DUNOIS aus Frankreich

  • Hallo!
    Also.
    Alles was ich habe ist die Info, dass meine Familie von den Dunois aus Frankreich stammt und das während der Franz. Revolution ein Sohn der Familie nach Deutschland gelfohen ist und das es definitiv Nachfahren hier in Dtl. gegeben hat, sogar wenige Generationen direkt zurückliegend.
    Nur mehr erfahre ich nicht. Ich spreche auch kein Französisch um auf den französischen Internetseiten Infromationen sammeln zu können.


    Wer kann mir weiterhelfen? Links zu Seiten auf Deutsch oder evtl. finden sich sogar Familienmitglieder?

  • Hallo RicaCherry


    Bei geneanet findet man 617 Enträge zu Familien mit dem Namen
    Dunois aus verschiedenen Regionen Frankreichs.


    http://www.geneanet.org/?lang=de


    Man bräuchte also genauere Angaben (Vornamen und Herkunftsregion
    des geflohenen Dunois) damit man dort evtl. mehr herausfinden könnte.



    Auf der Website der Mormonen findet man zum Familiennamen Dunois
    35 Einträge in Frankreich und 18 Einträge in Deutschland.


    http://www.familysearch.org/


    Ich beherrsche übrigens die französische Sprache sehr gut. Falls du mal
    irgendetwas nicht verstehst, kann ich es dir gerne übersetzen.


    Gruss
    Svenja

  • Zu aller erst: Danke! Ich hab nicht mit einer Reaktion gerechnet.


    Ich habe noch einmal meine Mutter gefragt. Sie hat eine Traubescheinigung, dass ein gewisser Franz Dunois in unserer Heimatstadt geheiratet hat und auch ihr Ururgroßvater ist. Nur auf den angegeben Links konnte ich nichts herausfinden...


    Was könnte noch helen? Gibt es evtl. ein Amt oder so etwas in der Art wo man nachfragen könnte?

  • Hallo,


    wenn Deine Mutter einen Trauschein von Franz Dunois hat, dann stehen darauf sowohl sein Gebrutsdatum, -ort, als auch seine Eltern. Dann kommst Du der Sache schon ein wenig näher.


    Bei den Mormonen sind nur ein Bruchteil der Einträge gelistet. Wenn man dort nichts findet, heißt es nicht, dass es das nicht gibt.


    Ahnenforschung nur mit Internet, ist fast nicht möglich, es sei denn, es hat schon jemand nach der selben Familie geforscht und die Ergebnisse ins Netz gestellt.


    Viele Grüße
    Hina

    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

  • Hmmm, ja das stimmt.
    Doch leider sind in allen Urkunden seine Eltern nicht aufgelistet, da sie während der Franz. Revolution getötet wurden (Sie gehörten zum Adel...).
    Er floh währenddessen nach Dtl. und somit gibt es keine Angaben über die Eltern.
    Desweiteren weiß ich das die Familie ein Schloß namens Beaugauncy (kA wie es geschrieben wird) besessen hat und
    das es Mitglieder der Familie in der Schweiz gegeben hat, auch noch im 20. Jh. Doch leider weiß ich nicht was aus denen geworden ist....

  • Hallo,


    ja, ich habe in meinen Unterlagen auch eine alte Abschrift aus einem Trauregister, wo die Eltern des Bräutigams nicht drin stehen. Die fanden sich dann aber im Geburtenregister. Wichtig ist vor allem das dort angeführte Geburtsdatum und -ort. Damit kann man den entsprechenden Geburteneintrag finden, wo auf alle Fälle die Eltern verzeichnet sind. Dass die Eltern nicht mehr lebten, war vielleicht weniger der Grund des Nichteintrags, denn sie waren ja dennoch seine Eltern. Vielleicht konnte er durch die Flucht seine Identität nicht belegen.


    Ich frage mich nur eines. Warum ein gebürtiger Franzose mit Vornamen Franz hieß und wenn er adelig war, warum er dann einen ganz normalen bürgerlichen Namen hatte, von Baron bis "de" und der Namenszusatz alles fehlt (immerhin waren sie, wenn sie ein Schloß besaßen kein niederer Adel)? Das wäre sehr ungewöhnlich. Der Vorname könnte allerdings eingedeutscht sein.


    Wenn Du weisst, dass diese Familie zum Adel gehörte, ist die Suche nicht mehr ganz so kompliziert. Ich frage mich nur, ob es eine, so wie in unzähligen Familie erzählte Geschichte ist, oder ob es dafür Belege gibt oder gab, die das tatsächlich untermauern. Oftmals entstehen diese Familiengeschichten, weil sich vor langer Zeit ein Ahne auf die Suche gemacht hat, in der Literatur einige "passenden" Namen fand und schwer davon ausgegangen ist, die "müssen" mit uns verwandt sein, ohne es tatsächlich recherchiert zu haben. Solche Gerüchte halten sich in den Familien unglaublich hartnäckig, da wird aus dem "könnte möglich sein" im Laufe der Zeit eine Tatsache gemacht. Es war früher sehr in Mode, unbedingt blaues Blut im Stammbaum haben zu wollen. Daraus entstanden die unglaublichsten Konstrukte. Das sollte alles bei Deiner Suche bedacht werden, damit Du nicht in die falsche Richtung rennst.


    Viele Grüße
    Hina

    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

    Edited 2 times, last by Hina1 ().

  • Hallo,


    hier noch etwas zum Schloß.


    Das Schloß heißt Beaugency und liegt am rechten Ufer der Loire. Es gehörte bis zur Franzöischen Revolution dem Comte Dunois de Beaugency.


    Der Gebutsort des Franz müßte demnach mit aller Wahrscheinlichkeit Beaugency sein. Auch läßt sich sicher recherchieren, wie der letzte Besitzer mit Vornamen hieß, welche Kinder er hatte und was aus der Familie geworden ist.


    Es gibt einige wenige Dunois-Namensträger im deutschen Telefonbuch. Vielleicht setzt Du Dich mal mit Ihnen in Verbindung.


    Viele Grüße
    Hina

    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

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  • Hallo Rica Cherry


    Kannst du bitte mal den genauen Wortlaut der Traubescheinigung bekannt geben. Hiess er nur Franz oder hatte er mehrere Vornamen? Franz wird wohl François getauft worden sein. Oder könnte es sein, dass er seinen Namen geändert hatte aufgrund der Flucht? Sind Geburtsort-/region und Geburtsdatum wirklich nicht genannt? Oder wenigstens sein Alter zur Zeit der Heirat? Woher weisst du die Geschichte seiner Flucht aus Frankreich? Hast du wirklich alle 617 Links bei geneanet angeklickt und analysiert? Das kann ich mir in dieser kurzen Zeit nicht vorstellen.


    Sobald ich mehr weiss, kann ich mal schauen, ob ich interessante französische Websites finde, die dich weiterbringen könnten.


    Gruss
    Svenja

  • Hallo Svenja,


    ich habe schon recherchiert. Das hat mich nämlich sehr interessiert, da ich eine Nachfahrin der "Vorbesitzer" von Beaugency bin.


    Es gibt nur eine handvoll Dunois in Deutschland, und sie sind tatsächlich Nachfahren dieser Familie. Die Genealogie ist vorhanden und sie tragen auch nur den einfachen Namen Dunois. Die Flucht nach Deutschland gab es tatsächlich. Die entsprechenden Mailadressen habe ich Rica bereits per PN mitgeteilt.


    Ich denke, dieser Kontakt wird die einzige Möglichkeit sein, mehr über die Familie herauszufinden, denn in Frankreich ist man bei den anderen deutschen Abkömmlingen unglaublich "zugeknöpft" gewesen und war nicht bereit, Auskünfte zu erteilen.


    Wenn man sich die Daten auf Geneanet anguckt (besonders die Namen und Jahreszahlen) und die Daten bei den Mormonen (hier ebenfalls), kommt man sehr schnell bei fast allen darauf, dass es die Genealogien der Grafen Duniois sind. Einige davon gehören allerdings in Wirklichkeit zur gräflichen Familie de Blois-Dunois also die Vorgänger der Dunois de Orleans in der Grafschaft Dunois.


    Viele Grüße
    Hina

    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

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  • Ich bin echt von den Socken!
    Danke, danke für eure hilfe. Ich werd mich jetzt am Wochenende mit meiner Mutter hinsetzen und alles durchgehen.
    Ich werd posten wenn sich was ergiebt ;)


    Schönes Wochenende und liebe Grüße
    Ricarda

  • Es steht einfach nur Witwer Franz Dunois in der Trauungsurkunde. Ich habe im Internet auch shcon eine Seite gefunden auf der die Heirat mit Datum verzeichnet ist. Es ist also echt.


    Ich denke auch das der Name eingedeutscht wurde. Sagt auch meine Mutter, in dessen Hauptinteresse es liegt was übder diese Familie heraus zu finden.

  • Hallo Rica,


    ich glaube, jetzt wird es etwas kompliziert. Wie sich herausstelle, sind Dir die anderen Forscher bereits bekannt. Bei der Genealogie handelt es sich scheinbar um die Ahnen von Jean dem Bastard von Orleans, die ja auch überall im I-Net zu finden ist.


    Ich habe mich nochmal tiefer in die Thematik eingelesen und habe auch Zugriff auf sehr umfangreiche Datenbanken.


    Also, die gesuchte Linie geht, wie auch im I-Net sichtbar, von Jean von Orleans, Graf von Dunois aus. Den Namen de Dunois trug diese Linie der Herzöge von Longuevielle.


    Von diesen habe ich die Nachkommen vollständig finden können. Das große Probelem, sie sind an allen Ecken und Enden ausgestorben bzw. die Frauen heirateten in andere Familien ein und verloren den Namen und das alles noch vor der französischen Revolution. Besitzer des Schlosses Beaugency waren zwar die Erben des Jean, allerdings trugen sie zum Schluß nicht mehr den Namen Dunois. Die letzte aus dem Geschlecht der Dunois war Marie de Longueville, Duchesse d' Estouteville. Sie heiratete am 22.5.1657 Henri II de Savoie und verstarb am 16.6.1707 kinderlos in Paris. Das Erbe dürfte demnach wohl an die Herzöge von Namur gefallen sein.


    Was die Verbindung in die französische Schweiz betrifft, so handelt es sich um Neuenburg/Neuchatell, da die Herzöge Longueville nicht nur Grafen von Dunois waren, sondern auch Fürsten von Neuenburg.


    Es gab ürigens auch Verwandtschaft zu den Margrafen von Baden-Hochberg.


    Somit ist es nun doch reichlich unwahrscheinlich, dass Dein Vorfahre Franz tatsächlich dieser Familie direkt entstammte oder ihren Namen trug. Da sie ausgestorben sind, ist es sicher auch der Grund, warum aus Frankreich keine Informationen zu Nachfahren mit dem Namen Dunois gegeben wurden.


    Bleibt also tatsächlich wohl nur noch die Möglichkeit, dass es auch eine Famiilie mit bürgerlichem Herkunftsnamen Dunois gab. Ein Indiz dafür sind einige in Frankreich zu findende Dunois.


    Auffällig ist tatsächlich auch, dass die wenigen in Geneanet und bei den Mormonen verzeichneten Dunois, die nach der französischen Revolution lebten, keinerlei Angaben zu ihrer Abstammung haben.


    Viele Grüße
    Hina

    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

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  • Hallo Rica,


    ist Dir eigentlich aufgefallen, dass besagter Franz Dunois im katholischen Kirchenbuch von Soest als Franz Donoit eingetragen ist? Da mag es vielleicht noch ein Schreibfehler gewesen sein. Seine Töchter aber, die ein Jahr später bzw. 11 Jahre später getrauft wurden, trugen ebenfalls den Namen Dunoit. Später erst ist dort ein Heinrich Dunois und dessen Nachkommen zu finden.


    Ich denke, bei der ganzen Sache ist schlicht und einfach von einem Namenswandel "mittels Schreibfehler", was nicht selten bei fremden Namen vorkam, auszugehen.


    Ich frage mich nämlich auch, nachdem ich die Daten von dem Franz gesehen habe, wie wohl ein wahrscheinlich Kleinkind ohne seine Eltern dermaßen weit von Frankreich bis nach Soest geflohen sein mag? Die ganze Familiengeschichte wird immer zweifelhafter.


    Viele Grüße
    Hina

    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

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  • Hallo Rica und Hina


    Donoit: Diesen Namen kann ich weder bei familysearch noch bei geneanet finden.
    Dunoit: Bei geneanet gibt es 9 Einträge in verschiedenen Regionen Frankreichs.
    Dunoit: Bei familysearch gibt es 5 Einträge, wovon 4 in Soest sind (1825-1836).


    googlen ergibt 74 Treffer für Dunoit


    Noch eine andere Frage: In welcher Sprache wurde in Frankreich angefragt?


    Gruss
    Svenja

  • Hallo Svenja, hallo Rica,


    ich hatte mich verschrieben. Die Familie ist als Dunoit verzeichnet, also mit u.


    Wie dem auch sei, eine vor der Französischen Revolution längst ausgestorbene adelige Familie kann weder die Hälfte ihres Namens verlieren, noch kann sie sich vermehren.


    Hier hilft einzig und allein nur noch ein Blick in das Kirchenbuch, um sich die Originaleinträge anzusehen und da steht in der Regel wesentlich mehr als in der Kurzzusammenfassung der Mormonen. Auch ein "Beleg" mittels eines evtl. vorhandenen Ahnenpasses aus der Nazizeit ist kein Beleg. Da habe ich ebenso schon die tollsten Dinge drin gesehen. Vom Schreibfehler bis zu falschen Daten war alles dabei. Wer wirklich seine Wurzeln kennen möchte, der muß sich nunmal etwas mehr zumuten.


    Sollte an der Fluchtgeschichte auch nur ein Körnchen Wahrheit sein, so kann es sich eigentlich nur noch um eine Familie handeln, die von den Soester Hugenotten abstammt. Soest hatte nämlich Glaubensflüchtlinge aufgenommen. Allerdings ist dann der Franz bereits in Deutschland geboren und von einer Eindeutschung seines Vornamens kann nicht mehr ausgegangen werden. Fragt sich nur, warum er dann Katholik war aber seinen Glauben kann man ja ändern.


    Liebe Rica, wenn Du Dir erhoffst, dass Dir tatsächlich weiter geholfen werden könnte, dann wäre es nicht schlecht, wenn Du eindeutig schreibst, was Ihr tatsächlich an Unterlagen habt und was "Sekundärquellen" sind, sonst wird immer nur im Kreis gerannt.


    Viele Grüße
    Hina

    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

  • Hallo Frank,


    das kann ich nicht wissen, dass wissen nur die Dunoit/Dunois-Nachfahren. Ich habe Rica nur die Verbindung zu den "Forschern" gemailt, die sie aber schon kannte. Nur, die haben, wie sich nun rausstellte, eben auch keine Belege für eine Abkommenschaft von den Grafen von Dunois und hoffen letztendlich einen Nachfahren zu finden, der mehr weiß.


    So wie es aussieht, hatte bisher noch keiner persönlich in ein Kirchenbuch geschaut aber die Geschichte kennen alle und wird als Tatsache dargestellt.


    Viele Grüße
    Hina

    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

  • Quote

    Original von RicaCherry
    Alles was ich habe ist die Info, dass meine Familie von den Dunois aus Frankreich stammt und das während der Franz. Revolution ein Sohn der Familie nach Deutschland gelfohen ist und das es definitiv Nachfahren hier in Dtl. gegeben hat, sogar wenige Generationen direkt zurückliegend.



    Also wenn das alles so stimmt, dann bist Du doch der lebende Beweis dafür, daß es Nachfahren in Deutschland gab/gibt... oder wie jetzt?! :dogrun:


    Gruß
    -Jens

  • Hallo Frank und Hina


    Ich habe die Frage wegen der Sprache nur gestellt, weil

    - Ich in einem anderen Forum, wo über die Familie Dunois diskutiert wurde, gelesen habe, dass von Frankreich einfach keine Antwort kam
    - und ich habe dort nichts davon gelesen, dass die Franzosen gesagt hätten, sie wollten oder könnten keine Auskunft geben.
    - Ich weiss nicht an welche Personen, Archive oder sonstige Stellen in Frankreich geschrieben wurde.
    - Aber ich habe in anderen Angelegenheiten (nicht Ahnenforschung) schon die Erfahrung gemacht, dass Franzosen einfach nicht antworten, wenn man nicht französisch schreibt.


    Gruss
    Svenja

  • Hallo Svenja,


    ich halte es eigentlich für selbstverständlich, dass man an französische Institutionen oder Verbände o.ä. auch in französisch schreibt. Wenn uns jemand in tschechisch schreibt, können wir ja auch nichts damit anfangen und werden kaum Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit wir jemanden finden, der uns das übersetzt. Ich kann somit nur hoffen, dass die Anfragen in französisch waren, sonst braucht sich tatsächlich niemand zu wundern. Wenn jemand nicht antwortet, dann ist er in meinen Augen eigentlich "zugeknöpft" und nicht bereit zu antworten, sonst würde er es in irgendeiner Form tun. So habe ich das gemeint :). Dass der Grund die Sprache war, könnte durchaus möglich sein.


    Ich kann mir allerdings auch sehr gut vorstellen, dass entsprechende Stellen in Adelsverbänden mittlerweile restlos überfordert sind und auch keine Lust mehr haben zu antworten, denn sie werden mit derlei Fragen zur möglichen Abkommenschaft überhäuft, da in unglaublich vielen Familien diese Geschichten grassieren. Wenn sie dann auch noch mitbekommen, dass nicht direkt recherchiert wurde, sondern nur Erzählungen die Ausgangssituation sind, dann wird kaum jemand Lust und Zeit dazu haben, das für den Frager zu übernehmen. Manchmal würde nämlich der Weg in eine Universitäts- oder Landesbibliothek durchaus ausreichen, um nachzulesen, ob es überhaupt eine Wahrscheinlichkeit für eine Nachfahrenschaft gibt. Besonders der höhere Adel ist durchaus sehr umfangreich dokumentiert.


    Viele Grüße
    Hina

    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann