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vogge

Unregistered

1

Monday, July 16th 2007, 6:19pm

Krankenbuchlager

Ein deprimiertes "Hallo" in de Runde... :(

Folgende Nachricht bekam ich heute aus dem Krankenbuchlager:

„Die in der Vergangenheit vom KBL Berlin für private Zwecke durchgeführten Recherchen z.B. zur Erteilung von Auskünften über den Verbleib von Angehörigen im Rahmen der Familienforschung oder zur Regelung von Nachlassangelegenheiten und Ermittlung von Erben, gehören nicht zu den gesetzlichen Aufgaben des KBL. Aufgabe des KBL Berlin war und ist es vielmehr, die Versorgungsämter bei der Durchführung des Bundesversorgungsgesetzes zu unterstützen.

Ich bitte Sie deshalb um Verständnis, dass über 60 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges das KBL Berlin diese besonderen Leistungen zum 01.07.2007 eingestellt hat und nunmehr ausschließlich im Wege der Amtshilfe für andere Behörden tätig wird.

Für Auskünfte über Militärangehörige steht Ihnen weiterhin die Deutsche Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht (WASt), Eichborndamm 179, 13403 Berlin, zur Verfügung.“


Dumm nur, dass die WASt eben keine Angaben zu meinem Onkel hat und mich an das KBL verwiesen hat... :no:

Habe ich meine Anfrage nur unglücklich formuliert oder versiegt damit diese Quelle???? ?(


gruß volker

Andreas Dick

Unregistered

2

Monday, July 16th 2007, 6:59pm

Hallo Volker,

also ich würde meinen, dass, wenn sich hier grundsätzlich etwas geändert hätte, man das auf der Homepage nachlesen könnte. Ich habe dort gerade mal nachgesehen. Sie sieht aus wie eh´und jeh. Auch in den News ist nichts zu finden.

Mein Tipp: Einfach mal anrufen und nachfragen. Hast du dich in deinem Schreiben darauf bezogen, dass dich die WASt dahin verwiesen hat? Vielleicht hakt es ja an dieser Stelle.

Seltsam ist der Brief aber in jedem Falle...

Gruss
Andreas

Location: Krs. Göppingen

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3

Monday, July 16th 2007, 9:47pm

Das Krankenbuchlager beantwortet keine Anfragen mehr die nach dem 01.07.2007 gestellt wurden. Diese Regelung wurde von heut auf morgen eingeführt und auch die WASt-Mitarbeiter waren etwas überrummpelt, da das alles recht kurzfristig war.

Tun können wir meiner Meinung nach nicht viel, evtl. prüft die WASt bei den Lebensläufen nun auch beim Krankenbuchlager.

Aber für die Zukunft, bleibt nur zu hoffen, dass der Laden so schnell wie möglich dicht gemacht wird und die Bestände zur WASt bzw. zum Bundesarchiv nach Freiburg kommen.

Siehe auch Kaiserliche Garde

Eventuell bringt dich das Telefonat weiter.

Gruß Alex
Mitglied des Vereins zur Klärung Schicksaler Vermissten & Gefallener e.V. (VKSVG e.V.)
www.vermisst-gefallen.net
www.vksvg.de

Andreas Dick

Unregistered

4

Tuesday, July 17th 2007, 9:27am

Hallo,

nach dieser wirklich deprimierenden Nachricht habe ich gerade beim Krankenbuchlager angerufen und musste mir das bestätigen lassen. Es wird wirklich nichts mehr bearbeitet. Da ich selbst noch drei Anfragen laufen habe, habe ich mir darum natürlich auch Sorgen gemacht. Zum Glück unbegründet. Alle noch laufenden Anträge werden abgearbeitet.

Zukünftig, so sagte die Bearbeiterin, bekommt man Auskünfte aus dem Krankenbuchlager nur noch über die WASt, wie Alex auch schon vermutete. Ich frage mich nur, ob das dann eine Erleichterung für das Krankenbuchlager ist, da dieselben Anfragen ja wohl trotzdem kommen werden.

Gruss
Andreas

Benny

Trainee

Location: Emden/Ostfriesland

Societies: UG

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5

Tuesday, July 17th 2007, 11:21am

Moin,

besteht denn die Möglichkeit dort selbst zu forschen?

Es ist doch gänzlich sinnfrei, wenn Archive keine Anfragen beantworten, bzw. die Bestände nicht benutzt werden. Dann könnte man das Material genau so gut vernichten.

Das Archivgut sollte m.E. auch schnellst möglich in ein Archiv gebracht werden.

Gruß

Benny

Location: Krs. Göppingen

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6

Tuesday, July 17th 2007, 11:38am

Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass

1. das Krankenbuchlager in dem Sinne kein Archiv, es ist ergo eigentlich ein Versorgungsamt.

2. unterliegen die meisten Unterlagen dem Datenschutz (außer die Unterlagen aus dem 1. Weltkrieg), darum denke ich, dass hier keine eigenen Nachforschungen möglich sind.

Auch wird es vermutlich so sein, wie es bereits bei früheren Aktenaussonderungen aus dem Krankenbuchlager üblich war.
Unterlagen aus dem 1. Weltkrieg ans BA-MA Freiburg und die aus dem 2. Weltkrieg an die WASt.

Ich denke aber dass wird sich noch länger hinziehen. Bin mal gespannt was sich für eine Lösung ergibt.

Gruß Alex
Mitglied des Vereins zur Klärung Schicksaler Vermissten & Gefallener e.V. (VKSVG e.V.)
www.vermisst-gefallen.net
www.vksvg.de

Strobel

Trainee

Location: Rheinland-Pfalz

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7

Thursday, July 26th 2007, 12:38pm

Hallo zusammen,

die Sache mit dem Krankenbuchlager hat mich in einem anderen Tread doch wieder eingeholt und keine Ruhe gelassen. Ich mag einfach nicht alles kommentarlos hinnehmen, was in den Amtsstuben so alles produziert wird. X(

Aus diesem Grund habe ich an den Präsidenten des Landesamtes für Soziales und Gesundheit in Berlin Herrn Franz Allert eben eine Mail geschrieben und ihm den Sachverhalt aus der Sicht der Familienforscher dargelegt (freundlich). 8-)

Ich werde jedenfalls eine immer geartete Antwort oder (Nicht)Reaktion des Amtes zu dieser Mail hier in diesem Tread veröffentlichen. :] :]

Eine schöne Urlaubszeit
Reinhard
:zz: :banana:

Jensus

Trainee

Location: Deutschland, Hessen

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8

Thursday, July 26th 2007, 5:10pm

... sehr gut Reinhard! Vielen Dank! Gruss Jens

Andreas Dick

Unregistered

9

Friday, July 27th 2007, 10:20am

Hallo zusammen,

meine ausstehenden Antworten hatte ich gestern im Briefkasten. Es sind gleich alle Anträge gleichzeitig bearbeitet worden, obwohl der erste auf den Tag genau 1 Jahr alt war und der zweite erst 4 Monate (ein Dritter war negativ, da ging es eh´schneller). Ich habe das Gefühl, dass jetzt, wo neue Anträge nicht mehr angenommen werden, alles alte so schnell wie möglich abgearbeitet werden soll. Wäre ja gut für alle, die es noch bis zum 30.06. geschafft haben.

Telefonisch wurde mir übrigens - mehr so indirekt - gesagt, dass wohl auch darüber nachgedacht wird, die Dienststelle ganz zu schliessen. Aber eben nachgedacht und wohl noch weit von einer Entscheidung entfernt. Wenn das so kommen sollte, müssten die Unterlagen ja sowieso abgegeben werden, und dann hoffentlich sinnvollerweise an ein Archiv und nicht an eine andere Behörde.

Gruss
Andreas

Strobel

Trainee

Location: Rheinland-Pfalz

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10

Saturday, August 11th 2007, 11:59am

Hallo zusammen,

nach meinem Urlaub lag das eingestellte Schreiben vom LAGeSo in meinem Briefkasten. :banana:
Ich hatte ja versprochen euch auf dem Laufenden in dieser Sache zu halten. Ich denke, dass es schon einmal recht erfreulich ist, dass meine Anmerkungen überhaupt zu Kenntnis gelangt sind. Bei Behörden ist das ja leider nicht immer ganz selbstverständlich.

Ich bin ja gespannt, was das Qualitäts- und Beschwerdemanagement von sich geben wird. =)


Gruß
Reinhard

[IMG]C:\Dokumente und Einstellungen\HP_Administrator\Eigene Dateien\lageso2.jpg[/IMG]


Hm ..., irgendwie klappt das nicht so richtig. Hier der Text nochmals als Zitat: :rolleyes:

Quoted


Sehr geehrter Herr Strobel,

Ihre Beschwerde bezüglich des Krankenbuchlagers vom 26. Juli 2007 wurde am 27. Juli 2007 per Mail an das Qualitäts- und Beschwerdemanagement zur Prüfung des Beschwerdesachverhaltes zugeleitet. Dies wird etwas Zeit benötigen. Sie werden aber sobald wie möglich eine Antwort erhalten.

Ich bitte um Verständnis, dass Sie vorerst nur diese Eingangsbestätigung bekommen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Leiding

This post has been edited 2 times, last edit by "Strobel" (Aug 11th 2007, 12:20pm)


Strobel

Trainee

Location: Rheinland-Pfalz

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11

Saturday, August 25th 2007, 9:07am

Baustelle

This post has been edited 1 times, last edit by "Strobel" (Aug 25th 2007, 9:09am)


Strobel

Trainee

Location: Rheinland-Pfalz

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12

Saturday, August 25th 2007, 9:34am

Hallo zusammen,

nachdem mein erster Versuch in der Baustelle nicht geglückt war, hier Krankenbuchlager die Zweite.

Gestern habe ich das Antwortschreiben von der LAGeSo aus Berlin erhalten. Ich hatte ja nicht erwartet, dass es da zu irgendeinem Ergebnis kommen würde. Dennoch war ich ziemlich verärgert, da man auf die Sachlage zum WKI aus meinem Schreiben überhaupt nicht eingegangen ist. Wie ihr sehen könnt, hatte man einfach gebetsmühlenartig nochmals den Auftrag des Amtes wiederholt.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir scheint, die haben schlicht und einfach keine Lust mehr. Ich vermute, dass hier an irgendeiner Stelle ein Personalwechsel stattgefunden hatte und dem Neue die Anfragen lästig waren. Wie das in den Behörden in solchen Fällen üblich ist, verschanzt man sich dann hinter der organisierten Unzuständigkeit und dem abstrakten Gebilde der Behörde. Wenn ich schon lese, dass das <Krankenbuchlager> etwas eingestellt hat, fällt mir schon ein Rad ab.
X(

Obwohl ich zum Glück nicht von den Einschränkungen des Krankenbuchlagers betroffen bin, möchte ich mich mit dem Schreiben nicht begnügen. :( :( :(

Es bleiben nun zwei Optionen: Die übergeordnete Dienststelle anschreiben (Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales) oder gleich eine Petition an den Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin stellen (Formular habe ich mir schon aus dem Internet besorgt). Mich würde euere Meinung interessieren, eventuell hat ja noch jemand eine bessere Idee. :rolleyes:

Gruß
Reinhard
:computer:


liveline

Unregistered

13

Saturday, August 25th 2007, 12:55pm

Hallo Reinhard,

aus der Betrachtungsweise ihrer Zuständigkeiten und ihres Auftrages
ist die Behörde auf klar abgezirkeltem Gebiet. Sprich: Ab jetzt nur noch
Amtshilfe für andere Behörden. Die bleiben auf ihrer Linie. Insofern sind Beschwerden sicher sinnlos.

Was mich stört ist, und das kann man reklamieren, daß das Interesse und die Belange von
AhnenforscherInnen dabei nicht berücksichtigt wurden. Das
Krankenbuchlager erhält seit Jahren Anfragen und die haben sich keine
Gedanken dazu gemacht, wer die jetzt beantwortet/beantworten soll.
?(

Was bei der Antwort des Krankenbuchlagers offen blieb:
Kann man sich nun mit Anfragen z.B. an die WASt wenden, die dann im
Rahmen der Amtshilfe vom Krankenbuchlager die Informationen erhält?
Oder ist dieser Weg auch versperrt. Das muß zunächst geklärt werden.

Falls nein, dann würde ich - den Dienstweg beachtend :D :zz:- an die übergeordnete Stelle gehen.

Liebe Grüße
Sylvia

Strobel

Trainee

Location: Rheinland-Pfalz

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14

Saturday, August 25th 2007, 1:13pm

Hallo Sylvia,

aufgrund deines Beitrages ist mir klar geworden, dass es sinnvoll ist mein Schreiben an das LAGeSo hier anzufügen. :]

Gruß
Reinhard

Quoted



Landesamt für Soziales und Gesundheit Berlin
z.H. Herrn Präsidenten Franz Allert

Sehr geehrter Herr Allert,

mit Verwunderung und Bestürzung wurde im Kreise der Familienforscher die Nachricht aufgenommen, dass aus Ihrem Hause künftig keine Anfragen zum Krankenbuchlager aus dem Ersten Weltkrieg für Privatpersonen mehr bearbeitet werden sollen.

Ich möchte darauf hinweisen, dass sämtliche Personalunterlagen der Preußischen Armee bei einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg im Heeresarchiv verbrannten und somit zum Zeitraum vor 1918 das Krankenbuchlager die einzige Möglichkeit war, ein paar Hinweise zur Truppenzugehörigkeit und den damit nachvollziehbaren Schicksalen unserer Groß- und Urgroßväter in Erfahrung bringen zu können.

Ich bitte auch zu bedenken, dass die jüngsten Veteranen aus dem Ersten Weltkrieg inzwischen mindestens 107 Jahre alt und deren Versorgungsansprüche längst berechnet worden sein dürften. Die bei Ihnen archivierten Unterlagen aus dem Ersten Weltkrieg und davor, dürften deshalb nur noch für die Familienforschung von Nutzen sein.

Mag sein, dass die Bearbeitungen der Anfragen nicht in das Gesamtkonzept und den eigentlichen Aufgaben Ihres Amtes passen, dennoch sollte darüber nicht allzu lange nachgedacht werden, wie diese Unterlagen allgemein zugänglich gemacht werden könnten. Eventuell wäre hier ja eine Ausgliederung dieses Bereiches aus Ihrem Amt und Zuordnung zum Bundesarchiv in Freiburg oder der WASt eine relativ einfache Lösung.

Da in diesem Bereich der Familienforschung das Interesse meist mit einer gewissen mündlichen Überlieferung verbunden ist, werden diese Unterlagen im Wesentlichen nur in einem bestimmten Zeitfenster genutzt (bis auf die Ebene der Urgroßeltern).

Im Internet habe ich aus Ihrem Jahresbericht von 2006 folgendes Zitat entnommen: „1. Bürgernähe und Kundenfreundlichkeit sind die zentralen Anliegen unseres Handelns.“ Mit dieser Aussage möchte Sie hier gerne beim Wort nehmen und hoffe auf eine praktikable Lösung dieses Problems.

Ich gehe von Ihrem Einverständnis aus, dass ich Ihre Antwort im Form „Ahnenforschung.org“ mit derzeit 3.934 Mitgliedern veröffentlichen darf.

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Strobel

This post has been edited 2 times, last edit by "Strobel" (Aug 25th 2007, 1:15pm)


Jensus

Trainee

Location: Deutschland, Hessen

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15

Saturday, August 25th 2007, 4:37pm

Hallo Reinhard,
erst einmal vielen Dank für Dein tolles Engagement! ;-)

Ich weiss jetzt leider auch nicht was die beste Vorgehensweise wäre - um möglichst viel Druck auszuüben!
Denke das eine Petition (mit vielen Unterzeichnern) stärker verdeutlicht das dies ein Anliegen vieler ist!
Wenn das genauso gut funktionieren kann wie bei der vorigen Petition - warum nicht!
Egal, wie oder was - ich bin auf jeden Fall dabei!

Nochmals Danke und Gruss Jens

Strobel

Trainee

Location: Rheinland-Pfalz

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16

Saturday, August 25th 2007, 6:29pm

Hallo Jens,

danke für deine Bereitschaft, aber in Berlin muss die Petition schriftlich erfolgen. Die Online-Mitzeichnung wie im Bundestag ist da leider nicht möglich. Eine Mitzeichnungsliste anzulegen, wäre glaube ich zu aufwändig und zeitraubend. Obwohl eine kleinere Liste der Sache sicherlich dienlich wär, wüsste ich jetzt nicht, wie sich das via Internet überhaupt realisieren ließe. :rolleyes:

Gruß
Reinhard
:computer:

liveline

Unregistered

17

Saturday, August 25th 2007, 6:52pm

Quoted

Original von Strobel
Mich würde euere Meinung interessieren, eventuell hat ja noch jemand eine bessere Idee. :rolleyes:


Hallo Reinhard,

vielleicht habe ich mich etwas unklar ausgedrückt:
Es bleibt die Frage: Ist es zukünftig möglich z.B. über die WASt unsere
Anfragen zu stellen, die wiederrum per Amtshilfe das Krankenbuchlager
um Auskunft anfordern?
Ich denke diese Frage muß geklärt werden.
Falls dies keine Option ist, dann würde ich zunächst die vorgesetzten
Behörden angehen. Erst dann ist eine größere Aktion sinnvoll.

Liebe Grüße
Sylvia

Strobel

Trainee

Location: Rheinland-Pfalz

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18

Saturday, August 25th 2007, 9:46pm

Hallo Sylvia,

hier siehst du die Mitarbeiter der WASt zu deiner Frage der Amtshilfe: :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :(

Gruß
Reinhard
:computer:

Jensus

Trainee

Location: Deutschland, Hessen

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19

Sunday, August 26th 2007, 1:33pm

Hallo Reinhard,

ah - ok, aber könnte man nicht eine eigene Internetseite einstellen, bei der man unterzeichnen kann!?
Oder gilt das nur mit einer Unterschrift - also original unterschrieben auf einem Blattpapier!?

Wenn eine Unterstützung auch nur mit Namensnennung akzeptiert wird, dann würde ich mich bereit
erklären so eine Internet-Seite aufzubauen und ins Netz zustellen!

Ansonsten, könnte man ja eine Liste zum download bereitstellen, die sich jeder runterladen kann.
Es gibt ja immer wieder Genealogische Treffen (etc. ), bei denen man solchen Liste auslegen könnte.

Oder man macht ein Formular bzw. vorgefertigtes Anschreiben - welches dann jeder selbst an den Senat
(Amt) schicken kann.

Generell denke ich; je mehr Leute - um so besser!

Gruss Jens

Strobel

Trainee

Location: Rheinland-Pfalz

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20

Sunday, August 26th 2007, 3:40pm

Hallo Jens,

deinen Vorschlag mit der Internet-Seite finde ich einfach :banana: :banana: :banana:.
Selbst wenn wir nur 100 Mitzeichnungen zusammenbringen, würde das der Sache doch etwas mehr Gewicht verleihen. Ansonsten meinen die noch es handelt sich um ein Problem eines einzelnen verschrobenen Ahnenforschers. :baby:

Zur Petition selbst wird lediglich die Unterschrift des Antragstellers verlangt, über Mitzeichnungen wird da nichts geschrieben. Wenn wir uns an der Mitzeichnung zur Petition an den Bundestag orientieren, liegen wir da in jedem Fall richtig. Vorname, Name und Land würden schon reichen. Mit der Mailadresse an Stelle der Unterschrift wäre die Sache nachvollziehbar und komplett, wir wollen ja keinen Volksentscheid einbringen. Die ausgedruckte Liste der Mitzeichner würde ich dann der Petition anfügen. Hoffentlich wird das dann kein Paket =) =)

Ich werde also in jedem Fall in der kommenden Woche die Petition und die Begründung verfassen.

Wir hatten ja alle nicht gedacht, welche unerwartete Wende dieser Tread nehmen würde, deshalb wäre es der Sache sicherlich ein wenig dienlich, wenn Volker den ursprünglichen Titel von < falsche Antwort aus dem Krankenbuchlager ... > in <Krankenbuchlager> ändern würde. Wir könnten dann diesen Tread im Forum besser als Plattform für diese Aktion nutzen.

Gruß
Reinhard
:computer: :computer: