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Samstag, 5. Mai 2018, 10:50

"Oheim" als Anrede bei Ritterfamilien im 15. Jahrhundert

Hallo allerseits,

mir ist ein Brief aus dem Jahre 1420 in die Hände gefallen, den Apel II. Vitzthum v. Apolda an Busso Schenk v. Tautenberg gerichtet hat.
In diesem Brief spricht Apel Busso als seinen "Oheim" an und ich habe mal gelesen, dass damit um diese Zeit angeblich ausschließlich die Brüder der eigenen Mutter bezeichnet wurden.
Stimmt das so? Wenn ja, hätte ich eine Verbindung der beiden Familien gefunden, die an dieser Stelle weder in den mir bekannten gedruckten Genealogien der Vitzthums, noch in denen der Schenken erwähnt wird...

Interessant ist die Sache insofern für mich, als Apel II. ein Bruder meines Vorfahren Busso II. war und die Schenken somit auch zu den Vorfahren Bussos II. gehören könnten.

Gruß
Giacomo
IRGENDWIE sind wir doch ALLE miteinander verwandt... ^^

2

Samstag, 5. Mai 2018, 17:09

Hallo Giacomo,


Hier erhältst du mehr Antworten,
von Vaters- Mutters Bruder über einen nahen Verwandten bis zum Zunftarbeiter.

http://www.woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WB…g&lemid=DO00325

http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw…mata&term=oheim
Viele Grüße :) Ursula

3

Montag, 7. Mai 2018, 21:16

Danke Ursula,

das ist sehr erhellend und sind gute Beispiele!

Viele Grüße
Giacomo
IRGENDWIE sind wir doch ALLE miteinander verwandt... ^^