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Bernd Zeisberg

unregistriert

1

Mittwoch, 8. Juni 2005, 18:56

Todesursachen

Hallo,

mich würde einmal interessieren woran eure Vorfahren gestorben sind. Gibt es irgendetwas ausgefallenes?

Einer meiner Vorfahren ist in einem eiskalten Winter gestorben. Er hatte sich ein Bein gebrochen und ist dann am Wegesrand erfroren.

Ein anderer stürzte bei Bauarbeiten von einem Viadukt.

Ganz tragisch traf es eine Familie von einem Vorfahren 1850. Von 11 Familienmitgliedern starben 8 an der Cholera. Aus der Familie überlebte nur mein Vorfahre und zwei kleinere Geschwister.

Gruß,
Bernd

Oberbruddler

unregistriert

2

Mittwoch, 8. Juni 2005, 19:18

RE: Todesursachen

Hallo Bernd,

bei einer Linie meiner Vorfahren gab es eine außergewöhnliche Todesursache:
Der Großvater starb durch einen Sturz vom Baum
Der Vater starb durch einen Sturz vom Baum
Der Sohn dachte noch mit 90 Jahren, daß ihn das gleiche Schicksal ereilen würde (er hatte Unrecht)

Eine andere Linie meiner Vorfahren lebte in Rheinnähe und zahlreiche starben durch Ertrinken. Teilweise bei Hochwasser und starker Strömung. Manche Leichen wurde nie gefunden.

Marlies

unregistriert

3

Mittwoch, 8. Juni 2005, 19:26

RE: Todesursachen

Hallo Bernd,

Epidemien gehörten wohl des öfteren innerhalb einer kurzen Zeit zu den Sterbefällen einer Familie, das kommt bei mir ebenfalls vor

Auch: im Kindsbett gestorben kommt bei mir des öfteren vor, die hygienischen Umstände damals waren ja bekanntermaßen nicht die besten.

Dann habe ich aus Ahnenforschersicht jüngster Vergangenheit: die Familie hat 4 Kinder: 3 Söhne, 1 Tochter, die 3 Söhne sterben zusammen durch einen Autounfall, die Famile verkraftet es nicht, die überlebende Tochter zählt nichts, ist also für die Eltern ebenfalls "gestorben".

Eine Tante verliert von ihren 6 Kindern 2 durch Krankheit, (Penicilin gab es zwar schon, aber es war den Amerikanern vorbehalten), 3 an einem Tag durch ertrinken, mit dem überlebenden Kind kommt die Mutter nicht "klar".

Gruß Marlies

Michaela Ellguth

unregistriert

4

Mittwoch, 8. Juni 2005, 19:45

RE: Todesursachen

Hallo,

mein richtiger Urgroßvater August Juhnke starb nach einer Schußverletzung, die er in Ausübung seines Dienstes ( Zollbeamter) erhalten hatte.
Ansonsten haben wir noch :erschlagen durch Pferd, gebrochenes Herz und die üblichen wie Pest, Kindbettfieber, usw.

Gruß
Michi

Wohnort: Schleswig-Holstein

Vereine: AGOFF

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5

Mittwoch, 8. Juni 2005, 19:45

RE: Todesursachen

Hallo Bernd,

folgenden Eintrag steuere ich immer wie gerne bei diesem Thema bei:

"Aus dem Sterberegister Standesamt Roggow, Kreis Belgard, Pommern:

Auf Mitteilung des Amtsgerichts wird eingetragen, daß der Knecht Wilhelm Strey, 58 Jahre, unbekannter Wohnort, geb. zu Redlin, ledig (...... ) am 03. Dezember 1882 um 11 Uhr im Backofen des Halbbauern Wedig zu Redlin erfroren aufgefunden worden ist."

Gruß,
Dieter

Benny

Mitglied

Wohnort: Emden/Ostfriesland

Vereine: UG

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6

Mittwoch, 8. Juni 2005, 22:03

RE: Todesursachen

Moin,

in meiner Ahnenlinie hab ich nur relativ "langweilige" Todesursache:

Altersschwäche, Schwäche, Tuberkulose, die typischen Krankheiten usw.

Außer einer:

...infizierte sich im 1. WK in Galizien mit dem Sumpffieber, durch das er schwere Asthamanfälle bekam, die letztendlich zum Tode führten.

Laut meiner Oma (die Person war ihr Großvater) soll das unheimlich qualvoll gewesen sein, sodass er auch keine Nacht durchschlafen konnte.

In anderen Kbs habe ich z.B. gelesen:

Hier in Ostfriesland liest man oft, dass Leute im Schlott oder Spittdobben, also Wasserlöchern ertrunken sind. Wobei einige, die z.B. in den Fluss gefallen sind, erst nach 3 Monaten wiedergefunden werden.

Oder auch, dass jemand von einem Heustapel erschlagen wurde und darunter erstickte.

Oder der Tod auf der Bahnstrecke, in früherer Zeit, als es die Züge man gerade erst gab. Vielleicht die Gefahr des Zuges unterschätzt.

Gruß

Benny

7

Mittwoch, 8. Juni 2005, 23:03

RE: Todesursachen

Hallo,
;(
ich habe auch alle möglichen Todesursachen in meiner Ahnenliste.
Viele starben an Altersschwäche, Lungensucht, Auszehrung.
Mein Urgroßvater hatte 1923 einen Unfall mit einem Lastwagen.
In der Todesmeldung steht: Wurde an der Landstraße Tot aufgefunden.
Die traurigste Todesmeldung war Josef und Maria 4 Jahre und 2 Jahre alt sind am 19.12.1768 ertrunken.
;( ;(
Viele Grüße
Gudrun

:computer:

Rossi

Administrator

Wohnort: Bad Dürkheim

Vereine: VFWKWB, VFFOW

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8

Donnerstag, 9. Juni 2005, 00:57

RE: Todesursachen

So bei mir überhaupt Todesursachen vermerkt sind, ist es meistens der Tod im Kindbett.
Einer in meiner Ahnenliste wurde allerdings gehängt, von einem anderen habe ich einen Todeseintrag in einem KB gefunden, den habe ich dann allerdings auf einem Naturalisationsformular, ausgestellt knapp 10 Jahre später, für die USA wiedergefunden.
Da wüsste ich auch gerne, was da vorgefallen ist. Eine Verwechslung ist in diesem Fall eigentlich ausgeschlossen, es muss die gleiche Person gewesen sein, es sei denn, jemand ist mit dem Namen und der Identität eines Toten nach Amerika ausgewandert. Aber auch das ist wenig wahrscheinlich, da seine Eltern mit sind.

Rossi

Bonzhonzlefonz

Administrator

Wohnort: Neu Wulmstorf

Vereine: GGHH

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9

Donnerstag, 9. Juni 2005, 08:35

RE: Todesursachen

Zwei bei mir „herausragende Ereignisse”:

• Im Jahre 1761 ereignete sich ein unvermuteter Einfall französischer Truppen des Marquis de Conflans im südl. Ostfriesland. Bei einer Plünderung am 28.9.1761 in der Herrlichkeit Evenburg mit den Dörfern Loga und Logabirum, zugehörig dem geheimen Kriegsrath und Kammerherrn Freiherr Wedel, wurden in Loga insgesamt 10 Personen erschossen und erschlagen. Zu diesen Einwohnern gehörte auch der Schuhmacher Hermannus Everts van Raden, der vom Bette heruntergeholt und vor der Tür neben seiner Frau, die ihn beim Arm hält und um sein Leben bittet, erschossen wurde.

• Weihnachtsflut 1717 im Land Kehdingen an der Niederelbe:

KB Hamelwörden 1718:
Am Weÿnachten sind ertrunken die aber Theilß nicht sind wieder gefunden, Theilß wieder gefunden, aber an anderen Ohrten und Hir begraben
1. Nicht wieder gefunden (es werden 15 Personen genannt)
2. wieder gefunden und an anderen orthen begraben (es werden 6 Personen genannt)
3. Ertruncken und allhir begraben (es werden 14 Personen genannt)
(u.a.) Jacob Dÿrcks da Er auf einen Baum gefunden so ertränckete
Harm von Minden zwar nicht im Wasser ertruncken, jedoch vom Wasser erkaltet daß er gleich gestorben

KB Assel:
den 1. Januar 1718 Brachte zu ihrer Ruhe städte Tönjes Holthusen, vom Ritscher Mohr, seine Ehe Frau Anna, die Beÿ der, am 25ten Tage des verwichenen Monaths Decembris ergangenen Hohen Waßer Fluth, nachdem Sie sich aus ihrem Hause begeben, und nach dem wilden Mohr geflüchtet, daselbsten von Kälte ihren Geist auffgegeben.

Gaby-Langen

Mitglied

Wohnort: Langen/Hessen

Vereine: Hessische Familiengeschichtliche Vereinigung eV. Darmstadt, Initative Stolpersteine für Langen, Familiengeschichtlicher Arbeitskreis Langen

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10

Donnerstag, 9. Juni 2005, 13:37

Hallo,
ich habe das Glück, das bei uns der Pfarrer sehr oft und detailliertl ins Kirchenbuch eingeschrieben hat.

Einer meiner Ahnen wurde geköpft, weil er Unzucht mit der Schwester seiner Frau getrieben hat, ein anderer fuhr mit dem Fuhrwerk nach Frankfurt, schlief unterwegs ein, fiel vom Wagen und wurde von seinem eigenen Fuhrwerk überfahren.

Ein anderer Vorfahre war über Winter stark Erkältet. Sein Sohn war Bäcker und so wollte er sich am Kohlenkasten wärmen. Er schlief ein und wurde von der Asche so verbrannt, das er starb.

Auch habe ich einen Vorfahren, der ca 1756 einen großen Gallenstein heraus operiert bekommen hat. Leider riß dabei die Gallenblase und er starb nach der Operation. Ich möchte garnicht wissen, wie diese OP von statten gegangen ist.

Ein Urururgroßmutter von mir starb, nachdem ihr Mann sie in betrunkenem Zustand in den Bauch getreten hatte.

In unserem Kirchenbuch stehen noch viele andere ungewöhnliche Todeseinträge.
Am meisten hat mich dieser betroffen gemacht:
1794 Anna Maria, Johannes Dietzen des Gerichtsschöffen Ehefrau starb d 22ten Dez. wurde den 24 ejusdem chrstl. begraben at 44 Jahre und 18 Tage. Diese Frau hatte 15 unglücklichen Entbindungen, nur zwei lebendige Kinder geboren, die nur kurze Zeit gelebet.
Gaby(Klein)

www.zeit.reisen.ms

Simon_1612

Mitglied

Wohnort: Klagenfurt, Ktn, Ö, EU

Vereine: Österreichische Gesellschaft für Genealogie und Geschichte: http://www.familia-austria.at/

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11

Donnerstag, 9. Juni 2005, 15:26

Zitat

Original von Gaby-Langen
Auch habe ich einen Vorfahren, der ca 1756 einen großen Gallenstein heraus operiert bekommen hat. Leider riß dabei die Gallenblase und er starb nach der Operation. Ich möchte garnicht wissen, wie diese OP von statten gegangen ist.

heute herrschen vermutlich bei jedem fleischer bessere hygienische zustände...

wirklich außergewöhnliche todesursachen habe ich leider nicht zu bieten, nur eben "das übliche": keuchhusten, lungensucht (=tbc), geschwüre, schwäche, entkräftung, geburtskomplikationen, kindbett, ...

lg

[EDIT]
mir is doch noch was "besonderes" eingefallen: eine cousine meines opas ist an den folgen einer abtreibung gestorben.genaue lebensdaten hab ich von ihr noch keine gefunden, aber es heißt dass sie noch minderjährig war :([/EDIT]
Hauptforschungsgebiet: KÄRNTEN (Ö)
Ö - Wien: Kibitz, Hatschka
D - Koblenz: Melles/Milles, Hert
F - Correze: Rauly, Bouisson/Bouhyson/Bouissou
näheres auf meiner Homepage (letztes Update: 28. September 2007)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Simon_1612« (9. Juni 2005, 15:41)


Bernd Zeisberg

unregistriert

12

Donnerstag, 9. Juni 2005, 19:03

Hallo,

einen bemerkenswerten Eintrag fand ich im Familienbuch von Manubach, 1685, Anna Christine Maul:

Es wurde bemerkt, daß "... ihre Milch für Kinder schädlich sei, weil auch ein junger Hund an ihr getrunken und dann gestorben war. Zuvor auch schon einer, der um die böse Milch von ihr wegzutrinken, war an der Brust gelegt worden."

Gruß,
Bernd

Marty04

unregistriert

13

Freitag, 10. Juni 2005, 12:44

Hallo,

einer meiner Vorfahren, der Kirchspielsschulmeister von Leichlingen, ertrank 1763 in der Wupper. Keine Ahnung, wie er das fertig gebracht hat, die ist da höchstens einen halben Meter tief.

Gruß

Marty04

Michaela Ellguth

unregistriert

14

Freitag, 10. Juni 2005, 13:04

Hallo Marty,

es sind schon Menschen in einer Pfitze ertrunken. Etwas zu viel des Trunkes, ein wenig arg wacklig auf den Beinen, hinfallen und das wars.

Geht alles aber nicht testen :( :D

P.S. man soll ja von Verstorbenen nicht schlecht denken, also gehen wir davon aus, das er nur 40 cm groß war und nicht schwimmen konnte :))

Gruß
Michi

Rossi

Administrator

Wohnort: Bad Dürkheim

Vereine: VFWKWB, VFFOW

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15

Freitag, 10. Juni 2005, 19:59

Zitat

Original von Marty04
Hallo,

einer meiner Vorfahren, der Kirchspielsschulmeister von Leichlingen, ertrank 1763 in der Wupper. Keine Ahnung, wie er das fertig gebracht hat, die ist da höchstens einen halben Meter tief.

Gruß

Marty04


Hi Marty,
interessant wäre dabei die Frage, wie die Wupper 1763 ausgesehen hat.
Ich arbeite u.a. als Gewässerbiologe und weiss daher, dass sich gerade Flüsse in ihrem Lauf und ihrer Wasserführung extremst verändern können.
Das ist immerhin über 240 Jahre her, in der Zeit kann viel passieren.

Rossi

Rossi

Administrator

Wohnort: Bad Dürkheim

Vereine: VFWKWB, VFFOW

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16

Freitag, 10. Juni 2005, 20:09

Ganz vergessen: entscheidend kann u.U. auch die Jahreszeit sein, beispielsweise im Frühjahr nach der Schneeschmelze schwellen einige Flüsse ganz schön an.
Heute merkt man das vielleicht nicht mehr so in dem Maße, wenn das Wasser durch Begradigungen o.ä. schneller abfliesst (weiter unten am Rhein merkt man's dann wieder wenn's oben zu schnell abfliesst ;)) oder künstlich oberhalb schon "abgezapft" wird.

Rossi

Marty04

unregistriert

17

Freitag, 10. Juni 2005, 20:41

Zitat

interessant wäre dabei die Frage, wie die Wupper 1763 ausgesehen hat.
Ich arbeite u.a. als Gewässerbiologe und weiss daher, dass sich gerade Flüsse in ihrem Lauf und ihrer Wasserführung extremst verändern können.
Das ist immerhin über 240 Jahre her, in der Zeit kann viel passieren.


Hallo,

das ist klar, heute ist die Wupper dort mehr oder weniger kanalisiert, damals hatte sie noch ein natürliches Bett. Ich denke aber, dass sie dann eher flacher gewesen ist. Und Schneeschmelze war im Dezember auch keine. Wahrscheinlich hatte er wohl doch etwas zu tief ins Glas :star: :star: :star: geschaut...

Gruß

Marty04

Rossi

Administrator

Wohnort: Bad Dürkheim

Vereine: VFWKWB, VFFOW

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18

Freitag, 10. Juni 2005, 21:19

Hmm.
Hier ist ein Bericht über das Wupper-Hochwasser im November 1890:
http://www.tetti.de/WUPPER/hochwasser-1890-19410125.html

Rossi

Benny

Mitglied

Wohnort: Emden/Ostfriesland

Vereine: UG

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19

Freitag, 10. Juni 2005, 22:22

Man sollte aber auch bedanken, dass das Wasser oft nicht sehr rein war und das man deshalb auch tagsüber schon Bier getrunken hat. Also ist die Alkoholtheorie sehr wahrscheinlich!

Gruß

Benny

20

Donnerstag, 29. September 2005, 13:06

die verschiedenen todesarten in meiner familie würden ein buch füllen.

viele sind natürlich im krieg umgekommen. einer gar durch euthanasie und ein adererer wurde erschossen als er sich weigerte einen deserteur aus den eigenen reihen zu erschiessen. und der vater dieses jungen hat sich danach praktisch *totgesoffen*

tante meline ging ins wasser (sie ersäufte sich in einem 40 cm tiefen rinnsal) weil sie sich lauter krankheiten eingebildet hat. ihre schwester hatte sich bereits mit 19 ertränkt, weil sie schwanger war. der vater dieses kindes wollte eigentlich mit ins wasser, aber er hat sie dann wohl vorgehen lassen und es sich anders überlegt. der kleine bruder von melines mann ertrank mit 7 oder 8 jahren hier in der fuhse. diesem kleinen erich zur ehre nannte meline eine ihrer töchter erika.

ich hab einen jungen mann, der bei einem autounfall starb und den jungen mann, der sich auf der autobahnrastätte mit benzin übergoss und anzündete. ein großonkel wurde von einem betrunkenen autofahrer überfahren zu einer zeit,wo es nur wenige autos überhaupt gab.

die häufigste todesurssache jedoch liegt vermutlich in meinem wohnort begründet. wir sind hier nun mal stahlstadt und bergarbeitergegend. viele meiner verwandten und vorfahren starben *auf dem werk* - also im peiner stahlwerk, der ilseder hütte oder der stahlwerke salzgitter.
einem wurde unter tage der kopf abgerissen bei einer lorenfahrt. ein anderer wurde irgendwo zerquetscht...werksunfälle hab ich hier zu hauf.

…Es ist gar kein Problem, einem wildfremden Menschen auf den Anrufbeantworter zu sprechen „Wenn Ihre Großeltern Frieda und Wilhelm hießen, dann rufen Sie mich doch bitte zurück“…