielleicht noch Jahre hinziehen.