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Falko

Unregistered

101

Tuesday, March 1st 2011, 10:09am

Hallo, alle zusammen,

Ich bin mit meinen 41 Jahren :whistling: ein guter durchschnitt hier im Forum. Ich habe im Oktober 2010 angefangen meine Ahnen zu erforschen. Ich habe dank Internet und sehr vieler , sehr netter Kontakte bei My Heritage meinen Stammbaum erstellt und habe nun schon über 200 direkte Leute zusammengetragen. :thumbsup:



Hiermit möchte ich mich auch hier im Forum bei den vielen netten Hobbyforschern bedanken, welche sich die Zeit genommen haben, um mir die Grundbegriffe der Ahnenforschung zu erklären. Vielen Dank :!: :!: :!:

Und weiterhin viel Spaß bei unserem Hobby.



Viele Grüße aus der Saalestadt Naumburg

Falko

SusiOmi

Trainee

Location: USA

Societies: keine

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102

Sunday, March 6th 2011, 12:42am

Hallo,

wie jung Ihr noch seid! War ich auch einmal. Ich werde dieses Jahr siebzig und frage mich: wo ist die Zeit geblieben? Ich habe erst vor drei Jahren mit meiner Ahnenforschung angefangen. Jetzt heisst es, Kohle drauf!

Wünsche allen Mitforschern viel Erfolg,

Susanne


Location: Offenbach am Main

Societies: Ich arbeite jetzt mit Ahnenblatt da das Win Ahnenprogramm nicht mit Ahnenschwund zurecht kommt.

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103

Tuesday, June 21st 2011, 2:00pm

Mein Alter.

Mein Alter ist 63 aber ich forsche schon seit 25 Jahren und je weiter man komm, desto spannender wird es.

Gruß Brigitte

104

Tuesday, July 17th 2012, 8:42pm

Alter

Hallo liebe Mitforscher,

Ich bin 47 und beschäftige mich seit ca. 1 Jahr intensiv mit der Ahnenforschung. Ich hatte das große Glück, dass meine Großeltern mir schon zur Zeit des Stammbaum-Schreibens in der Grundschule viele Namen mitteilen konnten, die ich dann auch aufschrieb. Meine Mutter sagte mir letztes Jahr, dass meine Großmutter mal in der Heimatstadt ihres Vaters forschen wollte, aber leider enttäuscht aufgeben musste, weil das Pfarramt an dem Tag nicht geöffnet war und auf dem Friedhof so viele mit ihrem Familiennamen lagen. Ich trete halt in ihre Fußstapfen und habe im Zeitalter des Internet dank der Mormonendatenbank und der Sesshaftigkeit meiner Vorfahren auch schon Erfolge erzielt. Habe gerade den Anfang gemacht, meine Notizen mit den eigentlichen KB-Einträgen im Archiv zu vergleichen.

Uns allen viel Spaß am Weiterforschen! :thumbsup:

LG, Agrippina

Yrrah

Trainee

Location: im Oberharz

Societies: keine

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105

Wednesday, September 12th 2012, 7:16am

Mein Alter

Hallo,

ich werde in 5 Manaten 65J und betreibe die Ahnenforschung "erst" seit Anfang 2011.

Mit Hilfe 2 erfahrener Ahnenforscher bin ich eigentlich recht schnell vorangekommen

und schon im Jahre 1531 bei einem meiner direkten Vorfahren 12. Generation gelandet --- D A N K E!

Mehr zu meiner Forscher-Geschichte gibt es auf meiner HP.

Viele Grüße!

Harri

lucy

Unregistered

106

Monday, February 4th 2013, 7:25pm

Alter der Forummitglieder

Hallo,

ich bin 35 Jahre ,und wühle seit 2010 nach unsern Ahnen.
Ahnenforschung ist ein Virus was Du nicht mehr los wirst. :D

wowebu

Trainee

Location: Märkisch-Oderland

Societies: CompGen

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107

Monday, February 4th 2013, 8:53pm

Hallo zusammen,

@ Susann, wurde ja Zeit das sich dieses Jahr jemand einträgt.
Also ich bin 58, auch wenn mein Avator etwas täuscht und betreibe seit 2006 die Ahnenforschung intensiv und mit gleicher Begeisterung.

Gruß Wolfgang
Gruß Wolfgang

BULICKE Berlin/Brandenburg

KRAUEL MV/Berlin

KÜTTNER Sachsen

SCHMIDL Böhmen/Sachsen

lucy

Unregistered

108

Monday, February 4th 2013, 8:55pm

Hallo zusammen,

@ Susann, wurde ja Zeit das sich dieses Jahr jemand einträgt.

Gruß Wolfgang


Einer muß ja mal den Anfang machen :D .

109

Tuesday, March 5th 2013, 2:53pm

Ich bin gerade mal 15 und habe mit 14 angefangen zu forschen. Ich hatte Glück, dass meine Mütterlichen Vorfahren schon kräftig vorgearbeitet haben, und so habe ich innerhalb eines Jahres um die 1000 Vorfahren finden können. Jetzt mach ich mich an die Väterlichen Vorfahren, was dann schon mit viel Recherche verbunden ist. Ich finde es auch sehr schade, dass dieses Thema so wenige Interessiert, aber vllt. liegt dass noch an den "Nazizeit"trauma.

:)

----
^^ Ich sehe gerade dass ich die bis jetzt Jüngste bin, die hier ihren Eintrag macht. Aber ich muss zugeben, dass dieses Thema wirklich super Spannend ist, und meine Geschichtsnoten sind auch viiieeel besser geworden. Ich bin auf Ahnenforschung gekommen, als ich die Fotos von meinen Großeltern alle gefunden habe, und ich garnicht wusste, wer dass alles sein soll. Und dann.... Aber dass kenne ja denke ich alle hier. :D

This post has been edited 1 times, last edit by "FranziskaBandur" (Mar 5th 2013, 3:02pm)


Doschek

Trainee

Location: Peiting

Societies: Bayer. Landesverein für Familienforschung

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110

Tuesday, March 5th 2013, 5:21pm

Hi!

ich bin im 40. Lj. ;) Hin und wieder flackerte das Ahnen-forschen-wollen auf. Bei mir war es auch die Idee vom Stammbaumerstellen in der Grundschule. Vor ca. 10 Jahren fing ich besser damit - aber da kannte ich mich ja noch nicht so im Netz aus bzw. kam gar nicht auf die Idee, dort nachzusehen. Das Gerücht, dass meine Urgroßmutter nach Amerika auswanderte, schlug bei jedem Bericht von Erben in Deutschland von Verwandten in USA neue Wellen. Aber irgendwas sprach bei der Familien-Saga dagegen. Nun wollte ich mal sehen, ob es überhaupt den reichen Onkel aus Amerika geben könnte. ;)

Nachdem jmd. in der Familie ein Fernstudium machte, sah ich eigentlich nur so nach, ob es rein theoretisch was gäbe, was mich interessieren würde. So stand "Ahnenforschung professionell" auf dem Plan. Ich fing nach 2 oder 3 Jahren nochmal intensiver an und mit dem "Druck", dafür auch noch was zu bekommen (ich gehör zu denen, die gern beginnen, aber kaum was fertig machen) - also das "Belohnungszentrum" im Hirn bekommt auch seinen Teil. ;)

Nachdem ich mal einen mit einem Familiennamen meiner Vorväter nach unserer evtl. Verwandschaft fragte und er kategorisch verneinte, machte mich das stutzig. Denn zwischen seinen und meinen Vorfahren liegen nur 25 km - was soll also daran so absurd sein, mit einander verwandt zu sein? Was sollen die Berufsunterschiede ausmachen? Nicht alle Kinder übernehmen das Handwerk der Eltern. Und so hat mich die Neugier gepackt, genau diese Familie zu durchleuchten, ob es jmd. gibt, der mit ihm und mir blutsverwandt wäre.

Allgemein komm ich rückwärts nicht weit, dazu muss ich mehrere Unterlagen besorgen, dazu fehlen mir aber die Moneten. Also untersuch ich erst mal meine Sippschaft. ;)

LG, Doschek

Marie

Trainee

Location: Schwerin

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111

Tuesday, March 5th 2013, 9:18pm

Übrigens die Idee mit Deiner Sippschaft, wie Du sie so schön bezeichnest, Doschek, finde ich gar nicht so schlecht.

Ich selber habe das große Glück, dass meine Vorfahren fast ausschließlich aus Mecklenburg stammen und

sich das Landeshauptarchiv und Landeskirchenarchiv in unmittelbarer Nähe befinden.

Viel spannender finde ich aber die Erzählungen innerhalb der Familie. Mit dem heutigen Wissen denke ich oft,

deine Großeltern hätten bestimmt viel zu erzählen gehabt, leider kann ich sie nicht mehr fragen.

Um so mehr müssen meine Eltern, Tanten und Onkel dafür herhalten.

Ich habe meine Urgroßeltern nie kennengelernt. Inzwischen habe ich immer mehr das Gefühl, dass sie durch

Erzählungen für mich wieder lebendig geworden sind.

Nach soviel erlebter Familiengeschichte freue ich mich auch immer wieder auf den einen oder anderen

Besuch in den Archiven.

VG

Marie
Ständige Suche
Kraack und Bürkle - Stuttgart

Müller - Gottesgabe

HOFFMANN - SCHALLEHN (Wehningen Provinz Hannover)
SCHULZ (Besandten/Brandenburg)

Flexi

Trainee

Location: Buxtehude

Societies: Pommerscher Greif e. V.

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112

Tuesday, March 5th 2013, 9:47pm

Guten Abend!
Einige kennen mein Alter bereits, andere noch nicht, deshalb schreib ich's hier rein :D

Ich bin 15 Jahre alt und habe mit 13 Jahren angefangen zu forschen.

Liebe Grüße,
David

simse66

Trainee

Location: Berlin

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113

Tuesday, March 5th 2013, 10:20pm

Hallo zusammen,
na, ja derzeit noch 46 Jahre. Erkennbar auch an meinem Nick.

Zum Hobby der Familienforschung bin ich durch einen etwas anderen Umstand gekommen.
Unser Sohn musste einmal in der Schule einen Stammbaumerstellen, dass war 1997.
In den nächsten 10 Jahren habe ich so einiges an Informationen gesammelt.
Im Jahre 2007 erlitt ein Verwandter einen schweren Schlaganfall und die Ärzte wollten alles über seine Kindheit und Jugend wissen.
Da war ich dann in der Familie gefragt, Du hast doch so viel notiert und und ...
Da ging die Forschung richtig los intensiv mit Urkunden usw.
Viele Grüße
Simone
http://www.Ahnen-Triller.de ;)

Location: Rheinland-Pfalz

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114

Wednesday, March 6th 2013, 9:02am

Hallo an alle!

Ich bin 42 Jahre alt und forsche erst seit eineinhalb Jahren nach meinen Vorfahren.

Mein Vater war Ostpreuße.Er hat so gut wie gar nichts von seiner Heimat erzählt.Zu schmerzlich waren wohl die Erinnerungen an Erlebtem während der Flucht bis zur späteren Vertreibung.

Doch gerade dieser weiße Fleck gab nach dem Tode meines Vaters den Anstoß mehr wissen zu wollen.So nahm ich Kontakt mit entfernten

Verwandten auf und die Dinge haben sich verselbständigt.Ich freue mich über jedes Puzzleteil,das hilft,diesem weißen Fleck Farbe zu verleihen.

Mein anderer Großvater stammte aus Bad Ischl,also ganz andere Richtung.

Irgendwann möchte ich die Städte besuchen,an denen meine Vorfahren lebten.

Liebe Grüße in den Tag

Simone
Suche Infos zu

Ostpreußen:Wichmann in Heinrikau,Zagermann in Stegmannsdorf,Thater in Thalbach, Hohmann,Schmeier in Basien
Pfalz: Pieron,Wothe in Neuleiningen,Jülg in Rechtenbach,Christoffel in Altenglan, Zepp in Eisenberg
Bad Ischl: Höllwerth

Pitty

Beginner

Location: Adendorf

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115

Thursday, March 7th 2013, 6:52pm

Ein liebes Hallo an alle,

ich bin knapp 53 und bin durch eine einfache Frage meiner Tochter hierher gekommen. Sie fragte mich vor ca. 1 1/2 Jahren, ob ich für unseren Enkelsohn eine Art Stammbaum machen könnte, da alle Älteren leider nicht mehr da sind.

Für mich hieß das: Wo anfangen, was weiß ich überhaupt, und, und, und. Ich hatte mich schon in jüngeren Jahren für meine Familie interessiert, konnte aber leider niemanden fragen. Meine Großeltern sind früh verstorben, meine Mutter erzählte nicht wirklich viel und mein Vater wusste selbst nichts über seine Familie. Mir fiel dann aber ein, dass meine Mutter mir irgendwann einmal zwei alte Pappordner gegeben hatte mit den Worten: "Die sind von Öpi (Spitzname meines Großvaters), willst Du die haben, sonst schmeisse ich sie weg!" Also habe ich sie selbstverständlich genommen, aber gleich versenkt ohne zu wissen, was da genau drin ist.

Ich kramte nun also diese Ordner hervor und fand - zumindest von der Familie meines Großvaters, mehr noch von der Familie meiner Großmutter - einen Stammbaum bis ins späte 18. Jahrhundert. Das war dann der Anfang! Ich suchte nach alten Fotos, die ich noch nicht kannte, und so wuchs die Idee, den Stammbaum für meinen Enkel nicht nur in eine Ahnentafel zu schreiben, sondern aus Fotos und Informationen ein Fotobuch zu basteln. Dies habe ich nun letzten Sonntag fertiggestellt, musste aber feststellen, dass viel mehr als die Fotos dort nicht wirklich reinpassten. Ich werde also die meisten Informationen, vor allem die Geschichten der Familie, die ich kenne, noch in ein anderes Buch packen, über dessen "Outfit" ich mir Gedanken mache, wenn ich weiß, was alles rein muss. Das bestellte Fotobuch hat schon die gewaltigen Ausmaße von 28 x 36 cm, und es umfasst 98 Seiten. Wie viele Fotos ich verarbeitet habe, weiß ich nicht, wenn ich mal nix besseres zu tun habe, werde ich zählen.

Die Orte, aus denen meine Vorfahren stammen, kennen wir teilweise aus der Kindheit, bzw. haben wir sie schon besucht. Ich habe übrigens sehr gute Erfahrungen mit den Standesämtern in Ratzeburg und Frau Witzke vom Stadtarchiv in Neustrelitz gemacht. Sie haben mir völlig unbürokratisch und freundlich einige Fragen bzgl. meines Großvaters beantwortet.

Hier im Forum haben mir einige sehr geholfen, noch mehr über die Familie meiner Großmutter zu erfahren, und wenn wir ganz großes Glück haben, werden wir vielleicht auch etwas über die Familie meines Mannes erfahren, bei der so ziemlich alles im Dunklen liegt. In diesem Sinne an Euch alle ein herzliches :danke:

Liebe Grüsse

Petra
Auch wer um die ganze Welt reist, um das Schöne zu
suchen, findet es nur, wenn er es in sich trägt. (Ralph Waldo Emerson)

This post has been edited 1 times, last edit by "Petra" (Mar 7th 2013, 7:03pm)


116

Friday, March 8th 2013, 5:45pm

Hi liebe Forscher,
ich bin 66 und seit knapp 7 Jahren dabei und es endet nimmer mehr.
Anlaß war für mich der 50.Geburtstag meines Bruders und die Suche nach einem ungewöhnlichen Geschenk. An dem Tode unserer Eltern
hatte ich ein paar Dokumente (später als Ariernachweis-Urkunden ersichtlich) an mich genommen und verwahrt. Dann erfuhr ich von
einem Arbeitskollegen etwas von derAhnenforschung und sah den Ausdruck seiner Stammtafel - das war die Idee für das Geschenk.
Ich bestellte meinen ersten Film bei den Mormonen und war erstaunt, was ich dort alles fand.
Seitdem hat mich dieser Virus fest im Griff. Zudem ich vor 14 Tagen auch noch eine Ahnenlinie bis 1520 in Sachsen (mit Hilfe eines Forscherkollegen)
zurückverfolgen konnte.
Alles das macht die Forschung spannend wie einen richtigen Krimi.

Herzlichen Gruss
Doris
Dauersuche:
Vorpommern: Schmidt-Metzling-Penz-Schwerin-Labahn-Schimmelmann-Sund-Mester-Reussler/Reusler-Lange-Hagemann
Pommern: Tonn in Köslin - Marx in Köslin-Gadow(Stargard)
Mecklenburg: Hadrath/Hardrath-Lüdcke/Lüthke-Osterland-Kittendorf-Paarmann-Kremer-Speerbrecher-Walje
Memel: Lüthke/Liedtke
Sachsen: Schirmer-Müller-Kreutziger-Kürbs-Fohrwerk-Heberer-Richter-Kühn-Fiedler

117

Friday, March 8th 2013, 6:57pm

Hallo Flexi,

auch ich habe in Deinem Alter mir AF begonnen. Heute bin ich 65 J. alt u. eine 3- Länder-Wanderung und ein halbes Dutzend Söhne haben mich nicht davon abhalten können, bin immer noch voller Freude dabei. AF ist wirklich ein gaaaanz schlimmer Virus. :D Ich fand damals auf dem Boden meiner Großeltern ein paar Urkunden zwecks arischer Abstammung. Als ich sie in den Händen hatte, war es um mich geschehen :roll: ! Und alle Forschung ohne PC. Wie erfreut war ich, wenn ein Brief von einem Pfarramt für mich in Südamerika ankam. Naja, wie die Zeit vergeht. Dabei fühle ich mich gar nicht wie 65!! Meine Jungs würden jetzt sagen:"Ja, ja, damals hatten wir auch einen Kaiser". Also nichts für ungut!

:) :) Juanita

Spaeleo

Trainee

Location: Waldviertel

Societies: VSFF

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118

Tuesday, June 11th 2013, 8:47pm

weit zurück

Unbelegten Sagen zufolge soll die Mutter meines Ur....Vorfahren gesagt haben:
Bub, wenn du zu dumm zum Baumkraxeln bist, bleib unten und werde ein Mensch.

Die Anfänge
Der Ärger war’s. Als Ende der 50 er Jahre die heimatvertriebene Verwandtschaft genug Geld beisammen hatte um die Pepi-Tant zu besuchen fing es an. Frage. Wer kommt? „Die „Herbst Madeln“.. meine Großmutter Josefa (1881-1979) hatte eben andere Relationen. Als Baujahr 1940 waren die Fünfzigerinnen für mich keine interessanten Mädchen., Aus Neugier (und Ärger) schrieb ich mir damals die Verwandtschaftsverhältnisse auf. Die Ansteckung mit dem Virus Familienforschung (jetzt Genealogie) war erfolgt. Großeltern aus Südmähren, (spätere) Schwiegereltern aus der Bukowina , reichlich Betätigungsfeld für das Virus.

Die Guschel/ (Kužel Verwandtschaft kam wohl von nördlich der Thaya, Die Beigl Peichel waren aus dem Schönhengst, Jurditsch /Jurritsch wurde bei der Erstnennung in Guldenfurther Büchern als Kroate bezeichnet, meine Tante Aloisia Kailbach kam aus dem Tullnerfeld und heiratete Wladimir Lewicki, den Sohn eines ruthenischen Offiziers aus Turka –Galizien /Polen/ Rußland (je nach Sicht des Chronisten,) und einer Wiener Neustädterin.
Die Bukowina Verwandtschaft von Schwiegervater Prof. A.J. Nibio läßt sich nach Bechow b. Königgrätz und groß Lhotta bei Datschitz in Mähren verfolgen, seine Ehefrau war in Lemberg geboren und weiter zurück hab ich noch Probleme, ein Vorfahr war fahrender Zirkuskünstler aus Schlesien.



Nach 1945 sind Spuren der Verwandtschaft über die ganze Welt verstreut.

Bilder der Verwandtschaft:

Am Bild ganz links in weiß , meine Großmutter
http://wiki-de.genealogy.net/Krischke_(N…urg)/Fotostudio

Sehr frühes Bild von Onkel Wladi
http://wiki-de.genealogy.net/Zofia_(Bolechow)/Fotostudio


Sag noch mal einer : Familienforschung ist mit Internet sowieso einfach.

Grüße,Walter

ruthn

Trainee

Location: Belgien

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119

Wednesday, June 19th 2013, 3:29pm

Hallo ihr Lieben,
wenn hier so viele ihr Alter verraten, will ich mich mal ebenfalls outen.
Ich bin ( noch) 56 Jahre alt und irgendwann in den 80er Jahren an die Ahnenforschung gekommen. Damals habe ich bei einem Stadtbummel den Vordruck für eine Ahnentafel gesehen und war der Meinung, dass sich dies doch recht dekorativ in meinem Wohnzimmer machen müsste. Leider war es ja noch nicht das Computerzeitalter und so sah meine Ahnentafel noch über viele Jahre doch recht mickerig aus. Auch der Beruf hat mir meist keine Zeit gelassen, etwas tiefer ins Detail zu gehen. So wurde dann die Ahnentafel kurzerhand eingerollt und irgendwo im Keller verbuddelt.

Nachdem es mich nach Belgien verschlagen hat und ich mich fast zu Tode gelangweilt habe, fiel mir wieder die alte Ahnentafel ein und, Computer sei Dank, seitdem gehts rund.

Dank euch habe ich schon so vieles gefunden, wovon ich damals nicht mal zu träumen wagte.

Grüße Ruth
Dauersuche in und um Ortelsburg:
Brzezinski, Snop(p)ek, Rudnik, Salewski, Bix, Baer, Waschkowitz, Sokol(l)
Dauersuche Großfürstentum Posen:
Rösler, Roesler, Fiebich, Zich, Zueche, Frydenstab, Friedenstab, Draeger, Beier

120

Friday, January 10th 2014, 8:42pm

35 Jahre alt und seit 5 Jahren bei der Ahnenforschung.