"Unsere Familienchronik"

  • Hi,
    kennt jemand bzw. hat jemand das "Buch" "Unsere Familienchronik". Ist eines mit einem roten Einband und echt nicht schlecht!

  • hallo Alex,


    kenne ich nicht, aber hört sich so an, dass man selbst alles eintragen muß. Wenn meine Annahme stimmt, was kann man alles eintragen?


    Gruß Marlies

  • Das ist am besten für Leute die gerade Heiraten oder ein Ehepaar sind. Da hat man jeweils 1 Seite für die Geburt von einem selber und seinem Partner, dann noch die Schulzeit, Ausbildung und Beruf. Dann noch das Kennenlernen des Paares 2 Seiten, dann noch über die standesamtliche Hochzeit 2 seiten, über die kirchliche hochzeit 2 seiten. Dann noch 3, 4 weitere Seiten die etwas mit dieser Hochzeit zu tun haben. Dann ingesamt glaub ich 30 - 40 Seiten über die Kinder (Geburt, Taufe, Erste Abenteuer, Erlebnisse, Kindergartenzeit, Einschulung, Schulzeit, Kommunion, Firmung bzw. Konfirmation, Heirat, Enkelkinder). Und dann gehts zu den Vorfahren, wo man jeweils eine Doppelseite für die Vorfahren hat bis zu den Ur-Großeltern vom Ehepaar gesehen, wo man einträgt, Name, Geburt, Taufe, Tod, Wohnort, Religion, Begräbnis, Hochzeit, Kinder, Beruf, ....... Und dann am Schluss nochmals 20 Seiten, wo man einträgt mit wievielen Jahren die Vorfahren gestorben sind und an was sie gestorben sind, und welche Krankheiten sie hatten, außerdem kann man Infos vom aussehen reinschreiben, wie haarfarbe, größe gewicht und dann noch ihre Berufe (halt Statistiken). .......

  • Quote

    Original von alex_r
    Hi,
    kennt jemand bzw. hat jemand das "Buch" "Unsere Familienchronik". Ist eines mit einem roten Einband und echt nicht schlecht!


    Hallo,


    meinst Du zufällig das dicke rote Buch vom Verlag "WELTBILD", denn das trifft in Deiner Beschreibung ganau dem, was ich auch habe. Als Beigabe war noch eine CD-ROM mit "winahnen" und "Wappendisgner",
    das "Buch" als Ausdruckseiten zur Erweiterung sowie eine Anleitung zur Vorgehensweise.


    Ich finde diese Ausgabe Spitze, zumal auch noch ein Extrablatt für einen STAMMBAUM beiliegt.


    Lars

  • Hallo,


    mein Bruder hat das Buch, soweit wir hier vom Gleichen reden, diesen Oktober zur Hochzeit bekommen.


    Ja es ist nicht schlecht, ein guter Anfang in die richtige Richtung :D.


    Bei dem Stammbaum hätte ich aber halt schon alles ausfüllen können und nur einen Bruchteil meiner Ahnen drinen stehen gehabt.


    Es ist eher, so würde ich sagen, etwas für frisch verheiratete. Die Ihren Kindern in der Schulzeit mal zeigen müssen wie ien STammbaum der Familie aussieht.


    Sorry X(


    Was ich gut fand waren die Statistioken und der Allgemeine Teil über Ahnenforschung.


    MfG


    Maik


    P.S.: Meine persönliche Meinung nicht übel nehmen.

  • genau das von 50 auf 15€ reduziert.
    Hab da mal en paar Fragen an dich:


    Einmal is doch en fehler drin, wo bei mütterliche Ahnentafel als 1m Vater dransteht, da müsste doch Mutter dranstehen oder?
    und eine weitere Frage:
    Bei den Ahnenakten steht doch fast ganz unten dran: Staatsangehörigkeit und dann steht dran: Ehegatte aus:, was soll man da hinschreiben, aus welchem land der kommt oder aus welchem dorf oder wie er heißt oder wie, das kapier ich irgendwie net.


    Ehegatte aus:
    Ahnenakte Nr.

  • Quote

    Original von MaikNeubert
    Bei dem Stammbaum hätte ich aber halt schon alles ausfüllen können und nur einen Bruchteil meiner Ahnen drinen stehen gehabt.


    Es ist eher, so würde ich sagen, etwas für frisch verheiratete. Die Ihren Kindern in der Schulzeit mal zeigen müssen wie ien STammbaum der Familie aussieht.


    Sorry X(


    Du, wenn man alle Ahnen und deren Zweige reinschreiben möchte, dann brüchte man ein buch von bis zu 1.000 Seiten und das kann man wohl vergessen und ich finde es ist auch völlig ausreichend, ist immerhin von den kindern ausgesehen bis zu den Ur-Ur-Großeltern, von daher, richtig gut. Eben halt kein Ahnenbuch sondern eine Familienchronik, was sich nicht nur mit der ganzen Ahnen beschäftigt.


  • Hallo Alex,


    stimmt, der Fehler 1m = Vater ist bei mir auch.


    Bei Staatsangehörigkeit kannst Du das Bundesland, wenn Ahnen nur aus Deutschland sind, reinmeißeln, bei Ehegatte aus kann man analog verfahren und den Ort dazu setzen. Bei Ahnenakte Nr. setzt Du ganz einfach die entsprechende Kekule-Nr. oder die Nr. Deiner Nummerierung ein und fertig ist der Lack.


    Lars

  • ich schreib nämlich sonst immer noch neben Nummer noch den Namen rein, und bei Ehegatte aus, schreibst du da den Ort wo wer wohnte oder geboren ist oder wie, kapier das immer no net so

  • Hallo,


    natürlicherweise würde ich den Ort der Geburt eintragen, den Wohnort eventuell in Klammern zusetzen.


    Lars

  • Hallo,


    ich habe auch überlegt, ob ich mir dieses Buch holen soll. Habe mich aber dagegen entschieden.


    Habe mir eins besorgt, was leer ist, ohne Vordrucke, so das ich es selber gestalten kann. Es hat circa 200 Seiten, naja und wenn das nicht reicht, dann hole ich mir halt noch eins und noch eins bis ich alles aufgeschrieben habe.


    So muss ich mich nicht an vorgedruckte Dinge halten, die ich evntuell sowieso nicht ausfüllen kann und das beigelegte Ahnenbaltt, erstell ich mir selber und lass es auf größeren (als DIN A5) Blättern vom Kopie Shop ausdrucken.


    Gruß

  • Hallo Nadine,


    Du vergißt dabei, daß auf der beiliegenden CD-ROM das kpl. Buch in ausdruckbarer Form nochmal vorhanden ist und die entsprechenden Seiten wahllos ergänzt werden können. Was der beiliegenden STAMMBAUM betrifft, reicht er bei mir schon lange nicht mehr und das Angebot dieser Vorlagen ist, mit Verlaub gesagt, bescheiden. Mein Stammbaum, aus dem "winahnen 5.0" hat jetzt schon eine Länge von etwa 4 METER, würde die Vorlage also auch nicht ausreichen.


    Auch sollest Du bedenken, daß die derzeit im Umlauf befindlichen Medien, wie Diskette, CD-R, CD-RW u.ä. noch keine Alterstauglichkeit haben, man weiß nicht wie lange sie haltbar sind. Damit sind schriftliche Aufzeichungen, egal welcher Art, die derzit sicherste Methode, die Vorfahren zu listen.


    Auch wenn Du DIch nicht an vorgedruckte Dinge halten willst, so kommst Du um ein System Deiner Aufzeichnungen nicht herum, womit Du Dich automatisch Deinem System unter wirfst, also wäre es egal ob Du ein Buch als Grundlage nimmst oder Dein System.


    Lars

  • Hallo,


    Bücher dieser oder ähnlicher Art sind unterdessen einige auf dem Markt, inwieweit sie für jemanden, der nicht nur bis zu den Ururgroßeltern vordringt, geeignet sind, muss jeder für sich selbst entscheiden.


    Ich denke aber, das sie ein guter Anfang sind, um sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen.


    Hätte jeder von uns so ein Buch vorgefunden (natürlich ausgefüllt), wieviel leichter wäre der Einstieg gewesen.


    Es gibt sicher bessere Möglickeiten, aber auch WESENTLICH SCHLECHTERE.


    Gruß Marlies

  • Quote

    Original von springer
    Hätte jeder von uns so ein Buch vorgefunden (natürlich ausgefüllt), wieviel leichter wäre der Einstieg gewesen.


    Es gibt sicher bessere Möglickeiten, aber auch WESENTLICH SCHLECHTERE.


    Gruß Marlies


    Hallo Marlies,


    wie wahr, wie wahr.


    Was allerdings die Feststellung über den Umfang betrifft, Reichweite bis Ur-ur-großeltern, so dürfte es doch fast jedes Machwerk dieser Art betreffen. Für weiter rückreichende Bücher fehlt schlicht weg der Bedarf, denn wer kann schon Ahnen bis weit nach Generation 10, Oberurgroßeltern Kekule-Nr. 512 bis 1023) lückenlos nachweisen. Selbst ich kann es noch nicht, außer in einer Linie (1535), das wäre dann Nr. 16 384 bis 32 767.
    Allerdings ist dieser Stamm auf Grund der neuen Info´s soweit reichend, daß auch ein Ausdruck dieses Stammes etwa 4 METER braucht, wie auch die Ahnentafel schon hat. Da hat dann auch ein Buch schon wieder keine Chance mehr, denn wer soll solchen Wälzer bearbeiten, geschweige tragen, ich meine damit die 32 767 Seiten z.B.


    Lars

  • Ach, dann das mit den Wohnorten, anfangs hab ich es so verstanden, dass die Person am anfang in der Stadt A gewohnt hat, dann vielleicht nach der Heirat umgezogen ist und dann in B gewohnt hat (also bei 2.Wohnort muss man B eintragen) und dann viell. noch umgezogen ist nach C (also bei 3.Wohnort C). Inzwischen hab ich mir gedacht, dass es ja auch sein könnte, dass der 1.Wohnsitsz in A ist und die Person viell. auch noch in B wohnt.



    Wie machst du das?

  • Hallo Alex,


    für die Wohnorte hast Du doch, auf der Seite oben, drei Wohnort-Eintragungsmöglichkeiten. Also kannst Du unten Staat oder Bundesland einschreiben. Ist doch eigentlich sehr übersichtlich und logisch aufgebaut.


    Lars

  • ja ich weiß, aber ich wusste eben nicht wie man das einträgt, ob da ort, bundesland, staat eingetragen wird oder der wohnort wo als erstes gewohnt wurde, dann als 2. wo man als 2.wohnte oder dass man reinschreibt dass man dort und dort wohnte.

  • Quote

    Original von alex_r
    ja ich weiß, aber ich wusste eben nicht wie man das einträgt, ob da ort, bundesland, staat eingetragen wird oder der wohnort wo als erstes gewohnt wurde, dann als 2. wo man als 2.wohnte oder dass man reinschreibt dass man dort und dort wohnte.


    Hallo Alex,


    den Wohnort schreibst Du doch für jede Person neu rein, auf der entsprechenden Seite, also würde es sich erübrigen da unten extra noch mal den/die Wohnorte zu listen.


    Lars

  • irgendwie versteh ich dich nicht ganz, was ist aber mit 2. und 3.wohnort gemeint

  • Hallo Alex,


    da nicht jeder Mensch konstant ein Leben lang auf einer Adresse zu finden ist, so wurde in den Ahnenakten ein 2. und ein 3. Wohnort zur Eintragung vorbereitet. Um ehrlich zu sein, bei mir reichen die drei Orte nicht, da müßten schon sechs gelistet sein.


    Lars