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1

Dienstag, 8. März 2016, 10:40

Wann ist für Euch ein Verwandtschaft erwiesen?

61%

Nur wenn ich eine Urkunde besitze (11)

50%

Wenn die Quelle absolut zuverlässig ist (z.B. lebende Verwandte) (9)

33%

Wenn die Verwandtschaft für mich schlüssig scheint (6)

6%

Wenn ein angeblicher Verwandter in einer Liste aufgeführt wird (1)

0%

Wenn ein angeblicher Verwandter in einen anderen Stammbaum steht

0%

Ich sammel alles kunterbund aus dem Netz

Mich würde einmal interessieren, wie Ihr mit Daten umgeht in Bezug auf gefundene Informartionen bezüglich Verwandte.

Wohnort: Calenberger Land - Kgr. Hannover

Vereine: CompGen, Verein f. Orts- u. Familienkunde Barsinghausen e.V., Mühlenverein Wichtringhausen,

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2

Dienstag, 8. März 2016, 11:19

Moin,

in wessen Auftrag wird die Umfrage durchgeführt? Das ist mir nicht ersichtlich.
------------------------------

VG vom Deisterrand :thumbup:
Harald

3

Dienstag, 8. März 2016, 12:40

Zitat

"Wenn die Quelle absolut zuverlässig ist (z.B. lebende Verwandte)"

Dieser Punkt ist nicht ernst gemeint, oder? Damit kommt man ja in Teufels (Gerüchte-) Küche.

Zitat

"Ich sammel alles kunterbund aus dem Netz"

Diese Antwort sollte für amerikanische Besucher dieses Forums bereits vorausgewählt sein. :D

Zitat

"Wenn ein angeblicher Verwandter in einen anderen Stammbaum steht"

Worin besteht der Unterschied zu "Ich sammel alles kunterbund aus dem Netz"?
Viele Grüße,
Simone

Familiennamen // Blog zur Familienforschung



Suche alles zur Abdecker-/Wasenmeister-Familie Pickelberger, Pickelsberger, Peckelberger, Peckenberger, Böckelberger, Pöckenberger, Böckenberger u. ä. Schreibweisen in Bayern und Österreich. Auch verwandte Berufe wie z.B. Schuster, Gerber.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zimba123« (8. März 2016, 22:18)


4

Dienstag, 8. März 2016, 13:24

Ich kreuze Kästchen vier an:

Meine Kinder sind für mich absolut schlüssig :D

Viele Grüße, Ursula
Viele Grüße :) Ursula

Watf

Mitglied

Wohnort: Baden-Württemberg

Vereine: CompGen e.V

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5

Dienstag, 8. März 2016, 15:07

Hallo Ursula,

Zitat

Meine Kinder sind für mich absolut schlüssig

Ich denke diese Verwandschaft wirst du unschwer leugnen können ;-) Ich hingegen kann das ja nur hoffen (Mama's Baby, Papa's maybe) ... auch wenn ich meine mir sicher zu sein =;-) Wobei es ja ein leichtes sein sollte solche "Unklarheiten" umgehend nach der Geburt zu beseitigen ... aber ob das wirklich gewollt ist? ;-)

Aber auch durch die Geburtsurkunde meiner Kinder habe ich z.B wohl keinen wirklichen Beweis ;-)

MfG Watf

6

Dienstag, 8. März 2016, 16:18

Hallo Watf,

dazu fällt mir ein Witz ein:

Fragt die Hebamme die werdende Mutter ob der Kindsvater bei der Geburt dabei sein soll. Die Antwort:
„Um Gottes Willen, der versteht sich überhaupt nicht mit meinem Mann.“

Viele Grüße, Ursula
Viele Grüße :) Ursula

Watf

Mitglied

Wohnort: Baden-Württemberg

Vereine: CompGen e.V

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7

Dienstag, 8. März 2016, 17:12

Fragt die Hebamme die werdende Mutter ob der Kindsvater bei der Geburt dabei sein soll. Die Antwort:
„Um Gottes Willen, der versteht sich überhaupt nicht mit meinem Mann.“

:D DER ist wirklich gut! Den muss ich mir merken ;-)

MfG Watf

TK89

Mitglied

Wohnort: Niedersachsen

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8

Dienstag, 8. März 2016, 17:52

Ich denke ich werde nach dem Grundsatz verfahren: Quod non est in actis, non est in mundo. Was nicht in Urkunden nachgewiesen ist, kann ich zumindest nicht als bestätigt ansehen. Es wird zwar erfasst, aber als "nicht belegt" gekennzeichnet. Wenn ich damit nicht weit komme, dann soll es eben so sein. Ist mir lieber als bis zu Karl dem Großen zurück, aber unterwegs falsch abgebogen.

Das gilt dann aber auch im Umkehrschluss: Wer als Vater angegeben ist, ist es für mich auch. Auch wenn das, wie hier ja schon angemerkt wurde, sicherlich nicht in jedem Fall der biologische Vater war. Aber sonst kann ich ka nichts als gesichert betrachten.

Gruß
Tim

9

Dienstag, 8. März 2016, 18:15

Für mich ist das sehr stark fallabhängig: wenn ein Nachname in einem Ort so selten vorkommt, dass man von nur einer einzigen Väterlinie ausgehen kann, reicht für mich schon der gleiche Nachname, um eine Verwandtschaft zu vermuten.
Gleiches gilt (mit geringfügiger Einschränkung) wenn es wechselseitige Patenschaften zwischen meiner gesicherten Verwandtschaft und einer Person gleichen Nachnamens gibt oder - ebenfalls fallabhängig - wenn erkennbar gleiche Vornamenstraditionen bei gleichem Nachnamen eine Verwandtschaft nahelegen.

Auf fremde Stammbäume würde ich mich nur dann verlassen, wenn sie für mich überprüfbar (d.h. quellenmäßig nachvollziehbar) sind - wozu ich gleich noch hinterherreichen muss, dass ich auch in gedruckten Genealogien mit Quellenangaben schon grobe Fehler gefunden und auch selbst schon horrende Fehler fabriziert habe, die ich zum Glück später korrigieren konnte. Das schließt bei mir aber nicht aus, dass ich Daten aus gedruckten Genealogien auch ausnahmsweise mal OHNE zusätzliche Quellenangaben übernehme (das geschieht aber nur, wenn mir die Sache in sich schlüssig erscheint und ich selbst gerade keine Möglichkeit habe, die Originalquellen zu überprüfen oder diese womöglich aufgrund des Alters der genutzten Sekundärquelle nicht mehr komplett nachprüfbar sind, weil Originalquellen und Zusatzinformationen im Laufe der Zeit verloren gegangen sind). Aber auch in diesen Fällen gilt für mich, dass ich zumindest stichprobenmäßig versuche, gerade "kritischen" Punkten auf den Grund zu gehen...

Gruß
Giacomo

P.S.: im Fall meines eigenen Nachnamens glaube ich unbesehen, dass jeder, der ihn trägt, mit mir verwandt sein dürfte. Grund: äußerste Seltenheit weiltweit, sämtliche mir bekannten frühen Vorkommen stammen aus einem gemeinsamen Umkreis von ca. 35 km und alle Leute, die mir auf meine stichprobenartig verschickten Anfragen geantwortet haben, stammten ursprünglich aus dem gleichen Gebiet...
IRGENDWIE sind wir doch ALLE miteinander verwandt... ^^

10

Dienstag, 8. März 2016, 22:14

Meine Kinder sind für mich absolut schlüssig :D

Bist Du wirklich 100%-ig sicher, dass keines davon im Krankenhaus vertauscht wurde. :D
Viele Grüße,
Simone

Familiennamen // Blog zur Familienforschung



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11

Mittwoch, 9. März 2016, 08:16

Hallo Simone,

sowas von sicher, ich war von Anfang bis Ende dabei :).

Und ganz altmodisch zu Hause geboren.

Schöne Grüße, Ursula
Viele Grüße :) Ursula

Watf

Mitglied

Wohnort: Baden-Württemberg

Vereine: CompGen e.V

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12

Mittwoch, 9. März 2016, 14:47

Hallo Tim,

Zitat

Ich denke ich werde nach dem Grundsatz verfahren: Quod non est in actis, non est in mundo. Was nicht in Urkunden nachgewiesen ist, kann ich zumindest nicht als bestätigt ansehen. Es wird zwar erfasst, aber als "nicht belegt" gekennzeichnet. Wenn ich damit nicht weit komme, dann soll es eben so sein. Ist mir lieber als bis zu Karl dem Großen zurück, aber unterwegs falsch abgebogen.

Das hätte ich so nicht besser formulieren können! Und ich sehe das ebenso!

@Harald

Deine Frage wurde noch nicht beantwortet ;-) Hier im Bereich Umfragen kann jeder, in diesem Fall war es Chris, bei einem neuen Thema eine Umfrage starten. Das entsprechende Feld siehst du wenn du einen neuen Beitrag begonnen hast. Unten, überhalb der Smileys, siehst du dann einen neuen Eintrag Umfragen ... mit weiteren Einstellungen zur Umfrage. Näheres dazu hier: Was ist eine Umfrage?

MfG Watf

13

Freitag, 11. März 2016, 09:28


Zitat

"Ich sammel alles kunterbund aus dem Netz"

Diese Antwort sollte für amerikanische Besucher dieses Forums bereits vorausgewählt sein.


Böser Mensch. ;)

Zumal diejenigen Schwierigkeiten haben werden, das Wort "kunterbund" zu übersetzen, weil es nicht im Wörterbuch stehen dürfte... :)

Viele Grüße
Steffen

rotraud

Moderatorin

Wohnort: Münsterland

Vereine: WGGF

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14

Freitag, 11. März 2016, 10:23

" Was nicht in Urkunden nachgewiesen ist, kann ich zumindest nicht als bestätigt ansehen."
Sofern es halt diese Urkunden gibt. In unserer Gegend sind im 18.Jahrhundert die Einträge in den Kirchenbüchern extrem knapp gehalten, bei Hochzeitenin der Regel: X oo Y am ... mit Glück noch der Zeuge. Kein Alter, kein Beruf, kein Hinweis auf die Eltern des Brautpaares. Oft fehlt auch ein Hinweis, falls ein Partner aus einem anderen Ort stammt.
Da kann ich trotz "Urkunde" nur vermuten, dass die Partner mit den gefundenen Täuflingen identisch sind.
Weiter runter, im 17.Jahrhundert, wird bei Taufen häufig die Mutter nicht genannt, oft nicht einmal der Vorname des Vaters.
Darum beschränke ich mich auf "Schlüssigkeit", wohl wissend, dass Fehler möglich sind.

15

Freitag, 11. März 2016, 10:37


Zitat

"Ich sammel alles kunterbund aus dem Netz"

Diese Antwort sollte für amerikanische Besucher dieses Forums bereits vorausgewählt sein.


Böser Mensch. ;)

Zumal diejenigen Schwierigkeiten haben werden, das Wort "kunterbund" zu übersetzen, weil es nicht im Wörterbuch stehen dürfte... :)

Gerade gefunden auf Ancestry im Stammbaum einer Amerikanerin, die mich um Hilfe gebeten hatte. Ohne weitere Worte.
»zimba123« hat folgende Datei angehängt:
  • hc_001.jpg (28,51 kB - 69 mal heruntergeladen - zuletzt: 14. Juli 2016, 10:28)
Viele Grüße,
Simone

Familiennamen // Blog zur Familienforschung



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16

Freitag, 11. März 2016, 12:46

Hallo Simone,

meine dänische "Forscherin" steht dem in nichts nach.
Wie in einem anderen Beitrag bereits geschildert, hat sie aufgrund des Vornamens und des Alters nach einer passenden Geburt gesucht.
Meine Beweise in Form von KB Abschriften lehnt sie erstmal höflich ab.

Da fehlt noch eine Rubrik zum Ankreuzen:
Was nicht passt, wird passend gemacht :D

Schönen Tag,
Gruß Ursula
Viele Grüße :) Ursula

17

Freitag, 11. März 2016, 13:45

Ja, da kann ich nur zustimmen auch in USA wird so geforscht.
Mein Ur-urgroßvater der Sachsen nie verlassen und bereits 1897 verstorben ist wurde 1900 bei einer Volkszählung in USA mit erfasst.
Ebenso seine Frau, die auch niemals über den großen Teich gekommen ist...

Mit freundlichen Grüßen
Hannelore

rotraud

Moderatorin

Wohnort: Münsterland

Vereine: WGGF

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18

Freitag, 11. März 2016, 15:01

Tolles Beispiel, Simone!

Shugger06

Mitglied

Wohnort: Berlin

Vereine: Ancestry, Familysearch, My Heritage, Ahnenforschung.net

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19

Freitag, 11. März 2016, 16:12

hallo,

man darf aber auch nicht das Klonen und die Heirat nach dem Eigenem Tod im Ausland vergessen.

Gruß Steffen
»Shugger06« hat folgende Dateien angehängt:
  • Klonen.JPG (13,35 kB - 39 mal heruntergeladen - zuletzt: 14. Juli 2016, 10:29)
  • Scheinehe.JPG (16,33 kB - 37 mal heruntergeladen - zuletzt: 14. Juli 2016, 10:29)

Wohnort: Bocholt

Vereine: ancestry.de , MFP

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20

Sonntag, 13. März 2016, 16:46

liebe Verwandtschaft

halle, ich meine es gibt drei Arten der Verwandtschaften
1) die der Eltern der Großeletern
2) die der Eltern der GroßelternGeschwister nebst 1. / 2.Ehe
3) A)) die der von Organspendern
3) B)) die der Personen mit Reproduktionsmedizin
hans

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hans.Grunwald« (13. März 2016, 17:08) aus folgendem Grund: von