Familienchronik

  • Hallo an alle,


    mich würde es einmal interessieren, ob ihr, und wenn wie ihr eueren Verwandten die Forschungsergebnisse gebt.


    Ich habe mir überlegt eine Familienchronik zu schreiben. Darin möchte ich dann darauf eingehen, wer unsere frühesten Ahnen (Affe in Afrika - Bevölkerung Europas - Weg in die bekannten Siedlungsgebiete) waren und wie sie lebten. Ab ca. 1600 kann man dann ja nähre Informationen niederschreiben. Es soll ganz einfach eine Art "Buch" mit jede Menge Informationen rund um die Ahnen und deren Nachfahren sein.


    Mir stellt sich nun die Frage, wie ich diese Chronik verteilen soll. Ich möchte eigentlich nicht, dass sie etwas kostet, weil ich der Meinung bin, dass jedes Familienmitglied eine solche Chronik haben sollte. Kosten schrecken da bestimmt total ab. Was nicht ausschließt, dass der ein oder andere etwas gibt.


    Ein richtiges Buch wäre bestimmt die beste Lösung. Aber ich denke, dass ein Buch mit einer Auflage von etwa 120 Stück sehr teuer sein würde. Weiß jemand etwas darüber?


    Eine zweite Möglichkeit wäre eine CD bzw. DVD, auf der das "Buch" als Word- oder PDF-Datei gespeichert wäre. Für jüngere Familienmitglieder wäre diese Lösung bestimmt hinnehmbar. Aber was ist mit den Alten? Sie haben oft das größte Interesse an den Ahnen, haben aber keinen PC. Außerdem liest es sich vor dem Computer nicht extra angenehm.


    Wie könnte man es noch machen?


    Hat vielleicht auch schon jemand ein solches Buch geschrieben und könnte ein paar hilfreiche Tipps geben? Mich würde beispielsweise ein Inhaltsverzeichnis interessieren, weil man dort die Themen gut ersehen kann.


    Viele liebe Grüße
    Markus 8-)

  • Ein Buch zu erstellen ist nicht mehr ganz so teuer. Vorteil: Es ist auch mit ISBN Nummer versehen und in Bibliotheken abrufbar. Infos findest Du bei Book on demand


    Eine weitere Möglichkeit wäre es als PDF-Dokument. Dies kannst Du kostenlos mit z.B. FreePDF erstellen und dann im Internet zum Download bereitstellen.


    MfG
    Hans-Werner

  • Hallo, Markus,
    ich bin im Besitz von beidem, einmal Buch und einmal CD für jeweils eine andere Familie (allerdings nicht von mir verfasst).
    Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich das Buch wesentlich mehr
    mag als die CD. Das Buch habe ich jederzeit zur Hand, es ist also schnell mal was nachgelesen, bei der CD muß man halt erst auf die Technik
    zurückgreifen, was ja evtl. nicht immer sofort möglich ist, weil der
    Computer ja auch von anderen Familienmitgliedern genutzt wird.
    Zum Buch selbst: Es hat kein Register, sondern geht vom ältesten
    Ahnen aus, also Generation 1, dann Generation 2, usw. Es beschreibt
    auch immer in kurzen Kapiteln die damalige politische und wirtschaftliche
    Lage der jeweiligen Region. Es befasst sich aber "nur" mit demjenigen,
    der den Namen in dieser Linie weitergegeben hat, es werden zwar
    die jeweiligen Geschwister genannt, aber ob diese geheirtatet haben,
    wird nicht erwähnt. Bei der CD ist das anders: hier werden ausgehend
    vom "Stammhof", alle bekannten Namensträger erfaßt und auch weiter
    geführt, so dass es also auch sehr verwirrend ist, wenn man die eigene Stammlinie sucht, aber auch informativer, wenn es um alle in der Welt
    verstreuten Namensträger geht.
    Alles in Allem, ich würde einem Buch den Vorzug geben.
    Gruß Marlies

  • hi,
    kennt jemand ein programm, wo es übersichtlich ist und man es vom pc her ausdrucken kann?!?!?

  • Hallo Alex,


    bei Deinem Vorhaben ist es klar zu stellen, welchen Umfang und Inhalt das Werk haben soll. Beschränkst Du Dich nur auf die reinen Familiendaten oder willst Du auch Hintergundkenntnisse vermitteln. Kommt beides zusammen, so wird das Buch schnell mal so tausend
    Seiten Umfang erhalten, je nach dem, wieviel Personen das Werk umfasst. Eine mögliche Alternative zu einem Verlag ist vielleicht auch eine Buchbinderei, wo Du Deine Datenblätter und was sonst noch dazu gehört aus dem PC ausdrucken und dort zu einem Buch binden läßt.


    Dasselbe habe ich auch vor, aber als Zugabe mit einer CD-RW mit dem notwendigen Setup des PC-Programms. Ansonsten könnten die PC-Besitzer mit der CD-RW nichts anfangen.


    Gruß! Lars

  • Hallo!


    Ich bin gerade dabei fuer meine Cousine zu ihrem 40. Geburtstag unseren Stammbaum als Website aufzubereiten. Sie bekommt ihn also ausführlich in CD-Form und als Grafik im Posterformat ausgedruckt.
    Ich hab mich fuer HTML-Dateien entschieden, da ich hier jedem Familienmitglied eine Seite widmen kann und direkt zu anderen (Eltern/Kinder/Ehegatten) verlinken kann, ich kann Photos einbauen und direkt auf ihrgendwelche Seiten im Internet verlinken. Da in meiner Familie eigentlich alle, die sich dafuer interessieren einen PC zuhause haben (und ich als Software-Entwicklerin sowieso viel am PC sitze), kam ich erstmal gar nicht auf die Idee mit dem Buch.


    Liebe Gruesse, Elke

  • Hallo,


    grundsätzlich finde ich eine Homepage genauso gut wie ein Buch aber ein Buch ist persönlicher und in einem Buch kann ich schnell mal etwas nachschlagen, wenn ich keinen PC zur Hand habe.


    Ich persönlich würde mich mehr darüber freuen, ein Buch, evtl. mit einer Daten-CD im Hanhang zu bekommen als eine HP


    Ich erstelle HP´s mit Dreamweaver.


    Gruß
    Michi

  • Hallo,


    auch ich würde mich über ein Buch, evtl. mit CD-Zugabe, freuen,
    nicht nur des Nachlesens wegen.
    Bei der HTML muß auch berücksichtigt werden, dass
    1. alle einen PC mit Internet-Zugang benötigen und
    2. das durch eine HP das Datenschutzgesetz gebrochen wird, was
    u.U. strafrechtliche Folgen haben kann.
    Der 2.Pkt. ist m.E. der wichtigste Fakt bei der HP-Erstellung, da hier Persönlichkeitsrechte berühert werden. Ich für meinen Teil wäre mit
    einer derartigen Öffentlichmachung meiner Personendaten nicht
    einverstanden.


    Gruß! Lars

  • Hallo Lars,


    damit hast Du absolut recht aber der Datenschutz greift bei Büchern ja auch. Ich mußte mir auch erst das O.K. meiner Brüder und ihrer Frauen besorgen um dann das Buch drucken lassen zu können.


    Bei einer HP hat man die Möglichkeit, die Daten zu entfernen aber beim Buch geht das nicht. Trotzdem würde ich mich, als Geschenkt, immer für ein Buch entscheiden, da habe ich eben was Sichtbares, was ich vorzeigen kann und mich an ein Geschenk erinnert. So muß ich erst den PC anwerfen und nachsehen.
    Abgesehen davon gibt es in meinem Umfeld eine menge Personen, die keinen PC haben und da ist es einfacher, ein Buch mitzunehmen und es zu zeigen als einen PC.


    Gruß
    Michi

  • Hi!


    Ich hab mich da vielleicht etwas falsch ausgedrueckt... Ich geh mit dem Stammbaum nicht online (irgendwann mal vielleicht wenn - wie ihr schon gesagt habt - die Datenschutzsache mit der Familie geklaert ist), meine Cousine bekommt die Daten auf CD. Wie gesagt hab ich mich dafuer entschieden, da bei uns diejenigen, die sich dafuer interessieren sowieso mindestens einen PC zu hause haben, der immer laeuft...
    Irgendwann werd ich mich auch mal an ein Buch machen, weil ich selber auch gern in Buechern stoeber, aber ... eins nach dem anderen...


    Gruessle, Elke

  • Erst mal DANKE für die vielen Antworten!!


    Ich habe mir zunächst auf "Book on demand" umgeschaut und folgendes gefunden:


    Musterkalkulation


    über 30 Autorenexemplare


    im Detail:
    | Buch mit 200 Seiten DIN A5, Druck in SW
    | ein Musterexemplar vorab
    | Farbumschlag
    | Softcover (Taschenbuchbindung)


    zum Preis von 670,00 Euro (incl. 7% MwSt.)


    Das entspricht 22,30 Euro pro Buch.


    Das entspricht nicht meinen Vorstellungen, weil:


    1. Ein Buch hätte ca. 700 DIN-A-4-Seiten
    2. Es sollte schon in Farbe sein...
    3. viel zu teuer! Wenn bei 30 Büchern ein Buch 22,30 € kostet, kostet eines bei einer Auflage von 120 bestimmt auch noch über 10 €. Bestimmt käme auch noch ein Aufschlag für die bei 1. und 2. geäußerten Wünsche dazu.


    Außerdem möchte ich eigentlich nicht, dass meine Chronik eine ISBN-Nummer bekommt und für jedermann käuflich ist! Dabei würde ich viel zu sehr mit datenschutzrechtlichen Dingen in Koflikt kommen. Der Datenschutz ist aber nicht alles. Man hockt schon sehr schnell in der Sch..., wenn man nicht bei allem genau aufpasst, dass die Veröffentlichung so OK ist.


    Diese Probleme habe ich zwar theoretisch auch, wenn ich das Buch nur der Verwandtschaft anvertraue, jedoch kann ich mich auf die verlassen, dass sie nicht gleich zur Polizei springen, wenn sie etwas "Verbotenes" gefunden haben.


    Fazit:
    Falls ich keine Möglichkeit finde, das Buch möglichst billig herzustellen, werden die Verwandten wohl nur eine CD oder DVD bekommen. Man könnte es natürlich auch vorab klären, wer die Chronik in Buchform für ca. 20 € kaufen möchte - aber das möchte ich halt nicht so gern'!


    Eine mit mir verwandte Person erforscht schon seit über 30 Jahren die Familie. Er hat auch schon eine Chronik über ein Achtel meiner Verwandtschaft geschrieben und sich die Seiten mit dem eigenen Drucker ausdrucken lassen. Damit ist er dann zu einer Buchbinderei gegangen, wo ihm das Buch fertiggestellt wurde. So möcht ich es auf jeden Fall für mich, meine Eltern und meinen Schwestern machen.


    Über eine eigene Internetseite für die Verbreitung der Daten und Infos rund um die Familie habe ich auch schon nachgedacht. Ich bin mir aber noch etwas unschlüssig wie ich das halten soll. Eigentlich wäre eine Homepage durchaus eine schöne Sache. Auf neuere Daten müsste ich aber wieder total verzichten. Auch sonst könnte ich mir ein paar dadurch resultierender Probleme vorstellen.


    Viele Grüße
    Markus


  • Hi,
    also das sollte net so viele seiten haben, höchstens so ca. 30 Stück.


    Aber dafür brüchte ich irgendwie ein programm für den pc wo man das gut machen kann.

  • Hallo,


    mal ne blöde Frage:
    Gibt es irgendwo eine Anleitung, wie eine "Familienchronik" erstellt wird? Bislang habe ich nur ne Anleitung gefunden, wie Ortsfamilienbücher erstellt werden...

  • Hallo Maxi,


    eine Familien-Chronik ist die Chronik einer Familien und seiner Mitglieder.
    Im Normalfall fängt jemand aus der Familie damit an, zeichnet so weit wie möglich alle Geschehnisse innerhalb der Familie und natürlich auch seine eigenen auf und fängt dabei mit seiner Geburt an. Diese Chronik wird dann an die nächste Generation weiter geführt, die dann Deinen Tot, einträgt.
    So entsteht dann eine Aufzeichnung von Geburten, Beisetzungen, Taufen, Hochzeiten, Familienfeiern, Scheidungen, besonderen Ereignissen, usw., eben eine Chronik.


    Die bekannsteste Chronik ist die, der " Buddenbrocks", die ja auch verfilmt wurde.


    Eine Dorf- oder Stadtchronik hast Du schon mal gesehen ?


    Gruß
    Michi

  • Hallo Michi,


    wenn ich das richtig verstanden habe, notiere ich mir hierzu erstmal "mich selbst" und gehe dann Schritt für Schritt weiter zurück, bis ich alle meine Ahnen bzw. Stammbaumvorfahren habe.
    Diese Chronik gebe ich dann an meine Nachkommen (wenn ich mal welche habe...) weiter, so daß diese selbige weiterführen!?


    Weißt Du Michi, ich kann mich für meinen Teil in Sachen Chronik glücklich schätzen!! So gibt es z.B. für Mittenwald folgende "Chroniken":


    J. Baader - "Die Chronik des Marktes Mittenwald" von 1879
    (J. Baader war Archivrat und hat die wohl detaillierteste Chronik geschrieben von der noch jetzt geschwärmt wird!)


    R. Pesl - "In Media Silva - Mittenwald" von 2003/2004; hierbei handelt es sich um ein Häuserbuch, in dem die Besitzer der einzelnen Häuser z.T. bis ca. 1450 aufgeführt sind! Auch für Genealogen eine wahre Fundgrube


    Markt Mittenwald - "Familienbuch des Markt Mittenwald"; diese Wälzer muß ich allerdings auf "der Gmoa" einsehen, da diese amtlich sind. Allerdings sind diese sehr vorbildlich geführt und für Anfänger eine wahre Fundgrube (für alte Haudegen wie uns natürlich auch ;) ). Problem hier ist, daß irgendein Beamter in späterer Zeit (ca. 1915) seine Eintragungen gemacht hat, die kaum leserlich sind!!!



    Hmmm, eine Familienchronik habe ich allerdings noch nie gesehen (die der Buddenbrocks kenn ich gar nicht, auch nicht den Film - "Blöder Affenkasten" :D). Werde ich nun mal zusehen, wie ich da weitermache mit dem Thema "Familienchronik".


    Nochmals Danke für Deine Antwort Michi!

  • Hi,


    grundsätzlich fängt man bei sich selbst an ABER eine Familienchronik für die Nachfahren zu verfassen halte ich für falsch.


    Eine Familienchronik ist ja eine Art Tagebuch nur eben für die ganze Familie und wird im Normalfall in erzählender Form geschrieben.
    So benötigt man eine Unmenge an Informationen für die einzelnen Familienmitglieder.
    Deine Eltern kannst Du ja fragen, wer z.B. bei ihren Einschulungen, bei der Hochzeit, usw. dabei waren aber wie ist das mit den Urgroßeltern ?


    In einer Ortschronik steht z.B.


    Irgendwo, den ..... 1600


    heute sind wieder drei Bürger an dem schwarzen Tod gestorben, Emil Müller, August Maier, Willi Schulze.



    In der Art und weise müßtest Du dann auch für Deine Vorfahren schreiben ansonsten wird das nur eine Aufzählung von Daten und Orten ohne, das man das Leben eines Menschen und das Leben aller Menschen innerhalb einer Familie nachvollziehen kann und das ist ja das, was eine Chronik ausmacht, ein Bericht von dem Leben einer Familie und ihren Mitgliedern.


    Es gibt auch ein paar Ortschroniken, die rückwirkend geschrieben wurden aber die sind mehr als mangelhaft und viel zu allgemein



    Gruß
    Michi

  • Hallo Markus,
    auch ich muss jetzt noch meinen Senf abgeben.
    Ich hatte ähnliche Probleme wie Du auch. Ich wollte eine Familienchronik in Buchform. Es sieht nicht nur besser aus, sondern wirkt auch besser auf alle Verwandte, als wenn Du ihnen eine seelenlose CD übergibst, mit der sie meistens nichts anfangen können (öfter auch ältere Leute) und die sie auch kaum benutzen. Da wirkt ein Buch schon viel besser.
    Ich habe meine Familienchronik in Word geschrieben (am Ende waren es 350 Seiten) und alphabetisch nach Familien sortiert. Hierbei habe ich bei jeder Familie die Herkunft des Namens und dann soviel wie möglich über die einzelnen Personen geschrieben. Also keine reinen Daten sondern auch über ihr Leben und über die politischen Verhältnisse in Dorf oder Stadt. Hierbei hast Du immens viele Möglichkeiten.
    Als ich komplett fertig war druckte ich es dreimal aus und gab es zu einem Buchbinder. Mit einem schönen Einband und Aufschrift musste ich nochmals 18,- EURO pro Buch bezahlen.
    Eines ist sicher, alle Bücher haben absolute Ehrenplätze und viel Anerkennung gefunden.
    Nachteil: es kostet Dich viel Zeit und Arbeit und pro Buch etwa eine Druckerpatrone zum Ausdrucken.
    Vorteil: die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten


    mfg
    Klaus

  • Man kann doch auch, wenn man ein Exemplar im PC ausgedruckt hat relativ kostengünstig in einem Drucker, Schreibwarenladen etc. sich eine Kopie in Farbe anfertigen lassen.

  • Hallo Maxi,


    Ich verstehe unter einer Familienchronik etwas anderes als Michi. Wahrscheinlich habe ich schon mal irgendwo in diesem "Sredd" geschrieben wie ich es mache/machen werde, aber trotzdem noch mal genau:


    Ich schreibe (theortisch) insgesamt acht Chroniken - über die Namen meiner Urgroßeltern. Im ersten Kapitel erzähle ich davon, wie die Heimat der Ahnen dieses Zweiges besiedelt wurde (Urzeit, Kelten, Römer...). Dann geht es mit dem Mittelalter weiter. Hier schriebe ich über die Verhältnisse, in denen sich die Ahnen befunden haben (Strafen, Lage der Bauern, Bauernaufstände...). Danach gehe ich auf die Namensdeutung ein. Dann kommt der Punkt der ältesten Nennung des Ahnenherres dieser Stammlinie. Hier mal eine Teil eines Inhaltsverzeichnisses wie ich es machen werde (Es dreht sich um Johann Haibel, der eine Anna Maria Mayer heiratete)
    3. Johann Haibel
    3.1 Die Zeit des Johann Haibel
    3.2 Lebenslauf
    3.2.1 Anna Maria Mayer
    3.2.2 Eltern der Anna Maria Mayer
    3.2.3 Großeltern der Anna Maria Mayer
    ...
    3.3 Die Familie des Johann Haibel


    Bei "Die Familie des Johann Haibel" zähle ich dann die Kinder und deren Nachkommenschafft - jeweils mit Daten und - soweit ermittelbar - nähere Informationen - auf.


    Auf diese Weise gehe ich dann Schritt für Schritt immer eine Generation weiter bis zum Proband (in diesem Fall mein Urgroßvater Johann Georg Haibel). Dazwischen kommen dann auch noch Kapitel über Bräuche, Ortsbeschreibungen und so Zeug.


    Ich hoffe das war einigermaßen verständlich beschrieben. Ansonsten einfach melden!!


    Gruß
    Markus

  • hallo Markus,


    könnte es nicht sein,dass sich Deine Verwandten "beleidigt" fühlen, wenn Du ihnen die genaue Geschichte der Besiedelung erklärst?
    Schließlich denkt jeder, er hätte in der Schule aufgepasst! :]Und was ist, wenn mehr oder weniger auf die Affen Deine Ahnen folgen?
    :D (Für den Fall, dass du den "Anschluss" nicht findest ;) ;) ;))



    Spass beiseite: Ähnlich sollte eine Chronik der Familie schon aussehen, mit allen verfügbaren Daten, mit einem Abriss der Zeit, in der sie gelebt haben, (man bekommt Verständnis für gewisse Reaktionen) und logischerweise mit den Nachkommen.


    Schade ist nur, das Du bei Deinem Urgroßvater "aufhören" willst, gerade die Zeit danach ist doch erzählenswert, ausser es gäbe etwas zu verbergen.




    Gruß Marlies