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1

Mittwoch, 11. Januar 2012, 22:19

Anfrage aus meinem Freundeskreis: Auswanderung nach Japan

Moin Moin liebe Foris,

diesen Thread eröffne ich nicht für mich, sondern weil ich aus meinem engsten Freundeskreis um Rechercehilfe gebeten wurde.

Ich habe folgende Eckdaten übermittelt bekommen:

Die Familie meiner Freunde stammt aus Schleswig-Holstein
und die Auswanderung von engen Verwandten nach Japan erfolgte nach deren Familienerzählungen Ende 19.Jh. - spätestens ca. 1940

Wo können meine Freunde Informationen erhalten?
Vermutet wird eine Abfahrt ab Hamburger Hafen; daher haben sie die Ballinstadt schon auf ihrer Liste.
Aber wo kann noch gesucht werden? hat einer von euch eine Idee?
Gab es noch andere Routen nach Fernost?

Da das sonst nicht meine "Baustelle" ist stand ich bei dem Telefonat echt "auf'm Schlauch" :huh:
LG
Kati

AHNENFAHNDUNGSLISTE
BRB: Mulka,Bobert,De(h)lang(k),Kschenker
NDS: Ahnemann,Wittig,Holzgrefe,Schöpmann
HH: Greve,Kraatz
SH: Willhöft,Schulz,Meiners
MV: Barsch,Clemens,Sengebusch
RPf: Grisar
BAY: Alt,Meister
Westpr./Pommern: Brick,Tiegs,Ihn,Janitzki,Kowalkowska
Posen: Szczepaniak,Szoyk,Knolinski,Marciniak

mein Blog: Fenriswitch's Zeitreisen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fenriswitch« (11. Januar 2012, 22:22) aus folgendem Grund: Schreibfehlerteufelchen


2

Donnerstag, 12. Januar 2012, 06:42

Hamburg als Abfahrtshafen nach Japan scheint mir sehr ungeeignet, ich würde eher auf Triest, Marseille o. ä tippen.

Eventuell käme auch die Transsibirische Eisenbahn in Frage.
Gruß
Anita

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »animei« (12. Januar 2012, 06:44)


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3

Montag, 14. Mai 2018, 15:57

auswanderung

Hallo und guten Tag
zu deinem Thema möcht ich dir folgendes sagen, gestern war in der Sendereihe TERRA X mehere Linien, wie sich die Völker vermischt und wie es auch zu der Auswanderung gekommen ist. Dabei wurde in einem gesonderten Beitrag über die Japanische Ein und Auswanderungswelle gesprochen, also ein Prof der Völkerkundler ist.
meine Frage nun zu deinen japanischen Freunden, ist es bekannt, wo die Internierungslager waren der russischen Seemänner, die die Schlacht bei Tsumina überlebt hatten ?? Mein Opa zählte zu den Überlebenden, er erlernte in Japan resp Südkorea als russischer Offizier die Intarsienarbeit, jedenfalls wurden diese Seemänner mit Respekt behandelt. Mich würden die Orte der Gefangenenlager interessieren, zumahl von 3 russischen Divisionen also ca 6 000-1o ooo Mann nicht viele überlebt hatten (eine Division so um die 20 Boote)
hans

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4

Montag, 14. Mai 2018, 16:05

Übersee

zu deiner Frage nach Ausgangshäfen, kämen die Standorte in Frage, die die deutschen Kron-Kolonien sowie die Englischen Kron-Kolonien beliefert haben, abgesehen von den Seehäfen in GB
auch sollte man die Seehäfen von Vancouver und L.A. nicht ausser acht lassen, da es in diesen Städten schon großße japanische Ansiedlungen gab.
hans

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hans.Grunwald« (15. Mai 2018, 11:43)


Svenja

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5

Dienstag, 15. Mai 2018, 22:04

Hallo Hans

Zitat

Ist es bekannt, wo die Internierungslager waren der russischen Seemänner, die die Schlacht bei Tsumina überlebt hatten ?? Mein Opa zählte zu den Überlebenden, er erlernte in Japan resp Südkorea als russischer Offizier die Intarsienarbeit


Wann hat denn die Schlacht bei Tsumina stattgefunden? Oder meinst du die "Seeschlacht bei Tsushima"?
Auch bekannt als "Kampf von Tsushima Strait" oder "Sea of Japan Naval Battle".
https://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_bei_Tsushima

Weisst du auf welchem Schiff dein Opa im Dienst war?
http://www.waffenhq.de/specials/tsushima_td.html

Die Kriegsgefangenen wurden damals in Manila und Shanghai interniert.

Je nach dem, auf welcher Route er in die Heimat zurück gekehrt ist, könnte man ihn
evtl. auf Passagierlisten finden und so seinen vorherigen Aufenthaltsort herausfinden.

Gruss
Svenja
Geschichten zu meinen Vorfahren und auf den Spuren der ITEN-Familien in den USA.
http://iten-genealogie.jimdo.com/
Mit Linklisten: Auswanderung, Kriegsschicksale, Deutsche Ostgebiete, jüdische Genealogie.

Svenja

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6

Mittwoch, 16. Mai 2018, 22:23

Hallo Kati

Um auf deine Ursprungsfrage zurück zu kommen: Falls es sich bei den nach Japan ausgewanderten Personen um
Diplomaten, Journalisten, Mediziner, Dozenten, Missionare oder Geschäftsleute handelte, kannst du sie evtl. hier finden.
Hier gibt es Portraits von Personen aus Europa und Amerika in Japan im Zeitraum von 1868 bis 1912:

http://www.meiji-portraits.de/meiji_portraits.html

Falls sie erst später nach Japan gelangt sind, könnten sie evtl. zu den Kriegsgefangenen aus Tsingtau gehört haben.
Viele von ihnen sind nach der Freilassung in Japan geblieben oder haben sich in Indonesien oder anderen
südostasiatischen Ländern niedergelassen. Eine grosse Sammlung an Kurzbiographien findest du hier:

http://www.tsingtau.info/

Gruss
Svenja
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7

Donnerstag, 17. Mai 2018, 17:22

@ SVENJA
Es soll sich um die Seeschlacht Tsushima handeln.

mein Opa war 19 in den russischen Militärdienst eingetreten, wurde Seekadett und segelte mit dem 3. Geschwader in die besagte Schlacht. Nur um sich das vorzustellen, manch Schiffe mußten erst noch für den Seekrieg konstruiert werden, Ausgangshafen dieser Geschwader war St Petersburg. Das Zarenreich hatte 2 Geschwader in der Ostsee, die mittleren Schiffe sind direkt Richtung Indien gefahren, die ganz großen Pötte sind einmal rund um Afrika, um sich dann bei Indien zu treffen. Das 3. Geschwader bestand aus vielen kleinen Booten, die aber viel effektiver waren, es sollten ja auch Waffen und Munition nach Pot Arthur gebracht werden, da auch dort die Schlacht herrschte, solange, bis die russischen Truppen keinen mehr hatten, zudem bohrten sich die chinesischen Truppen noch in das Fort. Opa diente auf einem "Eisbrecher" der ebenfalls zum Geschwader gehörte. Zum Gedenken an diese Schlacht hat er seine Töchter nach den Signalschiffen der russischen Marine benannt. Aus der japanischen Gefangenschaft entlassen kam er erst nach Wladiwostock, um dann in St Petersburg Rapport zu berichten. Weiters über seinen Leidensweg ist auch bei der russischen Marine-Archiv als auch unter Peter von Novopaschenny bei WIKIPEDIA zu lesen.
aber er sagte sich NIE WIEDER KRIEG; dafür erstellte er Berechnungen an, um wichtige Mitteilungen zu chiffrieren, die bis heute gelten und in jeden PC enthalten sind. Da er noch eine Nordmeerexpedition leitete ( mit Wilkitzki) wurden anfangs ein neues Inselarchipel nach ihm benannt, aber 1924 wieder aberkannt, jetzt hat er als Namensträger einen Gletscher auf der nördlichen Insel des Zar Nikolaus Landes

hans

Svenja

Moderatorin

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8

Freitag, 18. Mai 2018, 17:20

Hallo Hans

Nach erfolgloser Suche in deutscher Sprache nach Informationen über japanische Gefangenenlager für die russischen Soldaten und Offiziere im Jahr 1905, habe ich nun mal in englischer Sprache gesucht.

Es sollen in den Jahren 1904 und 1905 insgesamt 70'000 Russen in japanische Gefangenschaft geraten und in 29 Lagern untergebracht worden sein.
Das bekannteste Lager war dasjenige von Matsuyama (Präfektur Ehime), wo es auch ein Krankenhaus gab und heute noch Gräber von 98 Russen existieren.
https://www.japantimes.co.jp/news/2016/0…y/#.Wv7eL-6FOpo

Hier wird ein russisches Buch erwähnt, in dem eine Liste der Kriegsgefangenen im Lager Matsuyama enthalten sein soll.
Zudem eine Zeitung, in der Namen von Gefallenen und Verwundeten erwähnt worden sein sollen, evtl. auch Kriegsgefangene.
https://forum.axishistory.com/viewtopic.php?t=155157


Verschiedene Quellen bei google books, ebenfalls in englischer Sprache, erwähnen folgendes zu den Schicksalen der russischen Schiffe nach der Schlacht bei Tsushima:

8 russische Schlachtschiffe wurden von den Japanern versenkt oder gefangen genommen.
Von den 12 russischen Schiffen in Schlachtformation wurden 8 versenkt und 4 gefangen genommen.
4 russische Kreuzer wurden versenkt, 3 landeten in Manila und wurden dort interniert, einer gelangte nach Wladiwostok.
4 russische Zerstörer wurden versenkt, 1 wurde gefangen genommen, 1 wurde in Shanghai interniert, 2 erreichten Wladiwostok.
3 Special Service Schiffe wurden versenkt, 1 wurde in Shanghai interniert und 1 gelang die Flucht nach Madagascar.


Gruss
Svenja
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9

Samstag, 19. Mai 2018, 16:37

@ svenja
danke für die SAufschlüsselung, bei diesen vielen Kriegstoten ist aber zu unterscheiden, die auf dem Festland und die auf dem See umgekommenen, deshalb diese Hohe Zahl der Toten.
Aus meiner Lektüre geht hervor, daß viele deutsche Offeziere unter dem Zaren gedient hatten, ich kann ja mal die jeweiligen Bücher mit einstellen, vielleicht hat jemand dann die Sicht, um da vielleicht die Mannschaftslisten resp Schiffslisten ausfindig zu machen.
Novopaschenny hatte überlebt, die Entscheidungsträger der Schlacht sollten eigentilch auf der Krim verurteilt werden, da man aber keine erfahrene Seeleute mehr hatte, ging man sehr grädiglich damit um.
Danke für die Hinweise
hans

Svenja

Moderatorin

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10

Samstag, 19. Mai 2018, 18:28

Hallo Hans

Ich habe jetzt den Wikipedia-Artikel über Peter Novopaschenny gelesen. Da wird erwähnt, dass er auf dem Schlachtschiff Sewastopol diente. Dieses wurde aber am 2. Januar 1905 vor Port Arthur von den Russen selber versenkt, kann also nicht an der Schlacht von Tsushima beteiligt gewesen sein. In der englischen Version wird erwähnt, dass 1 Mann der Crew starb und 62 verwundet wurden bei der Schlacht im Gelben Meer (Battle of the Yellow Sea). Leider wird in beiden Wikipedia-Artikeln nicht erwähnt, was mit der Besatzung der Sewastopol nach deren Versenkung geschah. In der englischen Version wird jedoch immerhin die Schlacht bei Port Arthur ausführlicher beschrieben.

https://en.wikipedia.org/wiki/Russian_ba…evastopol_(1895)

https://de.wikipedia.org/wiki/Sewastopol_(Schiff,_1895)

Gruss
Svenja
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11

Sonntag, 20. Mai 2018, 14:18

@ Svenja
AA) zu Novopaschenny ; durch das Forum bekam ich das Wissen ihn zu Rehabilitieren zu lassen, diese Urkunde des 1. Sowjets wurde mir zugestellt. Seine lebensläufe haben mehr die Q aus den sowjetischen Militärarchiven(in russisch), meine stammen teils von da, teils aus dem KZ Oranienburg sowie der mir zugesandten Verhörprotokolle der sow.Militärpolizei, über ihn ist aber auch noch in einem amerikanischen, den Tekom-Archiv (schreibweise unterschiedlichteacom/) aufgelistet. Die Amerikaner haben in diesem Archiv fast so alles zusammengestellt, was so Rang und Name hatten. So war Novopaschenny bestimmt ein gesuchter Mann.Er wurde im damaligen Thüringen mit amerikanischen Pass von der sowjetischen Militärpolizei verhaftet und den Lager n zugewiesen. Ab dieser Zeit war Novopaschenny nicht mehr existent, erst durch die Verhörprotokolle konnte ich herausfinden und der REHABILATION von 2010, das er noch das Zaren Offizier war, obwohl man seinem Stabe 1916 in St petersburg ermorden liess
hiere nun meine Quellenangaben zur Schlacht 1904 :
BB)1)Frank Theiss TSUSHIMA der Reman eines Seekrieges 1957 Bertelsmann (mit Seekarten der Schlacht) 460 S
2)Behrmann, M Th S "Hinter den Kulissen des russ.jap. krieges Berlin 1905
3)Bodley, C.F. Togo Berlin 1936
4)Breit J,der russische japanische Krieg 1905 Wien 1910
5)Deutsches Weißbuch; Dukumente aus den russischen Geheimarchiven Berlin 1918
6)Die Große ÜPolitiknder Europäischen Kabinette ; Sammlung von Akten des AA Berlin 1927
7)Freematle; Naval aspects of the China-Japonese war London 1906
8)Gertsch, F. Vom russ.japan. Krieg Bern 1906-07
9)Gädke,von Japans Krieg und Sieg Berlin 1907
10)Hohenzollern, Karl, Prinz von : Meine Erlebnisseim russ.-japan. Krieg Berlin 1905
11)Helfferich , K. Das geld im russ.jap krieg Berlin 1906
12)Iswolski, Alexander Memoirs, ed and transl by Charles Louis Seeger London 1918
13)Janson von : Das Zusammenwirken von Heer und Flotte im russ.japan Krieg Berlin 01905
14)Kalinowski von Der Krieg zwischen Russland und japan Berlin 1904/1905
15) KlaDo N.L. Die Kämpfe zur See im russisch-japanischen krieg Berkin 1907
Die russische Seemacht Beerlin 1906

16)Kuropatkin WL :Rechenschaftsbericht an den Zaren 1909
17)Krawtschenko WL Durch drei Pzeane Berlin 1910
18)Liegnitz,von Der japanische-russische krieg Vier Bände Berlin 1909
19)Löffler von Der russisch-japanische krieg Berlin 1905
20)Maltzahn ,.von Der Seekrieg zwischen Rußland und Japan Drei Bände Berlin 1912-1914
21Mariene Rundschau: der russ.japa, Krieg Berlin 1904
22)Martynow, E.I. Die Ursachen der russischen Niederlagen Berlin 1907
23)Naraschkin-Kurakin, Elisabeth Unter drei Zaren, NAUTICUS Berlin 1907
24)oettinger EL von Unter dem Roten Kreuz im russisch-japan Krieg Berlin 1905
25)OFFICIAL HISTORY (naval and military) of the Russo-Japones war London 1910-1914
26)Pesels: das internationale öffentliche Seerecht der Gegenwart 1903
27)Politowski, E.S. Von Libau nach TSUSHIMA Berlin 1909
28)Polmann : Der Küstenkrieg und das strategische Zusammenwirken von Heer und Flotte im russisch-japan. Krieg Berli 1912
29)Rivista marittima Dezember 1907
30)Sawinsky A.: Guillaume il et la Russie. Ses depeches a Nikolas II Revue des deux Mondes 1922 T.22p 785ff
31)Schultheiß Europäischer Geschichtskalender Jg 1904
32)Ssemenow, Wladimir : Raßplata Berlin 1908
-- Die schlacht bei Tsushima Berlin 1907
-- Unser Lohn Berlin 1910
33)Spieß, B. Der russische japanische Krieg Oldenburg 1913
34)Taburno J. Die Wahrheit über den Krieg Berlin 1905
35)Taube, G, Freiherr von : Die letzten Tage des Baltischen Geschwaders St. Petersburg 1907
36)Witte Graf S. : Erzwungene Aufklärung Wien und Leipzig 1911
37)Wyrubow Lieutnant ; Nach TSUSHIMA Briefeund übersetzungen in der russischen presse/vermutlich redaktionell stark korrigiert

Dazu noch einige Bände des russischen und Japanischen Generalstabes/ist aber für die Seeschlacht nicht verwertbar, da diese Aufzeichnung bis zur Schlacht von Mukden reichen
CC) betreffend der Erforschung der Nordostpassage hab ich nochmals einen halben Meter Bücher, geschrieben und gesammelt von dem Schwiegersohn von Novopaschenny Hr Cyrill Kauksch Prof- Nordostpassage
hans

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Hans.Grunwald« (21. Mai 2018, 12:54) aus folgendem Grund: a rehab Nordpassage