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  • »Prellerovius« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 12. Mai 2013, 17:05

Eine etwas rätselhafte Geschichte - was fällt euch evt. dazu ein ?

Liebe Mitforscher,

beim Aufräumen einiger Forschungsunterlagen ist mir wieder ein Schriftstück in die Hände gefallen, dessen Inhalt und Bedeutung immer noch nicht geklärt ist. Deshalb starte ich mal einen (vielleicht letzten) Versuch, die Sache mit eurer Hilfe klären zu können.

Der Inhalt dieses Schriftstückes wurde 1986 von einem Archivar verfasst, der für ein Mitglied der Gregorovius Familie Ahnenforschung betrieb. Um nicht aus Versehen etwas falsch wiederzugeben, schreibe ich euch den Text jetzt mal wörtlich ab:

"Anlässlich eines Gespräches, daß ich mit dem Professor Dr. Manfred Mohrdieck, wohnhaft 1157 Berlin, Gregoroviusweg bereits im Jahre 1985 führte, brachte ich in Erfahrung, daß vom Baumeister Oscar Gregorovius, nach welchem der Gregoroviusweg benannte wurde, noch eine Enkelin in Berlin - Hauptstadt der DDR - lebe. Er nannte mir hierfür die folgende Anschrift bzw. Namen:

Charlotte Scholz

Buchbinderei, S-Bahnbogen Jannowitzbrücke, 1020 Berlin, Dircksen, Ecke Rolandufer, Telefon: 212 53 04

Professor Dr. Mohrdieck hatte in dieser Buchbinderei Arbeiten anferigen lassen und diesen Sachverhalt hierbei während eines Gesprächs in Erfahrung gebracht. Ende Mai diesen Jahres habe ich daraufhin diesen Betrieb aufgesucht und mit den Söhnen der Charlotte Scholz gesprochen. Diese bestätigten den Sachverhalt, daß es zwischen ihrer Mutter und dem Oscar Gregorovius gewisse verwandschaftliche Bindungen gäbe, aber die Verbindung stelle keine "echte" Linie dar. Mir wurde jedoch zu verstehen gegeben, daß ihnen diese echte Linie bekannt sei..........................."

Soweit der entspr. Text. Leider konnte der Archivar aus gesundheitlichen Gründen dann bald darauf nicht mehr weiter forschen und verstarb wenige Jahre später.

2006 hab ich diese Örtlichkeit sehr gründlich abgesucht und dabei festgestellt, dass es diese Buchbinderei nicht mehr gibt. Auch keiner der jetzigen Geschäftsinhaber in und um den Bahnhof Jannowitzbrücke konnte sich an eine Buchbinderei Scholz erinnern. Aber mir lässt die Geschichte irgendwie keine Ruhe und ich wüsste doch zu gerne, was es mit dieser Charlotte Scholz und dem Oscar Gregorovius auf sich hat. In der Familie existieren keinerlei Gerüchte über eine evt. außereheliche Beziehung der Oma von Ch. Scholz und O.G., was doch höchstwahrscheinlich der Fall wäre, wenn da was dran wäre. Und keiner seiner noch lebenden Nachkommen und keiner der Menschen, die sich ausgiebig mit seinem Leben beschäftigt haben, traut ihm so etwas zu, was natürlich nicht heißt, dass es trotzdem passiert ist. Nur warum haben sich die Söhne dieser Frau Scholz nicht genauer geäußert, wenn diese Verbindung vielleicht viel harmloser war, als man gerne hineininterpretieren möchte ?

Da diese Information nun fast 30 Jahre her ist, gehe ich mal davon aus, dass die Charlotte Scholz bereits verstorben ist, und O.G. ist seit 1913 tot, also blieben als evt. Informanten nur noch ihre Söhne. Aber wie soll ich die finden bei diesem Allerweltsnamen und ohne Vornamen und keinerlei Daten ? Mir ist schon klar, dass die Aufklärung dieser Sache ziemlich aussichtslos ist, aber damit will ich mich (noch nicht) abfinden. Vielleicht sehe ich aber auch den Wald vor lauter Bäumen nicht und bitte euch deshalb um eure Hilfe.

Hat jemand von euch eine Idee, wie ich diese Geschichte aufklären kann ? ?( ?( ?(

LG Gabi
FN Grzegorzewski (die Adligen aus Polen)
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2

Sonntag, 12. Mai 2013, 18:27

Hallo Gaby,
da es sich um eine Buchbinderei handelte die Du da suchst, wurde ich es einmal bei der Handwerkskammer Berlin versuchen.
Aus der Handwerkskarte kannst Du die private Anschrift des Geschäftsinhabers und das Datum der Geschäftsaufgabe, sowie das Geburtsdatum erfahren.
Ich habe gute Erfahrungen mit der HdK gemacht.
Viele Grüße
Simone
http://www.Ahnen-Triller.de ;)

Wohnort: Dortmund, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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3

Sonntag, 12. Mai 2013, 18:33

Hallo Gabi!

Ich habe mal in den Berliner Adressbüchern geschmökert. Darin sind mehrere Charlotte Scholz eingetragen (auch auf der Seite danach). Ich habe jeweils die Entfernung derer Wohnorte zu der von dir angegebenen Adresse, zur Jannowitzbrücke, Berlin, berechnet, indem ich bei Google Maps "Jannowitzbrücke, Bezirk Mitte 10179 Berlin" eingegeben habe. Da scheint nichts wirklich zu passen, die niedrigste Entfernung war von der Charlotte Scholz in der Reichenberger Straße zur Jannowitzbrücke, nämlich 3,2 km.
In den Adressbüchern (online bis 1943) sind auch drei Gregorovius verzeichnet, kein Oscar darunter, denn der war ja, wie du schreibst, schon verstorben.

Viel Erfolg wünsche ich dir bei deiner Recherche!

Julien L. Thiesmann

4

Sonntag, 12. Mai 2013, 22:54

Hallo Gabi,
vielleicht war die Charlotte eine angenommene Tochter? Ich habe das in meiner Familie ähnlich. Ein Kind wurde aus einer nichtstandesgemäßen Verbindung gegen Geldmittel in meine Familie gegeben. Es hieß immer sie sei ein Findelkind.... bis ihr Stiefbruder sich in sie verliebte. Da haben die Eltern das eingeräumt , den Namen der Eltern des " Findelkindes" aber nie Preis gegeben....
Liebe Grüße
Jutta
Es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen,
nicht das Besitzen, sondern das Erwerben,
nicht das Dasein, sondern das Hinkommen,
was den größten Genuss gewährt.
Carl Friedrich Gauß

Suche FN Wittmann und Angeheiratete-FN Hoffmann/ Oberschlesien-FN Naujock /Ostpreußen

5

Montag, 13. Mai 2013, 11:17

Hallo Gabi,

es gibt noch eine Druckerei Scholz in Berlin:

Bernstorffstr. 13
13507 Berlin
Tel: 030 434 90 886

  • »Prellerovius« ist der Autor dieses Themas

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6

Dienstag, 14. Mai 2013, 15:56

Hallo Simone, Julien, Jutta und nochmal Simone,

euch allen recht herzlichen Dank dafür, dass ihr euch Gedanken über diese Geschichte gemacht habt.

@ Simone: Ich denke, das ist eine sehr gute Idee, da werde ich mich mal an die HdK Berlin wenden.

@ Julien: Da hast du dir ja wirklich eine Menge Arbeit gemacht, nach dem Namen "Scholz" hab ich gar nicht erst angefangen zu suchen, das schien mir doch ziemlich aussichtslos. Aber bei Oscar musst du etwas übersehen haben, denn nach seinen Adressen hab ich schon vor Jahren diese Adressbücher sehr genau durchsucht und ca. 25 Einträge gefunden, angefangen von 1874 bis 1913.

@ Jutta: Auf den ersten Blick sicher eine Möglichkeit, auf den zweiten aber recht unwahrscheinlich, denn die Charlotte ist ja angeblich eine Enkelin jener merkwürdigen Verbindung. Außerdem hatte O.G. vier eigene Kinder, 3 Söhne und eine Tochter und durch seine rege Bautätigkeit in Berlin und Brandenburg hatte er schon für diese Kinder nie genug Zeit, weshalb sollte er da noch ein Kind zu sich genommen haben ? Aber ausgeschlossen ist es natürlich nicht, und falls das so ist, wird es natürlich noch schwieriger, da Licht ins Dunkel zu bekommen.

@ Simone: Ich werde da mal anrufen, ob die irgendetwas von dieser Charlotte Scholz wissen.

Nochmals :danke: und liebe Grüße

Gabi
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IngoDierck

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7

Donnerstag, 16. Mai 2013, 16:59

Ein letzter, verzweifelter Versuch wäre eine Zeitungsanzeige.

Oder: Was könnte der BStU dazu haben? Darf wahrscheinlich keine Auskunft geben, weil es nicht um eigene Person oder Vorfahren geht, aber man könnte ja mal fragen.

  • »Prellerovius« ist der Autor dieses Themas

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8

Donnerstag, 16. Mai 2013, 17:47

Hallo Ingo,

ja, an eine Zeitungsanzeige hab ich auch schon gedacht, wusste nur noch nicht so recht, welche ich da nehmen soll.Da sich die ganze Sache im Ostteil von Berlin abgespielt hat, wäre wahrscheinlich der "Berliner Kurier" am Erfolg versprechensten. Ansonsten die "B.Z. Aber wenn ich Pech habe, lesen die Söhne der Charlotte Scholz oder deren Angehörige weder die eine noch die andere Zeitung.

Was bedeutet denn die Abkürzung BStU ? Beim Oscar Gregorovius geht es um einen direkten Vorfahren.

Danke für deine Tips und viele Grüße

Gabi
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IngoDierck

Mitglied

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9

Donnerstag, 16. Mai 2013, 17:53

Huhu, ich schon wieder!

Naja, das charmante an der Zeitung ist, daß es auch im Umfeld der Gesuchten viele Leute gibt, die sich vielleicht dann melden, wenn sie was lesen. Wer weiß?

BStU = Bundesbeauftragter für die Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR. Oder so ähnlich. Auch "Gauck-Behörde" genannt.

Herzliche Grüße!

Ingo

10

Donnerstag, 16. Mai 2013, 23:21

Hallo Gaby,
wenn Zeitung würde ich es in der Berliner Zeitung machen. Diese ist mit die größte Abo-Zeitung in Berlin und wird von allen Berlinern gelesen.
Am besten am Wochenende, da haben viele die Ruhe und geben die Zeitung auch schon mal an den Nachbarn weiter. Da spreche ich aus Erfahrung.
Viele Grüße
Simone
http://www.Ahnen-Triller.de ;)

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11

Samstag, 18. Mai 2013, 15:21

Hallo Ingo,

hättest du gleich "Gauck Behörde" geschrieben, hätte ich gewusst, was du meinst (schmunzel). Aber das ist doch ein ziemlich gewagter Gedanke und würde mich wahrscheinlich in meiner Geschichte keinen Schritt weiter bringen, abgesehen davon, dass ich als Nichtbetroffene dort wirklich keine Auskunft bekommen würde.

LG Gabi

Hallo Simone,

Danke für deinen Tip. Dann werde ich es mal bei dieser Zeitung versuchen.

LG Gabi

Übrigens kam mir noch eine Idee wegen der Tel.Nr., die heute nicht mehr existiert. Ich bat den Jörg und er schaute in allen Ostberliner Telefonbüchern nach, die sich in seinem Besitz befinden. Dabei stellte sich heraus, dass es die Buchbinderei der Charlotte Scholz seit 1975 bis 1989 gab, leider stand dort nie ihre private Adresse, denn dann hätte ich auch über das Landeseinwohneramt mehr über sie erfahren können.
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12

Mittwoch, 3. Juli 2013, 19:46

Hallo ihr Lieben,

wollte euch nur berichten, dass der Tip von Simone (simse66) Erfolg hatte. Durch die Handwerkskammer erfuhr ich das Geb.Datum der Charlotte Scholz,(leider nicht den Ort),von wann bis wann sie die Buchbinderei hatte, wann sie ihre Meisterprüfung abgelegt hat, noch einen Zusatz zur Örtlichkeit der Buchbinderei, wer ihr Vorgänger dort war, dass einer ihrer Söhne die Buchbinderei übernommen hatte,seinen Vornamen, sein Geb.Datum, seine Adresse und wann und warum er die Buchbinderei aufgegeben hat.

Vor einigen Tagen war ich bei dieser Adresse - leider,leider wohnt er dort nicht mehr. Nun bin ich am Überlegen wie ich mit den übrigen Infos weiterkommen könnte, bevor ich das doch mit der Zeitungsanzeige machen muss.

Ein Anruf bei der Druckerei Scholz war übrigens erfolglos.

LG Gabi
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Bianka

Mitglied

Wohnort: im Brandenburgischen

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13

Mittwoch, 3. Juli 2013, 20:26

Vor einigen Tagen war ich bei dieser Adresse - leider,leider wohnt er dort nicht mehr. Nun bin ich am Überlegen wie ich mit den übrigen Infos weiterkommen könnte, bevor ich das doch mit der Zeitungsanzeige machen muss.
Hallo Gabi
zum Beispiel könntest Du
über das Einwohnermeldeamt seines letzten bekannten Wohnortes erfahren wohin er verzogen ist...
Viele Grüße Bianka

:?: Suche Spuren von Anton Weil *1740 ???, + 1797 in Heiligenbeil :?:

14

Mittwoch, 3. Juli 2013, 21:03

Hallo Gabi,

Einwohnermeldeamt ist ein guter Hinweis.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tempelritter« (6. Juli 2013, 09:22)


15

Donnerstag, 4. Juli 2013, 21:29

Hallo Gaby,
ich würde auch eine Meldeauskunft einholen.
Kannst Du auch online machen.

http://www.berlin.de/labo/einwohnerwesen…eistung/120732/

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du Erfolg hast.
Viele Grüße
Simone
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16

Donnerstag, 4. Juli 2013, 22:34

Hallo ihr drei,

ja an das Landeseinwohneramt hier hab ich natürlich schon gedacht, aber mir war so, als wenn man da wieder so ein doofes brechtigtes Interesse benötigt, was ja in meinem Fall nicht so gut zu deklarieren ist. Aber vielleicht erkennen sie ja Familienforschung an, deshalb versuche ich es einfach mal. Hab auch noch ne andere Idee, davon berichte ich euch aber erst, wenn es geklappt hat.

Habt wieder vielen Dank für eure Tips - ich melde mich wieder.

LG Gabi
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17

Sonntag, 7. Juli 2013, 17:05

Oh man, das ist ja spannender wie ein Krimi, Gabi!!!!

LG Doreen
"Wissen ist Macht" (Heinrich Barth März 1850)
Nüscht wissn, macht aba ooch nüscht! (der Berliner)
Je mehr man weiß, desto weniger weiß man nichts! (Ich)

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18

Sonntag, 7. Juli 2013, 18:13

Wenn du wüsstest, Doreen...........

solche und ähnliche Geschichten gibts bei diesen Gregs zu Hauf, das fängt schon mit ihrer undurchsichtigen Adelsgeschichte an.(Aber das gehört nicht mehr hierher). Einiges konnte ich in den letzten Jahren schon aufklären - aber ich befürchte, dass da einige Geheimnisse für immer bestehen bleiben werden.

LG Gabi
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19

Freitag, 14. März 2014, 09:26

Hallo Prellerovius,

bist Du hier im Thema noch aktiv?

Ich bin ein Enkel jener Charlotte Scholz und dementsprechend ein Sohn jenes EINEN Sohnes von Ihr ☺!

Gruß
Hoplost

Marie

Mitglied

Wohnort: Schwerin

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20

Freitag, 14. März 2014, 10:44

Hallo Gabi,

das ist ja mal ein Erfolgserlebnis. Es gibt doch immer wieder Geschichten, die nur das Leben schreibt.

Da ich auch immer wieder auf der Suche nach Nachfahren bin, macht mir das richtig Hoffnung darauf,
dass man ab und zu einen etwas längeren Atem braucht, die eine oder andere Spur im Netz hinterlassen
sollte, und vor allem nie aufgeben sollte.

Ich freue mich für Dich, Gabi.

VG
Marie
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