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Brittchen65

unregistriert

1

Freitag, 16. Januar 2009, 07:28

Neues Personenstandsrechtsformgesetz (PStRG) / Meine Erfahrung

Hallo liebe Mitforscher,

gestern habe ich einen Brief vom zuständigen Standesamt bekommen,dass es nach § 62 Abs. 1 PStRG nicht möglich ist, mir die gewünschte Personenstandsurkunde zu erteilen.

Begründung:

Nach § 62 Abs. 1 PStRG haben Anspruch auf Erteilung von Personenstandsurkunden und Auskünften aus den Personenstandsbüchern:

- Behörden im Rahmen ihrer Zuständigkeit § 65 PStRG

-Personen, auf die sich der Eintrag bezieht, sowie deren Ehegatten, Vorfahren (auf- und absteigende Linie), Lebenspartner und Abkömmlinge

- Andere Personen, die ein rechtliches Interesse glaubhaft machen, oder von berechtigten Personen bevollmächtigt worden sind.

Da Sie nicht mit der o.g. Person in gerader Linie verwandt sind kann Ihrem Anliegen ohne Vollmacht der angefragten Person oder deren Vorfahren und Abkömmlingen nicht entsprochen werden.



In diesem Fall, hatte ich die Geburtsurkunde des Bruders meiner Großmutter angefordert. Das hier ist ein Vorgeschmack auf das neue Personenstandsrechtsreformgesetz( schönes Wort). Tja, wäre ich in gerader Linie mit ihm verwandt, also seine Enkelin, hätte ich die Geburtsurkunde bekommen
.


LG
Britta

Agnagha

Mitglied

Wohnort: Landkreis Oldenburg

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2

Freitag, 16. Januar 2009, 08:12

Hallo Britta,
ich habe vor ein paar Tagen noch ohne jeden Kommentar die Geburtsurkunde meiner Urgroßtante bekommen. Nun habe ich bei einem anderen Standesamt noch eine Anfrage liegen und bin gespannt, was passiert. Vielleicht hat sich das schöne "Personenstandsrechtsreformgesetz" sich noch nicht überall herumgesprochen. Fest steht jedenfalls, es wird richtig schwer für uns, weil es, jedenfalls nach meiner Erfahrung, auch bei der Bitte um Einsicht in Kirchenbücher immer öfter abschlägige Antworten gibt.
Viele Grüße von Agnagha

Cilly71

Mitglied

Wohnort: Burscheid

Vereine: WGFF

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3

Freitag, 16. Januar 2009, 08:15

Hallo Britta!

Dann will ich mal den Versuch wagen und eine Urkunde von der nicht direkten Linie anzufordern. Mal sehen, ob es klappt.

:thumbsup: Ich melde mich, sobald ich mehr weiß.

LG
Silke

4

Freitag, 16. Januar 2009, 12:15

RE: Neues Personenstandsrechtsformgesetz (PStRG) / Meine Erfahrung

Hallo liebe Mitforscher,

gestern habe ich einen Brief vom zuständigen Standesamt bekommen,dass es nach § 62 Abs. 1 PStRG nicht möglich ist, mir die gewünschte Personenstandsurkunde zu erteilen.

Begründung:

Nach § 62 Abs. 1 PStRG haben Anspruch auf Erteilung von Personenstandsurkunden und Auskünften aus den Personenstandsbüchern:

- Behörden im Rahmen ihrer Zuständigkeit § 65 PStRG

-Personen, auf die sich der Eintrag bezieht, sowie deren Ehegatten, Vorfahren (auf- und absteigende Linie), Lebenspartner und Abkömmlinge

- Andere Personen, die ein rechtliches Interesse glaubhaft machen, oder von berechtigten Personen bevollmächtigt worden sind.

Da Sie nicht mit der o.g. Person in gerader Linie verwandt sind kann Ihrem Anliegen ohne Vollmacht der angefragten Person oder deren Vorfahren und Abkömmlingen nicht entsprochen werden.



In diesem Fall, hatte ich die Geburtsurkunde des Bruders meiner Großmutter angefordert. Das hier ist ein Vorgeschmack auf das neue Personenstandsrechtsreformgesetz( schönes Wort). Tja, wäre ich in gerader Linie mit ihm verwandt, also seine Enkelin, hätte ich die Geburtsurkunde bekommen
.


LG
Britta
Hallo Britta,

kannst Du bitte mal einen Zeitraum oder Zeitpunkt angeben, an dem der Bruder Deiner Großmutter geboren wurde bzw. verstorben ist.
Wenn die Person bis 1898 geboren wurde oder bis 1978 verstorben
ist, sehe ich keinen Grund warum Du die Unterlagen nicht bekommen solltest.

In allen anderen Fällen, hättest Du die Urkunden / Kopien auch vor Änderung des Gesetzes nicht bekommen, da Du nicht direkt verwandt bist.

Mehr dazu hier: http://wiki-de.genealogy.net/Personenstandsgesetz

Gruss
Dirk

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Haljam« (17. Januar 2009, 08:30)


5

Freitag, 16. Januar 2009, 23:17

Urkunden

Hallo Brittchen,

das ist haargenau der Text, den wir bekommen haben und zwar nach altem Recht im vergangenen Jahr. Da hat wohl jemand auf deinem Standesamt den 1.Januar verschlafen. Bei mir ging es um die Abstammungsurkunde meines Schwagers, Bruder meines Mannes ( er hat sie angefordert) ,der plötzlich vergangenes Jahr verstorben war. Mein Mann ist der einzige noch lebende nahe Verwandte und wir brauchten die Urkunde für einen Erbschein, um seine persönlichen Sachen aus dem Heim zu holen, wo er zuletzt gelebt hat . . . wir bekamen sie nicht trotz berechtigtem Interesse und mussten sie übers Amtsgericht anfordern......

Viele Grüße JuHo54
Es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen,
nicht das Besitzen, sondern das Erwerben,
nicht das Dasein, sondern das Hinkommen,
was den größten Genuss gewährt.
Carl Friedrich Gauß

Suche FN Wittmann und Angeheiratete-FN Hoffmann/ Oberschlesien-FN Naujock /Ostpreußen

6

Samstag, 17. Januar 2009, 08:49

RE: Urkunden

Hallo Brittchen,

das ist haargenau der Text, den wir bekommen haben und zwar nach altem Recht im vergangenen Jahr. Da hat wohl jemand auf deinem Standesamt den 1.Januar verschlafen. Bei mir ging es um die Abstammungsurkunde meines Schwagers, Bruder meines Mannes ( er hat sie angefordert) ,der plötzlich vergangenes Jahr verstorben war. Mein Mann ist der einzige noch lebende nahe Verwandte und wir brauchten die Urkunde für einen Erbschein, um seine persönlichen Sachen aus dem Heim zu holen, wo er zuletzt gelebt hat . . . wir bekamen sie nicht trotz berechtigtem Interesse und mussten sie übers Amtsgericht anfordern......

Viele Grüße JuHo54
Hallo,

wieso hat hier das Standesamt etwas verschlafen?

Woraus leitest Du nach den bisher vorliegenden Angaben zu den Personen einen Anspruch auf Auskunftserteilung ab?

Da das Standesamt diese Antwort gegeben hat, und nicht auf das Archiv verwiesen hat, gehe ich derzeit davon aus das der Großonkel
nicht im jetzt freigeworden Zeitraum geboren bzw. gestorben ist.


§
62 Urkundenerteilung, Auskunft, Einsicht


(1)
Personenstandsurkunden
sind auf Antrag den Personen zu erteilen, auf die sich der
Registereintrag bezieht, sowie deren Ehegatten, Lebenspartnern,
Vorfahren und Abkömmlingen
. Andere Personen haben ein Recht auf
Erteilung von Personenstandsurkunden, wenn sie ein rechtliches
Interesse glaubhaft machen; beim Geburtenregister oder Sterberegister
reicht die Glaubhaftmachung eines berechtigten Interesses aus, wenn der
Antrag von einem Geschwister des Kindes oder des Verstorbenen gestellt
wird. Antragsbefugt sind über 16 Jahre alte Personen.


(2) Absatz 1 gilt entsprechend für
Auskunft aus einem und Einsicht in
einen Registereintrag sowie Auskunft aus den und Einsicht in die
Sammelakten.


(3) Vor Ablauf der für die Führung der
Personenstandsregister
festgelegten Fristen ist die Benutzung nach den Absätzen 1 und 2
bereits bei Glaubhaftmachung eines berechtigten Interesses zuzulassen,
wenn seit dem Tod des zuletzt verstorbenen Beteiligten 30 Jahre
vergangen sind; Beteiligte sind beim Geburtenregister die Eltern und
das Kind, beim Eheregister die Ehegatten und beim
Lebenspartnerschaftsregister die Lebenspartner.


Gruß
Dirk

Brittchen65

unregistriert

7

Samstag, 17. Januar 2009, 13:03

Hallo Ihr Lieben,

danke für Eure Antworten. Dann werde ich dem Standesbeamten noch einmal auf den Zahn fühlen .



Liebe Grüße
Britta

P.S. Der Bruder meiner Großmutter ist ca.1905 geboren.

8

Samstag, 17. Januar 2009, 13:51


P.S. Der Bruder meiner Großmutter ist ca.1905 geboren.
Hallo,

das bestätigt ja dann meine oben geäußerte Vermutung.

Die Geburt liegt außerhalb des freigegeben Bereiches, Du wirst regulär keine Daten bekommen, außer er wäre vor 1978 verstorben, dann könntest Du die Sterbeurkunde erhalten und über den Weg auch an das Geburtsdatum bzw. die Geburtsurkunde kommen.

Ansonsten kann nur Deine Großmutter (als Schwester) (so sie noch lebt) oder eines seiner eigenen Kinder die Auskunft bekommen.

Eine weitere Möglichkeit besteht noch:

30 Jahre nach Tod des „letzten Beteiligten“ Eine weitere Möglichkeit der Benutzung eröffnet jetzt § 62 Abs. 3 PStG: Vor Ablauf der Fristen reicht ein berechtigtes Interesse (wie etwa Familienforschung) auch außerhalb des Kreises der nächsten Angehörigen aus, wenn seit dem Tod des zuletzt verstorbenen Beteiligten 30 Jahre vergangen sind. Beteiligte sind danach:
  • Beim Geburtsregister: Die Eltern und das Kind
  • Beim Heiratsregister: Beide Ehegatten (bzw. Lebenspartner)
  • (Beim Sterberegister gilt mit dem neuen Gesetz ohnehin eine Frist von 30 Jahren)

Ansonsten bleibt Dir nur abzuwarten bis die Daten frei werden. Jedes Jahr kommt ein Jahr hinzu.

Gruß
Dirk

Brittchen65

unregistriert

9

Sonntag, 18. Januar 2009, 08:44

Hallo Dirk,





LG
Britta

Uschi

Mitglied

Wohnort: Kreis Euskirchen /D

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10

Montag, 19. Januar 2009, 16:56

Hallo Zusammen,

ich habe vor kurzem bei zwei Stadtarchive (nicht Standesamt) wegen dem neuen Gesetzt nachgefragt.
Man gab mir zur Antwort, daß man auch nach den Geschwistern der Vorfahren suchen kann.

Bsp.

Die Schwestern einer meiner Urgroßvätern sind alle im Kindsalter (alle Ende des 19. Jh.) verstorben sind. Die Brüdern sind im 1. WK gefallen.

Gruß Uschi

11

Montag, 19. Januar 2009, 17:06

Hallo Zusammen,

ich habe vor kurzem bei zwei Stadtarchive (nicht Standesamt) wegen dem neuen Gesetzt nachgefragt.
Man gab mir zur Antwort, daß man auch nach den Geschwistern der Vorfahren suchen kann.

Bsp.

Die Schwestern einer meiner Urgroßvätern sind alle im Kindsalter (alle Ende des 19. Jh.) verstorben sind. Die Brüdern sind im 1. WK gefallen.

Gruß Uschi
Ja, die sind somit ja auch alle bis 1978 gestorben somit sehe ich da im Gegensatz zu dem geschilderten Fall auch kein Problem.

Gruss
Dirk

Cilly71

Mitglied

Wohnort: Burscheid

Vereine: WGFF

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12

Montag, 19. Januar 2009, 19:20

Hallo Zusammen!

Ich habe heute eine Sterbeurkunde aus dem Jahre 1927 angefordert. in nicht direkter Linie verwandt. Mal gespannt, was das Standesamt sagt.

Sobald ich mehr weiß, melde ich mich.

Viele Grüße
Silke

13

Montag, 19. Januar 2009, 19:30

Das sollte kein Problem darstellen, da vor 1978 verstorben, was allerdings passieren kann (wird) , ist dass man Dich an das jetzt zuständige Stadtarchiv verweist, da die Standesämter für diese Daten seit dem 01.01.2009 nicht mehr zuständig sind.

Dort wird man Dir aber derzeit kaum die Daten geben können, da viele Archive die Daten noch gar nicht alle haben (wie in z.B Wuppertal) und diese wenn sie vorliegen erstmal katalogisiert werden müssen.

Gruss
Dirk

Cilly71

Mitglied

Wohnort: Burscheid

Vereine: WGFF

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14

Montag, 19. Januar 2009, 20:17

Ich lasse mich einfach überraschen.

SWfranz

Mitglied

Wohnort: Magdeburg, jetzt Frankreich

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15

Dienstag, 20. Januar 2009, 12:40

Dann schreibe ich mal die erste positive Nachricht.

Am 09.01 habe ich an das StA Suhl geschrieben wegen verschiedener Einträge in einer Nebenlinie in den jetzt frei zugänglichen Zeiträumen. Gestern kam eine nette Antwort vom Stadtarchiv Suhl, dass sie jetzt zuständig sind und ich noch genau schreiben soll, was ich brauche. Kosten: 7,70 Euronen je angfangene halbe Stunde + Kopien.

Gruss aus Frankreich
Synke
Raum Stralsund/Rügen: Piehl, Rieck, Schröder, Wittstock
Altmark/Raum Magdeburg: Kuhlmann, Neumann, Röding, Steffen, Weber, Weitland, Zander
Harz und Umland: Birkefeld, Bosse, Darnedde, Ebeling, Henkel, Kummig/Kumht, Lange, Otto, Piepenbrink, Rosenthal, Sendt, Steffen, Thiele
Südthüringen: Becher, Erdmann, Fischer, Gering, Günther, Kolb, Kummer, Weiss
Sachsen: Butter, Drechsler, Juhrs, Klopfer, Lorenz, Michael, Morgenstern, Richter, Salzbrenner, Schiertz, Schlechte, Tausch

Cilly71

Mitglied

Wohnort: Burscheid

Vereine: WGFF

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16

Sonntag, 25. Januar 2009, 17:19

Hallo Zusammen!

Gestern habe ich das Schreiben vom Kölner Standesamt erhalten. Für alle Köln-Forscher:

Die Daten ab:
Geburtseinträge ab dem 01.01.1899
Heiratseinträge ab dem 01.01.1929
Sterbeeinträge ab dem 01.01.1979
sind im Historischen Archiv der Stadt Köln, Severinstr. 222, 50676 zu finden.

Weitere Daten
Telefon: 0221-221-22329

Telefax: 0221-221-22480
HistorischesArchiv (ät) stadt-koeln.de

Öffnungszeiten:
HAStK
Mo. geschlossen
Di., Do. - Fr. 9.00 - 16.30 Uhr
Mi. 9.00 - 19.45 Uhr
Aushebezeiten der Archivalien:

Di.-Do. 9.30 Uhr, 10.30 Uhr, 11.30 Uhr,13.00 Uhr, 14.00 Uhr, 15.00 Uhr
Mi. ab 15.00 Uhr und Fr. ab 11.30 Uhr keine Archivalienausgabe mehr
Bitte beachten Sie:
Am 24. und 31. Dezember bleibt der Lesesaal geschlossen.

Viele Grüße
Silke



[EDIT: E-Mail Adresse wurde wegen Spamschutz verfremdet! MfG Rafael (Moderator)]

17

Sonntag, 25. Januar 2009, 17:37

Ich war letzte Woche im Stadtarchiv weil ich mir
dort einige Adressbücher anschauen wollte.
Unabhängig davon fragte ich ebenfalls wie es denn
in Zukunft mit den Standesamtsunterlagen zu handhaben
sei.
Man sagte mir dass die Unterlagen (genau wie von Cilly geschrieben)
nun alle da seien, diese jedoch noch sortiert und richtig untergebracht werden
müssen.
Also Nachforschungen, so wurde geschätzt, seien erst ca. mitte März möglich.

Gruss, Sascha

18

Sonntag, 25. Januar 2009, 17:47

Hallo zusammen,

ich kann mir das nicht vorstellen, das die genannten Unterlagen dort zu finden sein sollen. Das würde bedeuten, das das Standesamt keine Unterlagen mehr hat. Nur wenn der Satz bis zum und nicht ab dem lautet wäre es logisch. Die hier genannten Zeiträume (ab dem) unterliegen nämlich nicht dem Archivrecht.

Gruss
Dirk

19

Sonntag, 25. Januar 2009, 17:51

richtig, es muss heißen bis zum

gruss
Sascha

20

Sonntag, 25. Januar 2009, 17:53

Also Dirk,

Ich will ja garnicht behaupten das ich nicht auch manchmal etwas päpstlich bin, aber das is jetzt echt nen bischen viel klugscheißerei.
Ich denke der geneigte Zuleser wird wissen was damit gemeint war!!


Und zum Thema:
Habe heute einen Anruf von meiner Tante erhalten die sich mit einer sehr netten Standesbeamtin unterhalten hat Zwecks Anfrage wegen Unterlagen aus den Jahren um 1880 und "anscheinend" liegen diese Unterlagen wohl noch eben dort und nicht im Archiv.
Sobald ich es genau weiß werde ich die Geschichte nachreichen.

Grüße

Salich


PS: Dabei fällt mir mal grad auf, ist das überhaupt logisch? Kommt das nicht darauf an wie die Akten geordnet sind? Wenn das Standesamt seine Akten nämlich chronologisch von jetzt (aktuell und "ganz oben") nach unten (erste Schriftstücke) ordnet, dann wäre "ab dem" Rückwärts doch sehr wohl "logisch"?
Dann würde "bis zum" nämlich genau das heißen, das alle Akten von heute bis dahin im Archiv lägen!!
Woi schafft datt met de Toit! Geiht bleoß nich olles van vandage up morn.

Namensliste eingestellt, siehe: Übersichtliche Namensliste