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[GEDBAS] Besucherzahlen

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Walter01

Mitglied

  • »Walter01« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Regen

Vereine: Keiner

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1

Freitag, 9. September 2016, 14:01

Besucherzahlen

Ich lade regelmäßig meine Daten auf Gedbas. Mittlerweile 6500 Datensätze. Tendenz wöchentlich >100.

Nun würde ich gerne wissen ob sich der aufwand lohnt. Es wäre gut, wenn man einen Zähler hätte.

Nicht falsch verstehen. Meine Suche ist ja Gratis. Trotzdem wäre es schön zu wissen wie viele Besucher man hat. Als Ansporn. Wenn es keinen interessiert, könnte ich statt einem Datenupdate wöchentlich auch 1 Update alle paar Monate machen.

Watf

Mitglied

Wohnort: Baden-Württemberg

Vereine: CompGen e.V

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2

Freitag, 9. September 2016, 14:54

Hallo Walter,

dieser Wunsch ist sicher verständlich ... und auch sicher umsetzbar. Aber da wäre der Aufwand dafür, der Speicherplatz in der Datenbank für den/die Zähler ... und dann die Aussagekraft dieses Zählers. Wie du ja schreibst sind bei dir alleine bereits mehr als 6500 Datensätze vorhanden. Zu jedem Datensatz müsste in der Datenbank dann ein Eintrag für einen Zähler eingebaut werden. Und das müsste dann ja für ein paar Millionen Datensätze erfolgen ... GEDBAS: Statistik. Und dann siehst du z.B bei einem Datensatz das der schon 100mal aufgerufen wurde ... aber von wem? Auch die Bots, wie z.B Google, greifen da regelmässig zu. Du wüsstest also nie wie oft ein Datensatz aus einem wirklichen Interesse an den Daten aufgerufen wurde ;-) Und damit wäre dann so ein Zähler wohl doch eher nutzlos, oder?

Anders wenn du deine Daten z.B auf einer eigenen Webseite veröffentlichst ... da könntest du die Datenzugriffe schon mit speziellen Programmen sehr gezielt nachverfolgen lassen.

Am einfachsten wird ein Interesse an deinen Daten wohl "nachverfolgbar" sein wenn du diese nur gekürzt veröffentlichst ... und die dann folgenden Nachfragen zu den Datensätzen zählst ;-)

MfG Watf

Walter01

Mitglied

  • »Walter01« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Regen

Vereine: Keiner

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3

Freitag, 9. September 2016, 15:12

Mein Ziel ist die Erfassung eines ganzen Dorfes und dessen Verbindung 6300 Datensätze sind eng verknüpft. Im Prinzip haben die Leute das Dorf nicht verlassen. Ab und zu mal den Nachbarort. :) Im Prinzip bin ich mit dem ganzen Dorf über 2- 5 Ecken verwandt. Dies möchte ich abbilden. Bis ich fertig bin schätze ich +/- 15000 Datensätze.

Nun wäre das halt wunderbar, wenn dies möglichst vielen Menschen helfen würde. Dann könnte man wirklich sagen: "Es war nicht umsonst" 80% meiner Daten stammen direkt aus dem KB. Darum sind diese Daten auch sehr wertvoll. Finde ich

rotraud

Moderatorin

Wohnort: Münsterland

Vereine: WGGF

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4

Freitag, 9. September 2016, 18:27

Walter, ich mache Ähnliches wie du und erfasse meinen Heimatort - ca. 10000 Einwohner. Da ich das mittlerweile seit etlichen Jahren mache, komme ich auf über 50ooo Personen. Deshalb habe ich auch öfters Rückmeldungen und weiß, dass meine Arbeit anderen hilft. Ich bin sicher, dass auch deine Daten oft genug aufgerufen werden und entsprechend hilfreich sind.
In meiner Gegend arbeitet jemand sehr fleißig an einem Online-Ortsfamilienbuch, das bei den OFBs eingestellt worden ist. Dort werden die Zugriffe gezählt. Dieser Kollege verweist in entsprechenden Artikeln immer sehr stolz auf die enorme Zahl seiner Klicks - ich bin aber etwas skeptisch, wie aussagekräftig diese Zahlen sind. Wenn ich die Seite besuche und mir bestimmte Familien anschaue, wird jede Person, die ich dann anklicke, als neuer Zugriff gezählt. Mag sein, dass ein solcher Besuch dann als 30 Zugriffe gezählt wird...

Spaeleo

Mitglied

Wohnort: Waldviertel

Vereine: VSFF

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5

Freitag, 9. September 2016, 21:35

Hallo Walter 01
01 zum Unterschied (selber Walter)
Ich Habe eine ähnliche Meinung wie bei rotraud !
Die interessanten Zugreifer melden sich im beiderseitigem Interesse direkt bei mir.
automatische Zugriffe verfälschen die gewünschte Statistk.
Abschreiber /Wiederkäuer/ Rindviecher lassen sich bei frei zugänglichen Datenbanken
nicht vermeiden.
so sind auch meine Daten noch in GEDBAS vorhanden mit anderem Einsender.
meine derzeit entfernten von mir veröffentlichen bleiben (zumindest bis die (teilweise verfälschten Abschriften gelöscht sind ) nicht Aktualisiert.
Grüße Walter (der Andere)

Heinz_bonn

Mitglied

Wohnort: Bonn

Vereine: Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V, CompGen e.V.

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6

Samstag, 10. September 2016, 21:28

Hallo Walter (der Andere),

ich habe Einsteller bei GEDBAS schon angeschrieben und keine Antwort bekommen. Der sich meldete, hat die von mir gelieferten Daten genommen. Das wars dann an Kommunikation. Ich weiß das gehört nur bedingt hierher, aber "Abschreiber, Wiederkäuer und Rindviecher" gibt es anscheindend auf beiden Seiten.

Trotz allem ein schönes Wochende
Heinz

jzedlitz

Administrator

Wohnort: Kiel

Vereine: Verein für Computergenealogie

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7

Sonntag, 11. September 2016, 19:57

Ich lade regelmäßig meine Daten auf Gedbas. Mittlerweile 6500 Datensätze. Tendenz wöchentlich >100.

Nun würde ich gerne wissen ob sich der aufwand lohnt. Es wäre gut, wenn man einen Zähler hätte.
Es wird tatsächlich intern ein Zähler geführt. Ich muss mal schauen, wie aufwändig das ist, den auch im Nutzerbereich anzuzeigen.
Auch wenn die absoluten Zahlen - wie bereits andere vor mir geschrieben haben - durch die ganzen maschinellen Abrufe durch Suchmaschinen nicht aussagekräftig sind, so sind es doch Vergleiche mit anderen Datenbanken und langfristige Trends. Bei den Datenbanken gibt es enorme Unterschiede, das hatte ich mir bereits vor einiger Zeit angesehen.

Walter01

Mitglied

  • »Walter01« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Regen

Vereine: Keiner

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8

Montag, 12. September 2016, 08:18

Ich brauche ja keinen Zähler für jede einzelne Seite. Wäre ja gar nicht nötig, ich wäre zufrieden, wenn man 1 x im Monat eine Gesamtstatistik bekommen könnte. Mir würde vom Admin auch ein Auszug aus eurer Statistik reichen.

Über die Datenbanknummer müsste das realisierbar sein.

Nun zu der Aussage

"Abschreiber /Wiederkäuer/ Rindviecher lassen sich bei frei zugänglichen Datenbanken nicht vermeiden"


Das ist meiner Meinung der Sinn von Gedbas. Ich schreibe zwar vom Kirchenbuch ab, aber letztendlich sind wir doch alle Abschreiber. Wenn meine Erkenntnis jemand (Privat) brauchen kann, ist dies i.O. Es muss sich doch nicht jeder die Infos selbst zusammensuchen.
Dies aber nur privat. Eine gewerbliche Nutzung würde ich jedem untersagen.

Walter01

Mitglied

  • »Walter01« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Regen

Vereine: Keiner

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9

Montag, 12. September 2016, 08:44

Mein persönliches Ziel ist natürlich Familienmitglieder zu finden.

Ist auch schon gelungen.

Es hat sich eine M.M. gemeldet die konnte mir anhand einer Ahnenliste beweisen, dass wir verwandt sind. Die Beziehung liegt zwar 6 Generationen zurück, aber es ist meine Linie. Das ist mein Ziel. Dafür bin ich bei Gedbas.

Spaeleo

Mitglied

Wohnort: Waldviertel

Vereine: VSFF

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10

Montag, 12. September 2016, 09:55

Hallo Walter 01,
Auch ich bin Abschreiber,denn ich hab noch kein Kirchenbuch selbst geschrieben.
Auch ich nütze Gedbas und das hat mir nach der Einstellung einer gro0en (für meine Begriffe) Datensammlung
Viele ! Kontakte beschert.
ABER 3 Monate später tauchten diese Daten Teppfihler behaftet auf Gedbas auf
deshalb meine giftige Bemerkung.
Grüße, Walter (der Andere)

Walter01

Mitglied

  • »Walter01« ist der Autor dieses Themas

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11

Montag, 12. September 2016, 14:20

Das ist ärgerlich. Wenn abschreiben dann wenigstens richtig.

Wenn ich Daten aus Gedbas verwende (Mache auch ich zu einem geringen Anteil) dann nehme ich Stichproben aus dem Kirchenbuch.

Wenn ich eines weiß, es ist sehr viel Mist und Unfug im Netz unterwegs. Ich denke wir sind uns in bestimmten Dingen einig. Seriöse Ahnenforschung kostet viel Zeit und Aufwand. Wer überall nur eine Abkürzung nimmt kommt nicht weit.